Carlos Zapata: Empathy 2020

Dieses Werk baute Carlos Zapata für einen New Yorker Sammler.  Im Infotext von YT erfahren wir den anrührenden Hintergrund:   „I  Just finish this commission for a collector in New York, Every week he give money to 2 people that live in the street, One old lady and and a man with an umbrella. I like to imagine that they too did something in life when they where young, like she was maybe a nurse and he was a singer. But sadly they had end up in the street “


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Simon Blades (Mallorca): Heart

New colour for the Heart Sculpture before it goes to new home in UK next week.

Gepostet von Simon Blades Art am Samstag, 25. Januar 2020

Ich habe diese Skulptur von Simon Blades hier schon einmal viel früher erwähnt, jedoch entzückt mich seine anamorphotische Metamorphose von neuem derart, daß ich mich gern wiederhole .  Facebook  /  Webseite

Ein experimenteller Mauszirkus von Matthias Wandel (Kanada)

Matthias Wandel, einer der kreativsten Holzprojekteblogger , hat hier nun ein außergewöhnliches Projekt der Erforschung von Sprungverhalten von Mäusen zur Erlangung von Futter angegangen.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Hernan Lira: Kite playing Girl with Dog

Der großartige Automatist aus Argentinien ist schon öfters hier erwähnt worden. Nun ein neues Werk von ihm:

"… dale más piola que llega hasta el sol…"

Gepostet von Hernán Lira am Mittwoch, 22. Januar 2020

Auf seiner Facebookseite fand ich auch ein sehr ansprechendes Poster mit dieser früheren Arbeit,  das Hernan Lira zur Ankündigung eines  Workshops in Madrid vor einem halben Jahr machen ließ.

Im folgenden Video von vor 3 Jahren sehen wir, wie er eine ähnliche Skulptur („Memoria“) aus Holz herstellt:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Etwas vor Madrid hielt er auch einen Workshop in Barcelona, das im spanischen Puppenspielportal TITERESANTE mit diesem Artikel als Vorankündigung bedacht wurde.

 

 

 

Mechanische Tierwelt – eine Ausstellung in Esslingen

Es ist eine Ausstellung mit mechanischen Blechtieren aus der Sammlung der beiden Berliner Künstler Sebastian Köpcke und Volker Weinhold  , die neben den Originalen ihre Fotos ausstellen mit kunstvollen Inszenierungen ihrer Blechspielzeuge (bis 1.März im Stadtmuseum Esslingen). Unter diesem Ausstellungstitel findet man bei Youtube verschiedene Videos, weil die Ausstellung schon in einer Reihe von Museen gezeigt wurde. Es sei deshalb dieses ältere aus Wismar  von 2016 genannt :


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Die beiden Künstler schreiben dazu auf der Ausstellungswebseite  „Gemeinsam haben wir uns auf eine Fotosafari begeben und die »Mechanische Tierwelt« für uns entdeckt. Der unüberschaubare Artenreichtum und die gestalterische Vielfalt der historischen Blechtiere nahmen uns gefangen. In spielerischer Weise haben wir die Tiere in ihr natürliches Umfeld versetzt, um sie darin mit der Kamera zu beobachten. Auf allen Kontinenten waren wir unterwegs und begegneten Tieren im heimischen Wald, im afrikanischen Dschungel, im australischen Outback und am Südpol, ebenso, wie hoch über den Wolken und auf dem tiefen Meeresgrund. Beim Fotografieren vertrauten wir allein auf die Mittel der Inszenierung. Von den effektvollen Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung machten wir keinen Gebrauch. Auf diese Weise glauben wir den historischen Tieren am Besten gerecht zu werden. Ein jedes von ihnen hat seinen eigenen Charakter. Diesen wollen wir in unseren Bildern zeigen.“

Eigens für die Ausstellungen ist ein sechseinhalbminütiges Video erstellt worden, das die Blechtiere in Bewegung zeigt (Großer Dank an Sebastian Köpcke, der mir diese Überspielung auf YT besorgte !)


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Und hier eine Auswahl der Fotografien: http://www.mechanische-tierwelt.de/fotogalerie/

Wie ich nachträglich feststellen konnte, ist der ikonische Gorilla des Ausstellungstitels ein japanisches Batteriespielzeug („Shooting Gorilla“) der 50ger Jahre , bei dem eine Spielzeugpistole mit Gummipfeilen beigefügt war . Bei Treffschuß auf den Bauch des Gorillas, hob er die Arme, machte ein kreischendes Geräusch und bekam leuchtende Augen.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).