Studentenarbeit aus dem Kurs „Making Things Interactive“ der Carnegie Mellon University, Pittsburgh (USA).
Autor: effka
120 Jahre alte Zwitschermaschine…
frisch restoriert von Michael Start (GB), der mit seiner Frau Maria das House of Automata betreibt, eine Art Werkstatt, Museum, Shop und Wunderkammer für Automaten des vorvorigen Jahrhunderts in einem.
Gina Kamentsky: ’nothing is done‘
Eine neue kinetische Wandskulptur, die das Flair gealterter Fundstücke geschickt in den mechanischen Ablauf
integriert, der hauptsächlich ganz unterschiedliche reversing mechanisms vorführt und dabei eine geglückte Symbiose zwischen filigraner Graphik der Konstruktion und der entstehenden Klänge und Geräusche bildet.
Hanns-Martin Wagner : Sinnwerkstatt GmbH
Hama Wagner, Gründer von Kugelbahn.ch, hat die einleitende Webseite seiner Firma Sinnwerkstatt neu gestaltet. Die 8 Ausschnittphotos verweisen allesamt auf seine letzten Projekte:

Exploratorium, San Francisco, erhält einen neuen Automaten von Keith Newstead
Gerade fertig geworden ist Robo-Bird, ein witziger, aber auch hintergründig kritischer Automat für das Tinkering Studio, dessen Werdegang KN wieder wie gewohnt ausführlich in seinem Blog dokumentiert hat.
Hier das Video:
Ji Lee (USA): sein neues Buch "word as image"
Der Graphikdesigner Ji Lee brachte vor einer Woche diesen
Bildband heraus, der eine Sammlung von Wörtern enthält, die alle graphisch so gestaltet sind, daß sich ihre Bedeutung in der Gestalt und Anordnung der einzelnen Buchstaben widerspiegelt. Auf seiner Webseite zeigt er 16 Beispiele dafür.
Im Werbetrailer für dieses Buch wird der Effekt noch durch
die Typokinetik, die das Medium Film erlaubt, verstärkt.
(Thanks to NOTCOT.org )
Philip Lowndes (GB); Talking head
Philip Lowndes baute aus Draht und Karton eine einfache mechanische Skulptur, die für einen jungen Teilnehmer eines Kunstwettbewerbes als Inspiration dienen sollte:
Brad Litwin (USA): Mechanische Karte ‚Mandala‘
In seiner Reihe der MechaniCards stellt Brad Litwin seine neueste, nämlich Mandala, vor. Ein verborgenes Planetengetriebe treibt kreisende Scheiben und eine mechanische Iris an, die sich im Wechsel öffnet und schließt.
Mauricio Kagel: Zwei-Mann-Orchester (Buch und DVD)
Im Frühjahr 2011 fand die Aufführung der 3.Fassung dieses
nun bald 4 Jahrzehnte alten Stücks von Mauricio Kagel im Baseler Museum Tinguely statt. Ich berichtete über die Wiederaufführung, „wobei zwei Musiker eine komplexe Spielmaschinerie aufbauen. Es entsteht ein Doppelgebilde aus skulptural-kinetischem Klangobjekt und visuell gestaltetem Musikstück“, so der Amazonbegleittext der
inzwischen erschienenen 135seitigen Dokumentation, Schwabe-Verlag .

Und eine DVD, beides herausgegeben von der Basler Paul-Sacher-Stiftung.

