ThompsonWoodworks: The Michigan Wine Chair

Die kleine Vatersohnfirma ThompsonWoodworks hat ihre Werkstatt in Garden City, einer Vorstadt von Detroit und ist mit zwei skurrilen etwas goldbergesken Möbeln hervorgetreten. Die Form des Holzes erinnert an die durch die großen Seen in zwei Teile getrennte Staatsfläche von Michigan.


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Und dann gibt es ja auch noch den Michigan Beer Chair:


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Museum Speelklok, Utrecht, plant große Ausstellung „Robots love Music“

Marian van Dijk, die Chefin des Museums, ist dieser Tage in den USA unterwegs, um nach einer verloren gegangenen Klarinette zu suchen, die zum Android „Klarinettist“  (1838 erbaut von Cornelis Jacobus van Oeckelen) gehört und eines der Highlights der Ausstellung komplettieren soll:

https://www.museumspeelklok.nl/robots-love-music/agenda/directeur-museum-speelklok-naar-vs-voor-hulpmissie-robot/

Wie erfolgreich sie war, verrät sie uns vielleicht am kommenden Samstag auf der AutomataCon in Morristown, wenn sie uns ihren Vortrag hält: „Dancing with the Droids“

Und einfach, weil es ein so gelungener Appetizer ist, hier nocheinmal der Museumstrailer:


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Theo Jansen: The Strandbeest Neural System

Einfach hinreißend , wie Theo Jansen eine Art pneumatischer Computerelemente mit dem gleichen Röhrenmaterial  seiner Strandbeester entwickelt !


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Es gibt seit heute auch noch 3 weitere Videos auf seinem YT-Kanal !

 

Automat im Automaten : Robert-Houdin’s „Le Lecon de Chants“

Ein Prunkstück des Musée Paul Dupuy in Toulouse ist dieser Automat des berühmten Magiers u nd Automatenbauers Robert-Houdin von 1844, das mit der Collection Gélis in dieses Museum kam. Mehr dazu erfährt man im YT-Text:   „Measuring 77 x 69 x 45 cms, this automata depicts a noblewoman and her attendant in the exercise of teaching a song bird to sing by means of a ’serinette‘, this being a small hand cranked barrel organ with a small number of pipes, designed to imitate bird song. The bird sings a tune, then the serinette is played, the bird then repeats the song and the figures nod in approval. But then the bird deviates somewhat from its instruction, the figures shake their heads and the bird returns to the correct song which again meets their approval and they nod.
Gelis acquired this automata in the 1920’s, from the widow of Robert-Houdin’s son. This probably accounts for its survival in remarkable condition“


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Chris Fitch : Making of „Bird of Paradise“ (Episode 1-3)

Dieses mechanische Kunstwerk von Chris Fitch (Boston) ist nun im Morrismuseum, Morristown, NJ, in der Ausstellung A Cache of Kinetic Art: Curious  Characters“ zu bestaunen (bis 20.Juni). Chris hat freundlicherweise seine Dokumentation zur Entwicklung dieses Opus Magnum nach dem FB auch auf Youtube gestellt (Episode 1 bis 3). Zur Intention heißt es im YT-Text:  „The product of three years‘ work, this automaton portrays a mechanical bird struggling with the limits imposed by its artificial nature. Standing on the edge of a tree stump — what is left of the Nature it cannot hope to replace — it tries in vain to fly away but instead is forced to return whence it began.“


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Drei Museen für figürliche Automaten in Frankreich

Jacky Richard aus Bonnetable bei LeMans hat als Uhrmacher im Ruhestand nun die volle Zeit, sich seinem großen Hobby des Automatenbaus zu widmen. Daraus entstand sein eigenes kleines Museum, welches eine Sammlung seines bisherigen Schaffens beinhaltet.


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Klaus Lorenz, Restaurator des Musee de l‘ Automate in Souillac, gibt einen Einblick in die Welt der figürlichen Automaten in diesem Museum, das sich mit über 300 Automaten als das größte seiner Art in Europa bezeichnet.


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Musee du Automates et de la Magie, Paris, hat eine Sammlung von ca. 100 Automaten und für mich besonders interessant- einige mechanische Schießscheiben vom Jahrmarkt um 1900, die man höchst selten in Museen findet, jedoch hier in Bewegung gezeigt werden (kurz vor Schluß des Videos).


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Johannes Schmitz: Metropolis

Ein neues Meisterwerk an Komplikation und Effekten ist dem Bremer Cuboro-Künstler Johannes Schmitz (Murmelwelt) gelungen. Er schreibt in seinem YT-Info:  Von der Grundfläche her die größte cuboro cugolino Kugelbahn, die ich bisher gebaut habe. Aus diesem Grund heißt die Bahn „Metropolis“. Eine einzige Kugel wird am Start angestoßen und schon nach wenigen Augenblicken rollen zahlreiche Murmeln gleichzeitig durch die Bahn. Insgesamt sind 39 Kugeln an dem Geschehen beteiligt und nicht alle sind einfache Glasmurmeln.


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Ken Draim: Unterwasserwelt-Automaton

Ken Draim aus Taos in New Mexico (jedoch derzeit mit dem Umzug nach Pittsburgh beschäftigt) hat mit „Unterwasserwelt“ einen neuen Automaten geschaffen, der  einen Ausschnitt aus einem U-Boot zu zeigen scheint, das eine überwältigende Mechanik als Mittelpunkt alles zu Bewegenden vorführt. In seiner Webseite/Bio schreibt er u.a.:  „I started my career painting with oils and water colors, focusing on fractured, kinetic images.  I then discovered folk art and art brut and built whimsical ship sculptures full of texture and crazy proportions. I realized that by adding actual movement I can invite the viewer to fully participate in the work.“


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