-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Der Youtuber pocket83 zeigt uns in diesem mit über dreieinhalb Millionen clicks viral gewordenen Video, wie man so etwas herstellen kann und damit die Lösung des Rätsels.
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Hier ein Fortschrittsvideo über diese außerordentliche Musikmaschine, über die ich schon Ende Mai hier berichtete. Im Zeitraffer wird die Herstellung und der Einbau des Schwungrades durch Martin Molin von der schwedischen Band Wintergatan gezeigt. Etwa ab 6.00 sehen wir die noch nicht ganz fertige Maschine in ganzer Größe.
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Das neue Modell für einen Ausschneidebogen zeigt eine Pflanzenszene mit vorbeifliegenden
Elfen, bei der es vorkommen kann, daß eine Elfe von einer Venusfliegenfalle geschnappt wird. Ein sehr anspruchsvolles Modell des Papiermaschinisten Tim Bullock, der es für seinen Verlag Cool4cats konstruierte und damit die visualisierte Erklärung gibt, weshalb Elfen ausgestorben sind !
(Thanks to Dug North )
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Eine der größten Privatsammlungen Europas ist im Juli 2012 über eine Versteigerung in New Orleans aufgelöst worden, weil die Eignerin durch Krankheit ihr Spielzeugmuseums in Davos nicht mehr weiterführen konnte. Nun hat aber der Schweizer Filmproduzent Michael Magee
einen derart schönen achteinhalb Minuten Film über diese kostbaren Spielzeuge gemacht, daß es ein reiner Augenschmaus ist. Somit bekam diese Sammlung ein filmisches Denkmal von besonderer Delikatesse: die meisten gezeigten mechanischen Spielzeuge kann man nun in Bewegung genießen.
Das kalifornische Designerpaar Constable (WOWHAUS) schuf diese fast dreimannshohe Musikskulptur mit Moire-Aufsatz namens „Spinnradl“ für die Pendletonstreet in einem Viertel von Cincinnati,
in welchem sich viele deutsche Einwanderer zu Ende des 19.Jahrhunderts ansiedelten.
Das stark vergrößerte Musikwerk ist einer Spieluhr nachgebildet, wie wir sie aus der Schweiz kennen, und kann mit einer Kurbel von unten in Bewegung gesetzt werden. Näheres hier: http://www.deepcraft.org/deep/archives/category/current-projects/spinnradl
(Thanks to Dug North)
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Nun hat auch der Petersburger Künstler VG das Kugelbahnthema aufgegriffen und es figürlich einem Baum hinzugefügt. Lustig, daß ich hier einen Fördermechanismus wiederfinde, den ich mir vor 25 Jahren schon ausgedacht hatte, und kurze Zeit später mit Schülern in dem Projektwochenthema „Modulkugelbahn“ verwendete: ein Hundehalsband als Vertikalförderer für
Kugeln !
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Vom 11.- 13.Sept. läuft wieder das Kölner Roboter-Kunst-Festival, und zwar inzwischen zum 7.Mal mit reichlicher nationaler und internationaler Beteiligung, siehe Künstlerliste . Mein Freund Willi Reiche ist übrigens erstmalig dabei mit 4 Maschinenkunstwerken, davon 2 neuen.
Zwei weitere Beispiele:
Nun kommt auch Electric Circus aus Amsterdam(über den ich schon früher hier berichtete), das sind die Puppenspielerin Mirjam Langemeijer und der Erfinder Fred Abels, die ihre beiden Werke „Dirk, der Penner“ und
„Mono, das Äffchen“ vorführen.
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And something completely different ist die Aufführung eines Geräuscheorchesters von Maschinen und Geräten des Alltags, die die Studentengruppe der Kölner Kunsthochschule für Medien „Noise du Chocolat“ aufführt:
Nur noch zwei Tage sind kinetische Skulpturen von Uli Westerfrölke im Koblenzer Schloßgarten zu sehen, wie es im Video der Handwerkskammer Koblenz heißt. Der Hauptteil des 8-Minuten-Filmes führt uns jedoch ins Eifeler Atelier des Künstlers in Kelberg-Köttelbach, wo wir einige seiner streng geometrischen, hochästhetishen Edelstahl-Skulpturen erleben können. Dort erklärt uns der Künstler auch sein Hausschild „Nutzloser Apparatebau – Ulrich Westerfrölke“.
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2013 hatte UW eine repräsentative Ausstellung im Corbusierhaus in Marseille, über die es einen Katalog von BLURB gibt, den man auf seinen 80 Seiten durchblättern kann: http://www.blurb.com/books/5325096-ulrich-westerfr-lke-kinetics
Es gibt noch einen Youtube-Bericht über diese Ausstellung, der aber in Deutschland wegen des unseligen Streits von YT mit der GEMA gesperrt ist. Höchst ärgerlich!
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Ein etwa 2 Jahre altes Video zeigt ein mechanisches Orchester mit Instrumenten traditioneller afrikanischer Musik aus PB’s Privatsammlung in den Gärten des Pariser Museums Quai Branly.
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Tim Hunkins alternative Unterhaltungsautomaten-Schau Novelty-Automation ist wieder etwas gewachsen. So bildet ein modifizierter alter japanischer Pachinkoautomat das Herz des „Small Hadron Collider“, also
Teilchenbeschleuniger, an dem TH augenzwinkernd anbietet, die große Einheitstheorie zu finden, ein Gottesteilchen zu entdecken, bis hin zum Gewinn des Nobelpreises.
Hunkins Hintergrundstext dazu: http://www.novelty-automation.com/18_hadron-collider-writing.htm
(Thanks for the tip, Paul Spooner !)
Inzwischen ist auch noch ein 8-Minuten-Video von Sebastian Sharples erschienen, das uns durch diese herrliche Arcade führt:
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