Ausstellung Bernhard Jordi : Eröffnung übermorgen!

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„Stille Träne eines großen Mannes“,

Kinetische Skulptur mit 2 Kugeln, 2015

Nur noch zwei Tage, dann ist es soweit! Am Freitag um 18.30 Uhr findet die Vernissage in der Shedhalle in Schönenwerd (Solothurn,CH) statt. Nach dem offiziellen Akt geht man hinüber zum Paul-Gugelmann-Museum. um sich die Ausstellung anzusehen.

Hier ein Vorbericht der Aargauer Zeitung:
http://www.aargauerzeitung.ch/beitrag/leserbeitrag/artikel-129148242

Die Webseite von Bernhard Jordi:
http://www.kunstzeug.ch/

Alex Ferris (USA): Anarchestra

Anarchestra ist ein Orchester mit circa 200 einzigartigen Instrumentenerfindungen von Alex Ferris aus Tucson, Arizona, der gleichzeitig auch Musiker, Komponist und Theoretiker ist:


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Hier die Webseite von Anarchestra: http://anarchestra.wordpress.com/
Und hier Musik von Anarchestra: http://anarchestra.bandcamp.com/

Hanns-Martin Wagner: Neue Kugelbahn in Österreich…

…undzwar im Skidepot der Seilbahn am Schönjoch 2 in Fiss. Mit 4 verschiedenen interaktiven Fördermechanismen – Kettenlift, Archimedesschnecke, dann der Fisser Flieger (Drachen) der die Kugeln hochschiebt und der Sky Swing (ebenfalls eine Attraktion im Ski- und Wandergebiet), der die Kugeln um eine Etage hochschiebt – und weiteren Abwärtseffekten stellt sie einen fesselnden Blickfang dar. Hanns-Martin erstellte sie in seiner Firma „Sinnwerkstatt“.. Dort finden wir auch noch 15 Fotos zu Details und Werdegang der Bahn. http://www.sinnwerkstatt.ch/projekts/2015/projekt-06.02.2014-nr1/


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Und hier sind Beschreibungen und Videos der realen Attraktionen dieses Ortes, die die Kugelbahn
in ihrem Verlauf nachahmt:
http://www.serfaus-fiss-ladis.at/de/sommer/highlights/flitzer-flieger-skyswing

Decap (Antwerpen): Robot-Orgel

Für die Firma Gebrüder Decap aus Antwerpen(BE) sind ihre Robot-Orgeln weltweit zum Markenzeichen geworden. Das antiquierte
Robotdesign mit den klobigen Gliedmaßen und den abgezirkelten Bewegungen, bei denen das Heben und Senken der Schulterplatten schon ein Höhepunkt an Expressivität darstellt, gibt dem Ganzen einen nostalgischen Charme von Robotern der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts.


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Willi Reiche: Holy Prong

Nach einer Reise nach Myanmar, die Willi Reiche 2014 unternahm, entstand die Kunstmaschine Holy Prong, die Anklänge an Pagodenarchitektur zeigt und nun in der großen Kunstausstellung NordArt (Eröffnung 6.Juni, bis 4.Oktober 2015) zu sehen sein wird. Der Filmemacher Bo Riedel-Petzold hat die Skulptur kunstvoll gefilmt:

HolyProng – Willi Reiche from HolyHammer Entertainment on Vimeo.

Willi hat übrigens 4 weitere Kunstmaschinen im Biergarten Elmores und in der angrenzenden
Kulturfabrik kabelmetal in Windeck/Schladern an der Sieg stehen (etwa 1 Stunde Autofahrt östlich von Bonn)

Darüberhinaus baut er sich ein Lagergebäude bei Remagen aus, das er Kunstmaschinenhalle nennt und das demnächst nach Anmeldung besuchbar sein wird. Dazu findet man Näheres auf einer eigenen Webseite: http://www.kunstmaschinenhalle.de/

Norman Tuck(USA): 15 Skulpturen – 6 Minuten

2008 gab es im PHAENO, Wolfsburg, die eindrucksvolle Gruppenausstellung „PhantasieMechanik“, an der auch Norman Tuck aus San Francisco beteiligt war. Nun stieß ich auf ein Video, das in Kurzform seine Art Machines in einer Ausstellung
des Winterthurer Science Museums TECHNORAMA von 1993 zeigt.

Norman Tuck – 15 Sculptures-Six Minutes from Norman Tuck on Vimeo.

Hier die Webseite von Norman Tuck: http://www.normantuck.com/index.html

Cybernetic Serendipity, ICA London, 1968

Joe Freedman wies mich auf weitere Links hin, die er in seinem Kickstarterprojekt „Cycloid Drawing Machine“ brachte. Ein solcher Link dort führt zu der 1968 sehr progressiven, von Jasia Reichardt kuratierten Ausstellung „Cybernetic Serendipity“, die im Londoner Institute of Contemporary Arts (ICA) stattfand: eine Ausstellung, in der Computertechnologie und Kunst zusammenfinden sollten, zu einer Zeit, in der diese Technologie noch längst nicht jedermann zur Verfügung stand.

http://cyberneticserendipity.net/

In diesem Archivmaterial finden wir eine Menge kinetischer Arbeiten und dann noch einen Film
über eine Skulptur von Rowland Emett, die das Thema Computer und Automation lustig persiflierte:


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Auf dieser Webseite finden wir auch einen Link zu der PDF-Datei, die uns den gesamten 107-seitigen Katalog zum durchblättern bereit hält (allerdings in nicht besonders sauberer Kopierqualität)
http://cyberneticserendipity.com/cybernetic_serendipity.pdf