Zoltan Lenkefi: Kinetischer Schrank mit mechanischer Musik

Zoltan Lenkefi ist ein ungarischer Puppenspieler aus Bekescsaba nahe der rumänischen Grenze, der sich dieses mechanische Logo für sein Sunbeam Puppentheater schuf: eine kinetische Skulptur mit einem mechanischem Glockenspiel aus Holz und beides zusammen mit einer Kurbel angetrieben, siehe unten in Bewegung !

Webseite: https://napsugarbab.hu/                                               Facebook:  https://www.facebook.com/zoltan.lenkefi

Reuben Margolin: Filament

Es ist eine neue Arbeit des kalifornischen Künstlers, der dazu Folgendes im YT-Info schreibt: „Filament is a new kinetic sculpture about 5 feet in diameter. It adds together three waveforms. Two waves act radially in and out, while the third goes up and down. The top mechanism has a single small electric motor that acts through levers and a complex string pattern to give the motion. One of the challenges was that the lower aluminum elements had to squeeze together when they get close, and then spread apart as they get far away. It runs like a champ and makes a soft lovely sound“

Stephan Pöhnlein: 4 Pendulum Harmonograph

Stephan Pöhnlein aus dem österreichischen Waldviertel („Waldviertler Erfinder Werkstatt“) bietet hier einen Bausatz für einen Harmonographen an, den er als Komponente zu einem IKEA-Tisch entwickelt hat.

https://www.etsy.com/de/listing/1285851244/genialer-4-pendel-harmonograph-ohne

https://sites.google.com/site/poehnlein/

https://de.wikipedia.org/wiki/Harmonograph

 

Haruki Nakamura (JP): Japanese Paper Toys With A Surprise

Ich habe in meinem Blog schon viele Male auf die exzellenten mechanischen Papierspielzeuge von Nakamura hingewiesen (meistens mit einem überraschenden Springmechanismus). Im folgenden zehneinhalb-minütigen  Video gibt es allerdings noch einige für mich bis jetzt unbekannt gewesenen Modelle.

Webseite:   https://haruki1967.wixsite.com/kamikara

Youtube:    https://www.youtube.com/user/girigiriou/videos

 

Aus gegebenem Anlaß…

RIP ,  Queen Elizabeth II  !

Vor fast 40 Jahren erschien „The Royal Family POP-UP-Book“ von Patrick Mantague Smith  (Paper Engineer Vic Duppa Whyte) , welches ich auch in meinem Buch „Mechanische Spielobjekte und Automaten“ (1987) im Kapitel ‚Papiermechanik‘ erwähnte. Hier jedoch ein Video von Michael Yang (The Pop-Up-Kingdom, Taiwan). Er hat übrigens noch einige interessante Links in sein  YT-Info gesetzt !

MadeBirds – Ashley Davies: When Will We Fly Again ?

Der Londoner Künstler ist für mich ein aufgehender Star am Automatistenhimmel. Mit dieser komplexeren Arbeit zeigt er eine ganze Zimmerszene in Bewegung, deren Details mich entzücken.

https://www.facebook.com/100081752613995/videos/877775126349062

Auf Instagram gibt es dazu noch ein kurzes Making Of:   https://www.instagram.com/p/Ce4VWJyKkyA/

Und hier der gesamte Instagramkanal von Ashley Davis:      https://www.instagram.com/madebirds/

 

Spardosensammlung Schloß Kemnade (Bochum)

Hier finden wir eine Reihe feinster mechanischer Spardosen ! Jedoch alle bewegungslos in Vitrinen. Dieser Bericht mit dem Initiator Jürgen Stollmann und einem 4,5-Minuten-Video  hilft da weiter. Dieses Video ist allerdings schon 10 Jahre alt und Jürgen Stollmann verstarb vor 3 Jahren im Alter von 76.

https://www.bochumschau.de/spardosen-museum-2012.htm

 

 

 

Penny Arcadia, Pocklington, UK, 1984

Großen Dank an House of Automata (Michael und Maria Start) für dieses fast 40 Jahre alte Filmdokument einer Privatsammlung, die es heute leider nicht mehr gibt. Dazu heißt es im Infotext: „Rare film of an important amusement machine collection owned by the showman Jon Gresham in 1984. Featured on a Yorkshire Television show ‚Cleggs People‘. Jon used to be a fire eater in his younger days and ran a successful sideshow exhibit at many UK fairgrounds.

Siehe auch hier: https://www.facebook.com/mechmagic

Diese Sammlung gehörte zu den größten ihrer Art und war in einem alten Kino des Kleinstädtchens Pocklington (20 km östlich von York) untergebracht. Existierte diese Sammlung noch heute und ebenso das Automata-Museum York, dann wäre es eine Art Mekka für die Enthusiasten unserer internationalen Szene geworden.