Nik Ramage (UK): Book of Ideas – Things I might made

Es ist ein Crowdfunder Projekt des Eisenplastikers und Maschinenkünstlers  Nik Ramage, der mit diesem Buch Ideen aus seinem Skizzenbuch zusammenstellen will, die in den letzten 2 Jahrzehnten entstanden sind.   Siehe auch https://www.crowdfunder.co.uk/p/book-of-ideas-things-i-might-make


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Rebecca Horn, Retrospective in München

Seit 26.April läuft die große Retrospective über das Schaffen der Künstlerin Rebecca Horn, die sich über Werke der letzten 3o Jahre erstreckt seit Ihrer großen Ausstellung im Guggenheim Museum in New York. Noch bis 13.Oktober 2024 im Haus der Kunst, München.

Webseite der Ausstellung: https://www.hausderkunst.de/eintauchen/rebecca-horn 

Es erscheint im Juli ein Katalog bei Spector Books

Hier ein Bericht von Vernissage TV mit 8 min Länge:


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In eigener Sache / In our own behalf

Es werden jetzt 5 Wochen lang weniger Beiträge erscheinen. Die verzweifelten Leser und -innen können in den über 6400 Beiträgen seit 2008 graben und längst Vergessenes für sich zu Tage fördern, vorausgesetzt die Links funktionieren noch ! Oder einfach mal mit dem Suchfeld spielen ! Es ist eine Enzyklopädie !

There will now be fewer posts for 5 weeks. The desperate readers can dig in the more than 6400 posts since 2008 and bring long forgotten things to light, provided the links still work ! Or just play with the search field ! It’s an  encyclopedia !

(Unknown source)

Matteo Raciti: All You Can Eat


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Es ist der Wagen des Matteo Raciti, der ihn für den Karnevalszug in Viareggio 2024 geschaffen hat, der diese Allegorie darstellt – im Videotext in Übersetzung aus dem Italienischen so beschrieben  (Gordo = fett) :

Der Mensch hat einen grenzenlosen Hunger nach Ressourcen, der die ganze Welt verarmen lässt, als wäre er in einem All-you-can-eat-Restaurant, in dem man alles für wenig essen kann. Hier wird die Menschheit also durch die vom Autor erfundene Figur dargestellt, deren Name ihn perfekt identifiziert: Gordo

Philip Lowndes über Kurvenscheiben in einem Automaton

Der englische namhafte Automatist erklärt die Funktion von Kurvenscheiben („cams“) in dem Automaton „Quiet Contemplation of a Sandwich“, das er nach einem Kundenauftrag entwickelte. Seine Webseite:    https://www.lowbot.co.uk/


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Bundeskunsthalle Bonn: Interactions 24

Seitjeher bin ich interessiert an dem Thema Spiel und Kunst und erwartete neugierig die neue Ausgabe von INTERACTIONS 24. Aber was ich nun in Bild und Video der renommierten Institution sehe, entäuscht mich doch sehr: da gibt es eine Torwand, eine Wippschaukel, eine Ringwurfbude, eine Rutschbahn, einen Hüpftunnel, eine Klapptürenreihe, ein Klettergerüst, beschriftete Bänke und paarweise Hochsitze. Interessanter und etwas interaktiver die fallschirmartige „Windbeutelei“ und der Jeppe Hein’sche Brunnen.

Hier nun das Video der Bonner „Bunzkunz“(5 min):


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Ich gebe mal zwei Beispiele großartiger Interaktionskunst bei Installationen:

1) Stefan Grünenfelder: Interaktive Kugelbahnen. Der Schweizer Künstler und Eisenplastiker aus dem Tessin schuf in den letzten etwa 25 Jahren ein nun abgeschlossenes Werk von 20 Kugelbahnen, die zum größeren Teil öffentlich bespielbar sind. Wie im folgenden Video sichtbar, gibt es zahlreiche mechanische Effekte zur Steuerung des Laufes einer Kugel von einem Punkt A bis zu einem Punkt Z. Viele kleine WOW-Effekte erzeugen einen großen Lust- und Erkenntnisgewinn ! Siehe nun das Video der Bahn in Saanen (Kanton Bern, Erlebniswelt Alpenruhe, Spielplatz) von David Foutimasseur:


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2) Bernie Lubell: Interaktive Holzmaschinen. Der Künstler aus San Francisco schreibt einleitend auf seiner Webseite: „As visitors work together to animate the mechanisms, they create a theatre for themselves and each other. By encouraging participation, and touch the pieces coax visitors to engage their bodies as well as their minds. The way that pieces move and feel and sound as you rock them, pedal, crank and press against them applies the kinesthetic comprehension’s of childhood to the tasks of philosophy.“

Beide Beispiele sind Weltklasse !

 

Steve Mould (UK) über mechanische Kraftverstärkung

Der äußerst beliebte Wissenschaftsvlogger aus London zeigt hier 20 Minuten lang eindrucksvoll Beispiele dieser Mechanik in der Natur und auch ihre Anwendung in Werkzeugen und Apparaturen. Ich berichtete über Videos von Mould erstmalig vor fast 3 Monaten.


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Origami in Kunst und Wissenschaft

In den früheren Jahrzehnten war Origami nur als traditionelle Papierfaltkunst der Japaner ein Begriff. Inzwischen jedoch ist es höchst interessant für viele Bereiche der Technik geworden, wo man zum Beispiel Vorbilder aus der Natur (Bionik) erforscht oder mit mathematischen Methoden Faltungen beschreibt oder entwickelt.

Ein preisgekrönter Dokumentarfilm von Vanessa Gould liegt nun schon 16 Jahre zurück: „Between the Folds“ Hier nur der Trailer, den gesamten Film hier. 


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Und nun  eine Dokumentation von vor 8 Monaten ( Free Documentary Engineering): From Paper to Bionics. Origami’s Incredible Impact on Science.


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Lothar Weis aus Waghäusel, ein Kenner römischer Technik

Wie es zwei TV-Berichte (SWR-TV und Kraichgau-TV) der letzten Tage zeigten, kann man Technikunterricht in den Schulen äußerst interessant gestalten, wenn man den pensionierten Lehrer Peter Weis einlädt, bzw. besucht.

https://www.swrfernsehen.de/landesschau-bw/roemer-fan-baut-antike-technik-nach-100.html

und

Antike Technik zum Anfassen: Warum die Römer so erfolgreich wurden

Francisco Sanz, Puppenspieler und Bauchredner

Kürzlich stieß ich auf diesen Artikel, in dem es am Anfang aus dem Spanischen übersetzt heißt :

Francisco Sanz war ein Autodidakt und galt als der beste Bauchredner aller Zeiten. Er schuf animierte Puppen und verlieh ihnen menschliche Eigenschaften und sogar Seelen. Er hauchte einigen der perfektesten Automaten des frühen 20. Jahrhunderts Leben ein. Für die Verwirklichung der Skizzen von Sanz waren ein Tischler und ein Mechaniker verantwortlich, die nie davor zurückschreckten, der Öffentlichkeit den Mechanismus der Automaten zu zeigen. Sanz‘ größte Angst war, dass sein Tod auch den Tod seiner Puppen bedeuten würde.
(Foto: Jose Cunat)
Nun wird hier der schon über 100 Jahre alte Film „Sanz y el secreto de su arte“ von Maximiliano Thous, Spanien, 1918 besprochen , den ich übrigens hier schon vor 10 Jahren voller Freude nannte. Er ist es wert, nocheinmal angeschaut zu werden ! Er dauert 1 Stunde und 5 Minuten.