Chris Fitch: die letzten drei Videos zum Bird of Paradise und eine Kompilation

Chris Fitch schließt seine Serie zum Bird of Paradise mit den letzten drei Videos  ab:


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und bringt noch eine Zusammenschau aller 12 Episoden auf ein 12min-Video von Youtube:


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Martin Molin: Entwicklung des Planetengetriebes für die MMX

Dies ist nun schon die 35. Folge für die Dokumentation des Werdegangs der Marble Machine X von Martin Molin, WINTERGATAN. Bei der Vielzahl der kleinteiligen Dokumentation nehme ich nur noch einige ausgewählte Folgen in meinen Blog, da es ja für die besonders Interessierten den YT-Kanal gibt, der ja die komplette Anzahl der bisherigen Episoden vorhält.


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Falerio Lepri: Szenen des ländlichen Lebens und Handwerk in der Toskana

Wie ich aus dem Videobeitrag von Alice Capellari (FBautomata) entnahm , gibt es in dem kleinen Ort Sant’Agata/ Scarperia in der Toskana (zwischen Bologna und Florenz) eine Ausstellung von vielen mechanisierten Szenen aus dem dortigen ländlichen Leben, das die Situation der 20ger bis 50ger Jahre bis in die persönliche Kleidung der etwa 70 cm großen Figuren genau abbildet. Hier die genaue Addresse und Beschreibung in englisch.

Es gibt jedoch zwei weitere Filme von Beecom, in denen der alte Herr (geb. 1921), der früher ein Lebensmittelgeschäft führte, über seine Passion des Baues dieser so interessanten Szenen spricht.

Ergänzung :  Wie mir gerade Alice Capellari über FB mitteilte, ist Falerio Lepri vor Kurzem gestorben.

Chris Fitch: Bird of Paradise (Episode 4, 5 und 6)

Chris Fitch hat nun die nächsten 3 Episoden über die Herstellung seines Paradiesvogels auf YT gestellt: Herstellung der Federn, Konstruktion des Halses und Herstellung der Körperrollen.


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Mechanische Schattenspielfigur

Ein Zufallsfund bei Pinterest: erst vermutete ich, daß es sich um eine Figur des Emmanuel Cottier (um 1900) handelt, dann fand ich aber die Quelle des Bildes in dem französischen Blog „Fils visibles, fils lisibles“ von Catherine Darley, wo diese Figur dem französischem Schattenspieler  Francois-Dominique Séraphin zugeschrieben wird, undzwar gegen 1790, was bedeutet, daß sie noch über 100 Jahre älter ist.  In der Beschreibung heißt es u.a.: “ Âne qui remue la tête, ouvre la bouche et marche. Ombre articulée attribuée à Séraphin, vers 1790. (collection de la Cinémathèque Française)“                                                                                      Ein englischer Wikipediaartikel über ihn lässt die Vermutung zu, daß er ein Pionier der mechanischen Figuren war, die später in den Schauen des Theatrum Mundi zur Blüte gelangten. „Rather than use hidden performers moving the parts of the silhouetted puppets, Séraphin developed the use of clockwork mechanisms to automate the show. He made a variety of devices and performed several different Acts….“

 

Bernie Lubell: Aspirations

„Aspirations“ ist eine neue interaktive  Installation des Künstlers BL aus San Francisco aus seiner Reihe „wooden machines“, die er für das Tinkering Studio im März 2018 baute. Er schreibt dazu auszugsweise auf seiner Webseite:

„Aspirations explores collaboration, competition, and communication as two people have to negotiate how much air to keep for themselves and how much to share with their partner. Also, it is really fun!

Each participant has a pull cord that moves the gate valve giving them more air.  But the more air they get the less their partner will receive. Together they have to decide who will be buoyed up, who will be let down or how to float together in Equilibrium“

 

Rückblick und Dank an das Museum Morristown,NJ

Nun ist dieses großartige Event AutomataCon 2018 schon wieder seit einer Woche Geschichte.  120 Künstler, Sammler, Historiker, Museumsleute und Enthusiasten aus aller Welt trafen sich in Morristown am vergangenen Wochenende und viele davon zum ersten Mal, auch wenn man sich über Internet schon lange kannte. Es gab ein reiches Programm an Vorträgen , Filmen und Diskussionsrunden und einer Reihe von Künstlerständen im Forum mit der Möglichkeit, die großartigen Werke ganz real in Bewegung zu erleben. Für mich waren die Gespräche mit den Teilnehmenden so interessant, daß ich nicht mehr zur Dokumentation der vielen inspirierenden Werke kam. So hoffe ich auf eine spätere Dokumentation weiterer Teilnehmer oder seitens des Hauses.

Das Treffen bot sogar dreifache Freude: erstens konnte man die hervorragend aufgemachte Museumssammlung bestaunen und mit vielen interaktiven Modellen das Verständnis von Automaten und mechanischen Musikinstrumenten vertiefen. Zweitens lief gerade der erste Teil einer vierteiligen Ausstellungsreihe zu Automata und kinetischen Werken aus der Gegenwart und drittens – die Hauptsache – unsere Zusammenkunft zur AutomataCon. Deshalb geht ein ganz besonderer Dank an den Organisator Brett King aus Cary, NC, der für das Tagungsprogramm ver-antwortlich war, und Jere Ryder, dem Restaurator der Automata- und Mechanischen Musikinstrumentensammlung der Guiness-Collection des Museums, der für die Organisation des Tagungsablaufes im Museum verantwortlich war.

Hier noch dankenswerterweise einige Fotos von (C) Sergio Pinese :

Kinetic Artists Discussion (Podiumsdiskussion, von l.n.r.): Jim Casey (S.Clermont, Florida), Sam Cobb (Portland, Oregon), Brett King (Cary, North Carolina), Chris Fitch (Boston, Mass.), Tom Haney (Atlanta, Georgia)

Der Stand von Chomick und Meder , welcher eine Puppe mit einem elektronisch über Servos gesteuerten Bewegungsablauf zeigt.

Chris Fitch führt eines seiner Meisterwerke „Tantalus Mackarel“ in der Kinetikausstellung vor, in der ein Fisch vergeblich eine Mücke zu fangen versucht (siehe auch hier)

Al Conquergood’s Automaton „Waiting in the Clinic“. Dazu ein früherer Artikel von mir in diesem Blog.

 

Das Team der Cardboarders aus Amsterdam war in Moskau

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Menschen ihre Kreativität entdecken, wenn sie mit dem billigen Material Wellpappe konfrontiert werden und z.B. Inspirationen von den Cardboarders  um Michael Veerman und Mathijs Stegink aus Amsterdam erhalten. Ein klassisches Beispiel für spielerisches Erfinden liefert dieser Workshop aus Moskau im folgenden fünfeinhalb-minütigen Video:

Mathijs Stegink und Michael Veerman betreiben übrigens auch das „Reanimation Studio“, siehe ihre Webseite.

Georges Kessler (CH): Mechanische Objekte aus Fundstücken

(Foto: Paul-Gugelmann-Museum)

Morgen abend wird im Paul-Gugelmann-Museum in Schönenwerdt (CH) die Vernissage dieser Ausstellung von Georges Kessler sein, der Fundstücke zu  reizvollen Skulpturen kombiniert, um sie dann mit einfacher Mechanik mit Leben zu erfüllen. Hier noch eine Vorankündigung der Solothurner Zeitung. (Dank für den Tip an meinen Schweizer Kinetikbotschafter Sergio Pinese)

https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/niederamt/sonderausstellung-mit-georges-kessler-fundstuecke-mit-eigenleben-132595296

Bernhard Jordi (CH): Hadernder Schlingel

Eine neue gut gefilmte Skulptur, die mit vielen Kugellaufeffekten mit interessanter Pendelhemmung und Gewichtsantrieb ein kinetisches Gesamterlebnis von über 3 Minuten erzeugt, wenn man das Gewicht einmal hochgekurbelt hat ! Hier geht’s zur Webseite des Schweizer Künstlers aus Bern:   http://www.bernhardjordi.ch/


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