Wer hat da von wem abgekupfert ?

Larry Seidman hat weitere Preziosen des Biedermeier nachgeladen. Das letzte Ziehbild ist eine französische Karte mit dem Motiv eines Jünglings, der einen Hut voller Früchte darreicht. Hier das GIF:

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Nun gibt es diese Freundschaftskarte auch in einer deutschen Version (J.Adamek, Wien, Nr.44, ca.1820), abgebildet in dem Büchlein von Gloria Ehret „Freundschafts- und Glückwunschkarten im Biedermeier“, Thiemig Verlag, München 1982:

Diesjährige Battle of the Bots in der Stanford University

Die Studierenden des Einführungskurses Mechatronik an der kalifornischen Elitehochschule führen ihre eigenen kreativen Apparate vor, die soviel Basketbälle wie möglich in unter 2 Minuten im Korb versenken sollen. Dabei lernen sie viel in den Disziplinen Elektronik, Mechanik und Computerprogrammierung.
(Via HERON Blog)


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Till Nowak: Elbjazz

Dieser kurze Werbefilm für das Elbjazzfestival in Hamburg zeigt die große Kunst des Filmemachers Till Nowak, surreale Szenen aus der Mischung von Animation und Realfilm zu gewinnen.

Elbjazz – Hafenausflug from Till Nowak on Vimeo.

Audi Deutschland entdeckte ihn auch für seine Reihe „progressivepeople“, wo er mit diesem Porträt enthalten ist.


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Übrigens habe ich an dieser Stelle vor über zwei Jahren auf seinen Kurzfilm „The Centrifuge Brain Project“ hingewiesen, mit dem er Weltruhm erlangte.

Papiermechanik von Rob Ives(UK) im belgischen Fernsehen

In einer Folge von de Schuur(Sendung des flämischen Fernsehens) werden einige Papierautomaten mit Kurbelantrieb vorgeführt. Übrigens sprechen sie hier nicht von Automata, sondern übernehmen den japanischen Begriff Karakuri, um diese Objekte in die Nachbarschaft von Origami zu rücken, was aber nichts miteinander zu tun hat.


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Und dann gab es eine weitere Inspiration durch Rob Ives, den Dancing Man, den man in Lebensgröße mit Wellpappe nachbaute und in einer Einkaufspassage dem Publikum vorführte.


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Detlef Hänsel: Amor – eine kinetische Skulptur

Dieses schon etwas ältere Werk ist der Beitrag von DH in der Gruppenausstellung des BBK Harz, die seit dem Wochenende in der Marktkirche Goslar mit dem Titel „Übergänge – Leben und Tod“ noch bis zum 3.Mai läuft. DH schreibt zu seinem Exponat:
„Das kinetische Objekt „Amor“ gehört zu meinem Werkzyklus der Kunstmaschinen.
Ich habe es 1996 geschaffen. Der Gott der Liebe, Wiedererstanden aus einer Ständerbohrmaschine aus dem mittleren 19ten Jahrhundert. Flügelschlagend bohrt er, Transmissionen gestärkt seinen goldenen Bohrer in das Herz der Liebenden.Farbig angestrahlt reflektieren Effektfolien ganze Farbspektren. Das windende Herz blinkt verzückt, oder doch verzweifelt?“


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John Henry: How the brain really works

Ausgesprochen feines Design und sicher auch auf der Höhe der Neurowissenschaften ist das neue Werk von John Henry, der mich früher schon durch seine Münzen fressende Swamphütte erfreut hatte.


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(Thanks to JH, FB Automata)

Studio Drift: Kinetische Lampeninstallation im Rijksmuseum, Amsterdam

Wundervoll weich gedämpftes Licht entfaltet sich im Rijksmuseum Amsterdam. Über die Genese dieses Kunstwerks berichtet das folgende Video von Studio Drift . ( Thanks to COLOSSAL)

The making of Shylight (short version) from Studio DRIFT on Vimeo.

Und hier eine frühere Version von Shylight bei den Design Days Dubai 2012:

SHYLIGHT by Studio DRIFT at Design Days Dubai ’12 from Studio DRIFT on Vimeo.