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Wie Schnuppe von Gwinner in ihrem feinen Blog craft2eu kürzlich erwähnte, läuft momentan noch bis Mitte August eine verschwenderisch schöne Ausstellung des Werkes Alexander Calders in der visionären Architektur von Frank Gehry der Fondation Louis Vuiton, Paris.
Sie schreibt dazu u.a.: „Eine geradezu zauberhafte Ausstellung richtet die Fondation Louis Vuiton aktuell in Paris aus. Anlässlich des hundertsten Jahrestags der Ankunft von Alexander Calder in Frankreich und des fünfzigsten Jahrestags seines Todes präsentiert die Stiftung die Ausstellung „Calder. Träumen im Gleichgewicht“. Diese Ausstellung umfasst ein halbes Jahrhundert seines Schaffens, von den späten 1920er Jahren und den ersten Aufführungen des „Cirque Calder“, die die Pariser Avantgarde in ihren Bann zogen, bis hin zu seinen monumentalen Skulpturen, die in den 1960er und 1970er Jahren den Begriff der öffentlichen Kunst neu definierten. In der Stiftung, schwebend in der von Frank Gehry entworfenen Architektur der Räume, verwandeln seine Mobiles die Ausstellung in eine Choreografie.“
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Es erschien ein repräsentativer Katalog mit 360 Seiten in franz. und engl. Sprache für 45 Euro:
