Thomas Kliemann (Generalanzeiger Bonn) über Willi Reiche

Mit einem ausführlichen Artikel über den Kinetikkünstler Willi Reiche würdigte  der Generalanzeiger Bonn (Autor Thomas Kliemann) vorgestern das Werk dieses herausragenden Maschinenkünstlers, das in seiner permanenten Ausstellung der „Kunstmaschinenhalle“ zu erleben ist.

„Schrott in Bewegung, alles im Fluss“

(Foto as Willi Reiches Webseite „Kunstmaschinenhalle“)

 

 

NKD Puzzle (FR) Architecto

Wiedereinmal  begibt sich der namhafte Puzzle-Vlogger Chris Ramsay an die Lösung eines mechanischen Holzpuzzles, undzwar des hochschwierigen „Architecto“  von NKD,  über die ich am Beispiel „Mecanigma“ schon vor zwei Jahren berichtete. Das kleine Produzententeam ist in Lodève, 50 km nordwestlich von Montpellier , ansässig.

Hier der fast 36 Minuten dauernde Lösungsprozess:


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Mechanisches Bild (ca.1880ger Jahre)

Im YT-Kanal von Roadrelics.com finde ich dieses Bild  mit keinen weiteren Angaben als  „Vintage Sign of 1880s portrait of moving eyes & head“ Und hier die Webseite mit umfangreichsten Infos zum Thema und einer riesigen Linkliste:  https://www.roadrelics.com/


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Steve Price: Bread slicing machine

Natürlich wieder eine hochklassige Rube Goldberg Maschine ist im neuesten Werk von Price entstanden. Schön auch, daß im zweiten Teil des Videos  viele Fehlversuche dokumentiert werden. Das zeigt uns,  mit welch engelhafter Geduld man an ein solches Unterfangen gehen muß , um dann einen fehlerfrei funktionierenden Ablauf endlich als Video zu erreichen.


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Hugo Rittener: Automate mécanique serveur de thé

Der junge Schweizer Künstler aus Vaulion im französischsprechenden  Nordjura, eben dem Gebiet aus dem die besten und teuersten Uhren der Welt kommen, ist Präzisionsmechaniker mit einem Hang zum Automatasektor. Hier das Beispiel eines Dieners, der Tee einschenkt.

(Webseite:  https://www.hugorittener.com/


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Charly-Ann Cobdak in der Münchner Galerie Gerhard Grabsdorf

Vor gut 3 Wochen startete Gerhard Grabsdorf eine neue Serie von Werken der namhaften Kinetikerin aus München  (Low Tech Instruments Museum) . Nun steuert er ein fein ausgeleuchtetes Video bei, das erste Impressionen des Objektes mit dem typisch Cobdakschen Titel  „PhiloDramaticus – eine pinocchiotische Maschine“ gibt.


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http://www.lowtechmuseum.com/

 

Unbekannter Straßenkünstler mit außerordentlichem Equipment

Es kommt leider allzuhäufig vor , daß beim sharing in den Sozialen Medien die Quellen verlorengehen und somit weitere Recherchen für einen interessanten Beitrag nicht mehr möglich sind. So geschehen bei diesem Facebook-Amateurvideo :  https://www.facebook.com/100008156194013/videos/206983654734056

 

                (Foto vom Monitor) Wer weiß mehr ?

Musikvideo mit mechanischen Spielzeugen aus der Sammlung Weidner


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Dieses Musikvideo (Munk the Beat Kolombo) ist durchgängig mit alten japanischen Plüsch- und Batteriespielzeugen, meist der 6o-ger Jahre, unterlegt, welche aus der exorbitanten Sammlung Weidner (ich berichtete zuletzt vor über 4 Jahren darüber) stammen. Laßt Euch auch zu einem Wiedersehen der filmischen Kabinettstückchen auf dem frühen Youtubekanal der Weidners verführen: sie sind bereits  zwischen 9 und 11 Jahre alt!

Erinnerung an Aquio Nishida im Seiffener Museum

(Foto Spielzeugmuseum Seiffen)

Das Spielzeugmuseum in Seiffen (Erzgebirge) erinnert in einer kleinen Vitrinenausstellung posthum  anläßlich Nishidas 75-jährigen Geburtstages an den großen japanischen  Designer und Automatisten Aquio Nishida, der leider schon 2009 verstarb. In Seiffen bekam er auch 2006 die Chance einer repräsentativen Ausstellung, die einzige in Europa, die auch ich damals besuchen durfte !  Ein Teil dieser Ausstellung  verblieb als Schenkung im Museum. Die Schau läuft noch bis zum 30.Oktober  https://seiffen.de/Veranstaltung/sonderpraesentation-aus-dem-museumsfundus-aquio-nishida-japan/    

Weitere Infos zu Nishida finden sich auch in meinem Artikel zu seiner Kobe-Ausstellung 2020.  https://spikumech.de/aquio-nishida-ausstellung

Und noch eine Anekdote: der südkoreanische Maschinenbauprofessor Seung Hang Lee war nach Erscheinen des Buches von Aquio Nishida 2003 so beeindruckt, daß er das pädagogische Potential für die maschinentechnische Grundbildung seiner Studierenden sofort erkannte und das Automata Korea Design Center gründete, eine Institution, die hier schon vielfach erwähnt wurde.