Diese Karte der Postbehörde Chicago gibt auf sehr anschauliche Weise papiermechanische Nachhilfe für das rückenschonende Lastenheben bei Paketboten (GIF aus der Sammlung Larry Seidman, Karte aus den 60ger Jahren)

Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Diese Karte der Postbehörde Chicago gibt auf sehr anschauliche Weise papiermechanische Nachhilfe für das rückenschonende Lastenheben bei Paketboten (GIF aus der Sammlung Larry Seidman, Karte aus den 60ger Jahren)

Der kreative Instrumentenbauer aus Faversham /Kent hat seit meiner ersten Erwähnung vor 5 Jahren nun weitere Instrumente geschaffen. Richtig komisch ist die Pussycat Organ, die eine Klaviatur aus 16 Plüschkatzen besitzt:
Und hier Henry Dagg mit seinem Hooty Scooty und Rimski mit seinem Pedaloklavier.
Und schließlich HD mit seinem Voicycle:
HD hat seine Küche vollgestopft mit einer Sammlung von Fleischwölfen, Kaffeemaschinen und Toastern:
(HD wiederentdeckt auf dem wundervollen FB des Literaten und genialen Wortspielers Peter Glaser)
undzwar dessen Abteilung Puppentheater und Schaustellerei. Hier nun einige Impressionen zu Objekten des Kinetikkünstlers Harry Kramer der 50/60ger Jahre. Dann aber ein absolutes Highlight, nämlich die Akrobaten und Seilturner aus einem reisenden „Mechanischen Kunst-Theater“ (Tschuggmall?) in historischen Aufnahmen.Zum Schluß Kirmesapparaturen.
Munchner Stadtmuseum from aaron kramer artist on Vimeo.
Der inzwischen 75-Jährige (ich berichtete vor 4 Jahren über ihn ) erhielt nun einen ausführlichen Artikel über sich und seine Freizeitaktivitäten als Ruheständler in der NYT von vorgestern (Thanks to Patrick Donohow, FBautomata):
http://www.nytimes.com/2015/02/21/your-money/an-engineer-creates-for-fun-after-a-lifetime-of-workaday-rules.html?hp&action=click&pgtype=Homepage&module=second-column-region®ion=top-news&WT.nav=top-news&_r=0
Nach seiner wundervollen Krawattenbindemaschine „Why Knot?“ und seinem „Cram Guy“, einem Studenten, der bei seiner Examensvorbereitung einpennt, hat er vor Kurzem seinen Geigenautomaten RO-BOW fertiggestellt:
Kristoffer Myskja ist Teilnehmer der laufenden Ausstellung „Belle Haleine – Der Duft der Kunst“ im Baseler Tinguelymuseum und spricht über sein bekanntestes Werk (VernissageTV).
http://www.tinguely.ch/de/ausstellungen_events/austellungen/2015/Belle-Haleine.html
Der damals 68-jährige Francis Deeks aus Bourton-on-the-Water, Oxfordshire, schuf eine Anzahl von Dioramen mit automatischen mechanischen Szenen, die er in einem Zelt ausstellte. Dazu baute er ein großes Hinweisschild „Exhibition You should not miss“, das er als Blickfang mit zusätzlich liebevoll animierten Handwerksszenen versah!
Mit viereinhalb Jahren Verspätung bekomme ich diesen 9min Film erstmalig zu sehen und zwar über Dug North (thanks !!). Der filmende amerikanische Tourist ist sichtlich begeistert durch die Vorführung all dieser Papierautomaten, die der Sohn von Fritz
König in Bewegung setzt. Ein einzigartiger Laden in der schnuckeligen Schnoor, dem Touristenmagnet in der Altstadt Bremens!
Dieses etwas versteckt im alten Warehousedistrict von Minneapolis liegende Etablissement von Kilroys-Eigner Kevin Hammerbeck ist Warenlager, Sammlung, Museum und Restaurierungswerkstatt
zugleich und beherbergt viele, teilweise recht unbekannte Schätze an alten Arcadeautomaten und jeglichen Coin-Op-Maschinen. Das 8-Min.-Video gleicht einem Parforceritt durch die Welt der Unterhaltungsmaschinen des frühen und mittleren 20.Jahrhunderts und man wünschte sich bei vielen Objekten mehr Verweildauer.
Im Blog von Roger Hess fand ich den Artikel, der mich zu KILROYS führte, einer Location, die ich als schöne Ergänzung zu den beiden Superattraktionen Musee Mecanique in SF und Marvins Marvelous Mechanical Museum bei Detroit sehe.
Great Ball Contraption ist die Königsdisziplin im kreativen Maschinenbau mit LEGO um auf goldbergeske Weise hunderte von Plastikbällchen mit möglichst komplexer und vielfältiger Fördertechnik in einem geschlossenen Kreis von Modulen rotieren zu lassen.
Hier nun das neue Modul „Invisible Lift“ von akiyuky
Und hier sein zweitletztes Modul „Tilted Rotors“, das ebenfalls seinen unglaublichen Einfallsreichtum im Erfinden von abenteuerlichen Fördermöglichkeiten zeigt:
(Via HERON-Blog )

Photo (C) Peter Dahmen
Der Dortmunder Grafik-Designer und Pop-Up-Künstler war Gast im Mittagsmagazin und sprach über seinen Werdegang mit der Vorführung vieler effektvoller Papercraft-Objekte.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2345152/Dortmunder-Papierkunst