Blick in den "Bastelkeller" eines pensionierten Luftfahrtingenieurs

In der kanadischen Web-TV-Reihe „Coolest thing in the house“ zeigt uns der rüstige Pensionär Alan, seine bestens ausgestattete Werkstatt und sein liebstes Objekt. Leider sind die Episoden sehr kurz, da möchte man
mehr sehen!


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(Thanks to „Four In The Morning“ )

Fast 100-jähriges Filmdokument über den begnadeten Bauchredner und Puppenspieler Francisco Sanz aus Valencia

Pablo Lavezzari, selber begnadeter Automatakünstler, hat uns liebenswerterweise über FB einen Link zu dem 65-minütigen Stummfilm „Sanz y el secreto de su arte“ mitgeteilt, der Szenen aus dem Programm von Sanz zeigt und Einblick in die Technik der Puppen gibt, die mit außerordentlicher Komplexität konstruiert wurden und kunstvollste Spielweise in der Führung verlangen, wie ich es bis heute bei keinem anderen Bauchredner gesehen habe.

Hier der Film von Maximiliano Thous von 1918:

Sanz y el secreto de su arte. Maximiliano Thous y Francisco Sanz. España, 1918 from IVAC on Vimeo.

Ich habe noch einwenig weiter recherchiert und fand 2 spanische Seiten im Blog „Circo Melies“:

http://www.circomelies.com/2010/05/francisco-sanz.html

http://www.circomelies.com/2010/05/vida-intima-de-los-automatas-y.html

Weiterhin eine Monographie über Paco Sanz von Ignacio Ramos Altamira (2010):
http://www.amazon.de/mejor-ventr%C3%ADlocuo-del-mundo-madrile%C3%B1os/dp/8499481345/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1368847738&sr=8-1&keywords=el+mejor+ventrilocuo+del+mundo

Und schließlich die Seite von Ignacio Ramos Altamira (freundlicherweise in englisch) mit noch zwei weiteren
Youtubes (Tondokumente!):
http://ventriloquistsanz.wordpress.com/

Maker Faire Bay Area, gestern und heute

Vom gerade zuende gegangenen Maker Faire bei San Francisco gibt es erste Impressionen von dieser Veranstaltung, die so viele Technologiebastler zusammenführt. Ein geringerer Teil dieses Videos stammt allerdings aus der Vorjahresveranstaltung.


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Die Besucher des EXPLORATORIUMs in SF trafen auf eine kreative Tinkering-Studio-Mitteilung, daß der Betrieb momentan ruhe, da die Belegschaft mit einem Stand auf den Maker Faire umgezogen sei:

http://blogs.exploratorium.edu/tinkering/2013/05/18/gone-makin/

Colin Neu(AU): Automata Art

Wie ich heute bei Dug North sah, gibt es den australischen Ingenieur Colin Neu (ich nehme mal an, Sparte Maschbau), der sehr ausgefeilte und gut designte mechanische Kunstwerke schafft, die er in den letzten beiden Tagen auf Youtube veröffentlicht hat.

Als Antriebsmotor bildet jeweils ein robustes Federwerk alter Grammophone den Kern einer Skulptur. Beim folgenden „Spacebot“ wird zunächst die skelettartige Messingmechanik gezeigt, die dann noch mit einer edlen kugelförmigen Holzverkleidung bedeckt wird. Nun soll aber die innere Mechanik nicht ganz verborgen bleiben: der Roboter öffnet und schließt automatisch währed des Laufes eine Bauchklappe, die die arbeitende Mechanik sichtbar werden läßt!


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Im nächsten Beispiel „Ballsy Bat“ wird eine Kugelbahn gezeigt, die einen ganz besonders schönen Hebemechanismus hat. Eine flügelflatternde Fledermaus (3x fl!) hebt eine Kugel magnetisch hoch und löst sie am oberen Startpunkt in die Bahn aus.


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Paper Automata von Haruki Nakamura (JP)

Nakamura, hier schon des öfteren erwähnt, hat wie Kazu Harada in seinem FB erwähnte, einen neuen, etwas grusigen
Papierautomaten(oder eher Springfigur) geschaffen: einen Pfirsich, der mit einem Papiermesser angeschnitten wird und damit aufspringt, wobei das Messer im Kopf der kleinen „kernigen“ Person stecken bleibt:


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Nakamura hat auch für die CANON Creative Park papercraft Modellbaubogen-Reihe Entwürfe gemacht, so der hier gezeigte
Cymbal Banging Elephant , der aus einer einzigen Drehknopfbewegung ein ziemlich lebendig wirkendes Spiel des Elefanten macht (interessant auch das Getriebe mit dem Lochband – einem Kettengetriebe nicht unähnlich). Gebaut und gefilmt von Youtuberin dutchpapergirl (das ist Linda van Breemen, NL):


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Dave Cole (USA): The Music Box

Über den üppig bebilderten Artikel in designboom stieß ich auf den Maschinenkünstler Dave Cole , der in Providence,RI, lebt und arbeitet. Er, der gerne Ikonen amerikanischen Machertums subversiv neuen Zwecken zuführt, hat hier für das Cleveland Institute of Art, eine dampfwalzenartige Baumaschine in einen walzengesteuerten Musikautomat verwandelt. Das schwere Gerät mußte in seine Einzelteile zerlegt werden, um in der Reinberger Galerie des CIA neu aufgebaut zu werden. Die Melodie der abgespielten Hymne blieb mir jedoch fremd.
http://vimeo.com/39340746 (Aufbau der Musikmaschine)


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