-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Hans Klok ist ein Verehrer von Robert Houdin und fühlt sich selber zaubernd inspiriert durch die Werkstatt des Museums Speelklok, in der reihenweise figürliche Automaten aus dem ausgehenden 19.Jahrhundert, dem Golden Age of Automata, herumstehen. Anlaß: die Einführung der Ausstellung „Moving Magic“, 2014.
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In addition to my earlier entries Ellen Rixdorf wrote:
Ellen Rixford’s new book, Figures in the Fourth Dimension, can now be ordered through the website www.figuresinthefourthdimension.com. Go to the Contact/Buy page, there will be an Add to Cart button there, along with explanations of postage rates.
I regret postage for countries other than the US are quite high. We tried our best to keep them down, but send books safely. Hope this helps……
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Ein thematisch nicht ganz blogrelevanter Beitrag, obwohl es auch ein paar Mechanikaspekte gibt,
aber auf jeden Fall ein Ereignis, das mit phantastischen Effekten und surrealen Metamorphosen
glänzt und damit Glücksgefühle erzeugt. http://www.tnp-villeurbanne.com/manifestation/le-cirque-invisible#/biographie
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Heute konnte ich das lang ersehnte Buch von Ellen Rixford „Figures in the Fourth Dimension – Mechanical Movement for Puppets and Automata“ endlich in die Hand nehmen. Wundervoll! Den Fünfpfünder mit 512 Seiten kann man getrost ein Jahrhundertbuch für unsere Szene nennen. Da sind 80 Dollar sehr angemessen. Als Privatdruck entstehen aber horrende Übersee-Portokosten der US-Post für uns Europäer, die mit knapp 60 Dollar an Wegelagerei grenzen. Ellen Rixford empfiehlt deswegen 2 oder 3 Exemplare zu bestellen und die dann untereinander zu verteilen. Ich weiß aber nicht, welche Zollgebühren dann noch zusätzlich entstehen. Eine ausführliche Buchinformation mit sehr aussagekräftigem PDF habe ich schon früher hier publiziert (siehe den Eintrag vom 15.Juni 2015)
That mades my day, no, my next weeks, Ellen !
Wie ich gerade im FB von Aaron Kramer lese, hat Arthur Ganson, ein ganz Großer der neueren Kinetik, vor zwei Tagen seinen 60.Geburtstag begangen, wozu ich ihm nachträglich ganz herzlich gratuliere. Ich erinnere mich gerne an die Ausstellung in Winterthur zurück, wo er gemeinsam mit dem CMT, London, seine erste Schau in Europa hatte, die nur durch die außerordentliche Hartnäckigkeit des damaligen Chefs vom TECHNORAMA, Remo Besio, zustande kam. Und 9 Jahre später, anläßlich der Ausstellung PhantasieMechanik im PHAENO, Wolfsburg 2008, hatte ich die Gelegenheit während der Vernissage mich mit ihm zu unterhalten. Es war für ihn mit 18 Werken die größte Ausstellung außerhalb der USA!
Eine meiner Lieblingsskulpturen ist „Child watching ball“:
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Das Landratsamt Starnberg zeigt diese Ausstellung nun noch bis 28.August 2015. Es ist ein großer Artikel von Katja Sebald in der gestrigen Süddeutschen Zeitung erschienen, der mich schmunzeln ließ. Sebald schreibt „Man darf sich das Atelier der Künstlerin als eine Art „Wertstoffhof“ vorstellen, in dem sie ausrangierte Gerätschaften und Schrottteile zu ihren poetischen „Low Tech Instruments“ verbaut.“ Mit Atelier ist allerdings eine Mietwohnung im 4.Stockwerk gemeint !
Immer wieder ein Publikumsmagnet ist der auch im Artikel angesprochene „Running Edward“, im Untertitel: Portable Outdoor Personal Elephant mit integriertem Streichelzoo-App. Deswegen hier das Video:
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Merkwürdig – diesen schon 5 Jahre alten knapp 10minütigen Film fand ich bei einem chinesischen Luxusuhren-YT-Kanal, aber nicht etwa bei Patek Philippe, Genf(CH). Es ist eine edel gefilmte Zusammenstellung mit feinster figürlicher Mechanik dieses Genres. Jedoch gibt es eine eigene Museumswebseite , auf der man im Kapitel ‚The Collection‘, die Unterrubrik ‚music and automata‘ aufsuchen kann, um dann diese
Schätze des Handwerks aus den Jahren 1770 bis 1850 zu sehen.
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Jim Whiting schaffte seinen Durchbruch mit den Szenen des Musikvideos „Rock it“ von Herbie Hancock. Das ist nun 31 Jahre her.
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Ein packender Bericht von der Ars Electronica 1991, Linz(AT), zeigt die Installation „The Unnatural Bodies“ von Jim Whiting, über den Tinguely einmal sagte, er sei der legitime Nachfolger von ihm.
Exceprt from the ORF Documentary about Ars Electronica 1991 „Out of Control“ showing the project „Unnatural Bodies“ by Jim Whiting. (more Information at http://www.aec.at)
Das 2002 in einer alten Spinnerei im Westen Leipzigs eröffnete Bimbotown ist Werkstatt und Ausstellung von Jim Whiting zugleich und wurde zu einer einzigartigen Location mit Ausschank und Szeneauftritten.
Leider ist es seit 2006 wegen Sicherheitsanforderungen nach EU-Bestimmungen, die finanziell nicht mehr geschafft wurden, nur noch selten zugänglich.
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Das Mechanische Theater von Jim Whiting in den „Kristallwelten“ von Swarowski (Wattens/Tirol) ist eine Schau, die nicht mehr die urwüchsige, rauhe Kraft der früheren Arbeiten zeigt, sondern kommerziell geglättet daher kommt.
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JW ist übrigens mit seiner Kreation „Die fliegenden Beine“ am 11.-13.September 2015 im Rahmen des diesjährigen ROBODONIEN-Festivals in Köln zu erleben !
Aibo – wir erinnern uns an Sony’s Roboterhund – wird in einem Trauerzeremoniell beigesetzt. So beginnt der Film über den interaktiven Roboterhund, der von 1999 bis 2006 produziert wurde und
seit über einem Jahr nicht mehr repariert werden kann, weil die einschlägige japanische Servicewerkstatt geschlossen wurde. Für ältere Menschen konnte der Hund zum Haustierersatz
werden und solche emotionale Bindungen erzeugen, daß nach einem „Ableben“ des Hundes ein eingangs geschilderter Ritus notwendig wurde.
Weitere Beiträge der 6-teiligen Reihe befassen sich mit der Auswirkung von Robotern auf die Arbeitswelt, mit der Entwicklung autonomer Fahrzeuge beim Militär, mit Bionik am Beispiel einer Prothese für einen armlosen Menschen, mit einem Therapie-Teddy im Kinderkrankenhaus und schließlich mit einer Sexpuppe, die mit KI dialogfähig gemacht werden soll. http://www.nytimes.com/video/robotica
Niklas Roy leitete innerhalb des Programms der diesjährigen europäischen Kulturhauptadt Mons in Belgien zusammen mit Charles Carcopino einen Workshop, in dem die Teilnehmer eine Reihe von
Apparaten entwickelten, die etwas mit Pneumatic und Elektronik zu tun haben. Das Ergebnis ist im Video kurz zusammengefaßt.
Mehr darüber hier: http://www.niklasroy.com/workshop/184
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