Neunte Episode zum Bau der MMX von Martin Molin


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Fertigung der Registrators, das sind die mechanischen Teile, die von den Pins der Programm-Trommel aktiviert werden, um Kugelbewegungen zu starten. „In this Episode we make 158 plywood parts for the registrators, the registrator is the part that the programming pins will hit and it also includes parts of the mute mechanism. I was going to write that it is a crucial part of the MMX but i realised that we are designing the MMX to have as few redundant parts as possible so they are all crucial actually.“ Interessant ist auch eine Reihe von Hilfswerkzeugen, die speziell für den Produktionsprozess erfunden wurden.

Unbeabsichtigter Domino-Effekt erzeugt 200.000 Dollar Sachschaden

Eine Besucherin einer Ausstellung in Los Angeles mit Werken des Künstlers Simon Birch wollte ein Selfie mit ihnen schießen und erzeugte damit eine traurige Kettenreaktion (siehe auch den Artikel in der New York Times  vom 14.7.2017).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Mechanische Szene „Schlangengrotte“ , SCHREIBER-Bogen von 1895

Im Illustrationsblog „50 Watts“ fand ich einen Bühnenbild-Ausschneidebogen für Papiertheater von J.F.Schreiber Verlag, Eßlingen, „Schlangengrotte“ (1895) mit einer interessanten Ziehstreifenmechanik, mit deren Hilfe man 6 verschiedene Schlangen aus den Wänden der beiden Grottenhöhlen herauszüngeln lassen konnte.

 

 

Automatenuhr „Carillon aux Guignols“ in Lyon

Diese Uhr ist vom Lyoner Stadtuhrmacher Charvet 1852 geschaffen worden und ist in Schaufensterhöhe an der Ecke Rue-de-l’Hotel-de-Ville 48 und Rue de la Poulaillerie heute noch zu sehen. Sie ist in Privatbesitz und denkmalgeschützt. Als Automatenuhr zeigt sie ein Glockenspiel mit Guignolfiguren als Akteure, die in offenliegender Mechanik in ihren Bewegungsabläufen sehr schön einsehbar sind. Damit spielt sie an auf die französische Kasperfigur, die vor über 200 Jahren in Lyon erfunden wurde. Aus verschiedenen Infotexten ist zu entnehmen, daß die Automatenuhr 1988 elektrifiziert wurde und in den Neunzigerjahren in ihrer Einfassung erneuert wurde. Leider finde ich kein Video, was darauf schließen lassen könnte, daß der Automatenteil abgestellt wurde.      Links:   1) Patrimoine du Rhone-Alpes   2) Blog Bienvenue dans mon univers

(Foto: Gourbin Didier)

Manuel Villagra : Automata

Der chilenische Künstler Manuel Villagra stellt unter seinem Markennamen „Manu Madera Viva“ in einem 16.40 langen Video seine Automata-Schöpfungen vor.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Ein Zeitungsartikel vom 9.Sept.2015  über Villagra heißt „Chile Creadores: Manuel Villagra, artesano en Madera“ und endet mit einem weiteren Video, einem 3-Minuten-Portrait:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Joseph Herscher war kürzlich Teilnehmer der Ars Electronica 2017 in Linz

Mit „Ineffizient und komisch: Joseph Herschers Maschinen“ gibt Vanessa Graf im Ars Electronica Blog einen Überblick über das Werk des Brooklyner Künstlers einschließlich seiner wichtigsten Videos. Mit einem Interview endet der Artikel, in dem Herscher auf die Funktion des Spiels in seinen Arbeiten und seiner Wichtigkeit auch im heutigen Schulbetrieb zur Förderung von Kreativität von jungen Menschen hinweist. Mein letzter Beitrag über ihn als Postal Worker zeigte übrigens seine Arbeit, die er für die Ars Electronica in Linz schuf (hier eine Ergänzung von heute .)

Viele seiner Videos habe ich in früheren Artikeln hier aufgeführt, eines aber fand ich im obigen Artikel, das mir noch neu war, oder ich wieder vergessen hatte, da es schon fast 10 Jahre alt ist : „The Cocktail Maker“


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).