In Surrey, Britisch Kolumbien. Kanada, gibt es ein Museum das ganz der Schönheit und Vielfalt von Zahnrädern gewidmet ist. Hier die Webseite mit vielen Beispielen:
http://www.geararium.org/
Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Ein visuell höchst einfallsreich begleitetes Kurzseminar über Werbung bietet hier die israelische Werbeagentur BBR Saatchi & Saatchi und wirbt damit für sich selber.
Interessant, daß ‚papercraft‘ in den letzten Jahren zu einem vielfach benutzten Träger von Werbebotschaften geworden ist und in diesem Fall durch die Geschwindigkeit des Referierten und den rauhen Bastelcharme der Visualisierung seine besondere Wirkung erzielt.
(via adsoftheworld.com, Septembergewinner der Sparte Film )
Nun bietet uns Original Content London mit Trotify als Fahrradzubehör eine Hufegeklappermaschine an, die man als Bausatz beziehen kann und dann ähnlich einer alten Laufradklingel über dem Vorderrad montieren kann.
(Thanks to BoingBoing )
Dieses erlesene Möbel des französischen Kunsttischlers Jean-Francois Oeben war eines der Highlights in der Ausstellung „Paris – Life & Luxury“ im Getty Museum, Los Angeles, im vorigen Jahr. Um alle Feinheiten der Konstruktion zu verstehen, hat das Museum zwei sehr instruktive Videos dazu produziert:
1) Vorführung der Mechanik des Tisches mit allen Geheimfächern
2) Ablauf der Montage der Einzelkomponenten
(Thanks to John Farrier, NEATORAMA )
Der sehr namhafte englische Automataforscher, Restaurator und Sammler Michael Start ( The House of Automata ) stellte eine kleine Ausstellung für den Charity Fair des schottischen Palliativ-Hospizes in Grantown on Spey zusammen. Es sind alles sehr kostbare figürliche Automaten überwiegend aus dem 19.Jahrhundert.
Der große Automatameister aus Argentinien baute eine Spardose im Stile eines einarmigen Banditen, die vom Cabaret Mechanical Theatre vertrieben wird und 595 Pfund kostet.
Das amerikanische Filmkollektiv The Creators Project drehte einen fast 6,5-minütigen Film über den koreanischen Kinetikkünstler, der gerade in der Hyundai Gallery in Seoul ausstellt. Das Koreanisch des Künstlers ist englisch untertitelt.
(Thanks to Christopher T.Palmer via FBgroup „Automata…“)
Ein neuer, professionell gemachter Kurzfilm der Stadt Salzburg zeigt uns die über zweieinhalb Jahrhunderte alte Anlage mit einem interessanten Blick hinter die Kulissen.
Und hier die zugehörigen Webseiten mit ausführlichen Infos zur Geschichte und Technik der Anlagen (auch in englisch):
http://www.hellbrunn.at/
Filmemacher Chris Engles drehte ein 5,5-Min.-Portrait über Gina Kamentsky, in dem sie über ihre beiden Kunstfelder spricht, Animationsfilm und Kinetische Skulptur. Der Ort ist ihre Werkstatt in den Brickbottom Studios in Somerville (Vorort von Boston), wo sie lebt und arbeitet (thanks FB Gina K.).