Der singende Elvis

Durch den vorhergehenden Artikel schaute ich interessehalber mal in meine Blogvergangenheit, um einen früheren Artikel über Reklameautomaten nachzulesen:
http://kugelbahn.blog.de/2012/12/18/amerikanischer-reklameautomat-wechselnden-infotafeln-15332287/

Dort ist ein Video des amerikanischen Sammlers Steve Foster zu sehen. Geht man auf seinen YT-Kanal, so kann man weitere figürliche Automaten finden, darunter auch den singenden Elvis, über den ich aber nichts Weiteres weiß:


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The mechanical salesman – ein Reklameautomat aus den 20ger Jahren

Dieser Automat aus den 20ger Jahren, hergestellt von der amerikanischen Firma „Character Display Company“ aus Chicago, hat sich sehr gut gehalten, weil er in seinem Transportkasten 60 Jahre lang vergessen war und nun wiederentdeckt wurde. Er wird früher wohl einmal in einem
Kaufhausschaufenster gestanden haben und als Blickfang für die Passanten seine Annoncen umgeblättert haben.


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"La Salle des Machines " in Nancy wird bald 20 Jahre alt

Es ist ein Nebenraum der auf Comics spezialisierten Buchhandlung „La Parenthèse“ in Nancy (FR)mit einer bemerkenswerten Sammlung von Automata hauptsächlich englischen Ursprungs, die aber alle sehr bekannt sind und nicht den jüngsten Stand der Szene wiedergibt. Trotzdem ist das Video, das diese Sammlung sechseinhalb Minuten lang gut wiedergibt, sehenswert.


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Professor Ken Kaiser und seine animatronischen Projekte

Irgendwie stieß ich auf diesen älteren Artikel der Kettering Universität in Flint,MI,(ca.100km nördlich von Detroit), wo es um von Studententeams zu entwickelnde Rube Goldberg Maschinen ging, die alle mit Elektromechanik und Elektronik vollgestopft sein sollten. Ein Beispiel:


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All diese recht anspruchsvollen Projekte zu weiteren Themen (z.B. Jack in the Box, Pinball Machine, Hounted House) neben dem oben schon angesprochenen verlangen Teamarbeit und Spezialisierung bei den Studenten, die in den Filmen ihre Projekte vorführen und erklären.
Sie sind im Youtubekanal von Prof.Kaiser zu finden.


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Titelmechanik des Buches "The Art of Rube Goldberg"

Es gibt ganz selten ein Buch, das im Cover ein mechanisches Bild trägt. Der im vergangenen Frühjahr erschienene repräsentative Band „The Art of Rube Goldberg“ ist so eines. Hier hat Meggendorfer-Preisträger Andrew Baron den „goldbergesken“ Comicstrip „Simple way to get fresh orange juice upon awakening“ von 1939 in Papiermechanik zum Leben erweckt. Ihre Handlungsabfolge:

Die Sonne strahlt durchs Fenster und eine Lupe A und brennt ein Loch in eine Wärmflasche B.
Es tropft aus ihr auf den Kopf des Hundes C, der seinen Schwanz bewegt und damit ein Seil D,
das einen Dirigenten E aus einem Kasten springen läßt, der den Musiker F aktiviert um mit seinen Cymbeln eine Orange G zu treffen, deren Saft schließlich in das Glas H fließt.

Sehr zur Freude des Buchbetrachters gibt es auf der Rückseite des Buchdeckels die Möglichkeit, einen Einblick in die komplexe Mechanik zu bekommen: man braucht nur einen Papierstreifen hochzuheben und dann voila…


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Orenda nimmt an Münchner Ausstellung "Schluss mit lustig" an diesem WE teil

Von morgen 18.30 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr gibt es diese Ausstellung im Kunstrefugium München (Nähere Infos dazu auf der Webseite )
Das Objekt „Bolly Duster 3“ von Orenda ziert dabei als Hingucker den Flyer. Hier das Objekt in Bewegung, das übrigens der einzige kinetische Beitrag unter den Werken der 32 Aussteller ist: http://youtu.be/Dzo2tPzenbk?list=UUHnB8XRa9oD7BclOCceKoiw

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