David Butts (USA): Interaktive Kinetik im Schaufenster

In seiner Sidewalk Gallery stellt David Butts aus Portland,OR, hin und wieder seine kinetischen Skulpturen auf, damit Passanten über Berührungssensoren an der Fensterscheibe die Objekte selber in Bewegung setzen können, wie hier bei der letzten Arbeit von Butts – „Happy Face“


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Hier weitere Objekte im Youtubekanal und ein Vortrag von Butts für den Curiosity Club über Zahnradgetriebe.

Ergänzung zur Ausstellung der Reklameautomaten

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Wie mir heute freundlicherweise Alan Mahon mitteilte, gibt es auf der Museumsseite von „La Maison de la Vache qui rit“ noch ein Pressedossier als PDF, das ich in der Freude der übrigen Infos mit den Filmen ganz übersehen hatte. Es ist ungewöhnlicherweise mit 23 Seiten so ausführlich geraten, daß es einschließlich der Abbildungen und Beschreibungen aller Automaten getrost als virtueller Katalog durchgehen kann.
http://www.fouchardfilippi.com/wp-content/uploads/DP-AUTOMATES-120613.pdf

Very much thanks, Alan!

Zweimal mechanische Kuh, aber 80 Jahre auseinander

Hier diejenige von 1933, die für die Weltausstellung in Chicago hergestellt wurde undzwar von der New Yorker Firma Messmore and Damon, die spezialisiert waren auf szenische Schauobjekte für Messen, Museen, Warenhäuser etc. Die Kuh, die in großen Teilen mit Pappmache überzogen war, hatte einen Elektromotor in ihrem Inneren, der über Kurvenscheiben die Kuh Futter kauen, atmen, den Kopf und die Ohren bewegen, mit den Augen zwinkern und muhen ließ. Darüberhinaus war noch eine Melkmaschine mit sichtbarem Milchkreislauf an ihr Euter angeschlossen.

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Quelle Modern Mechanix via FB See Yourself Sensing von Madeline Schwartzman.

Und hier die moderne Kuh, kein Schaustück, sondern ein Lastenbeförderungsroboter, der Soldaten geländegängig Transporthilfe leisten soll und im Robotikforschungsinstitut Boston Dynamics entwickelt wurde.


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Eine Ausstellung selten zu sehender Reklameautomaten

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Im Museum „La Maison de la Vache qui rit“ in Lons-le-Saunier (französischer Jura) gibt es mit den automates publicitaires die sehr seltene Gelegenheit, die große Anzahl von 42 Automaten zu sehen und in Bewegung zu bewundern. Diese Apparate hatten ihre Hochzeit in den 30ger Jahren und befanden sich noch bis in die 50ger und 60ger Jahre in Warenhäusern und den Schaufenstern von Geschäften als Blickfang (Ausstellung noch bis 5.Januar 2014).

Impressionen dieser liebenswerten Maschinchen gibt das hier aufgeführte gut gefilmte Video des Museums wieder. Die Museumsseite gibt Zusatzinfos und verweist auf die Fotos von 18 Automaten.
Ein zweites Video plus Artikel bietet das TV-Magazin „Diversions“.
(Thanks to Philsing via FB-Automata Group)


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Chaos in der Druckerei…

mit der schon etwas älteren (2008) Werbebotschaft, daß der Papierrollenhalter Clusta Rack das alles verhindert hätte:


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( Dank an den Bloggerkollegen Laurent Jacquy von „Les beaux dimanches“ (categorie Machines de Rube Goldberg ))