-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Ein modifiziertes Theo-Jansen-Getriebe erzeugt eine recht natürliche Galoppierbewegung beim Pferd. Der japanische Künstler ist mir namentlich nicht bekannt. Es lohnt sich auch seinen Youtubekanal durchzuschauen: http://www.youtube.com/channel/UCt_BQNupde9Qducxdk28huA/videos
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Die Neuseeländerin Lesley Kaiser, Buchkünstlerin und Communication Designer, kam 1981 mit diesem Prototyp für ein Pop-up-Buch zur Frankfurter Buchmesse, um es einem Verlag anzubieten. Ein Jahr später kam es heraus und wurde mit über 300.000 Auflage zum Welterfolg.
Hier einen Einblick in die Printausgabe mit vielen GIF-Animationen: http://www.brainpickings.org/2012/07/12/the-naughty-nineties-pop-up-book-for-adults-only/
Die deutsche Ausgabe hieß „Galante Augenblicke“
Sie können nicht einfach die Audiodimension eines Kunstwerkes wegschneiden und Pausenfüllermusik darüberlegen, wie Sie es im Falle des Baseler Maschinenkünstlers Martin Müller mehrfach getan haben ! Hier Beispiele:
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Beide Kinetikkünstler stellen mit den im vorigen Artikel genannten Künstlern bei „Keep Moving“ der Galerie Francis Engels aus (siehe auch ebenda).
Leon van Opstal (Jg.1981) hatte einmal das traurige Erlebnis, daß er auf dem Weg von seiner Arbeitsstelle viele tote Hummeln fand. Er befasste sich nun eingehend mit den Forschungen zu dem Problem, daß immer mehr insect pollinators (Bienen,Hummeln,Schmetterlinge) in ihren Populationen zurückgehen, was ihn zur künstlerischen Protestidee führte, sie zu „reanimieren“ undzwar mit kinetischen Mitteln.
Wicher Meursing (Jg.1928) aus Amsterdam hat als Bildhauer in verschiedenen Disziplinen gearbeitet. Eine davon ist die Kinetik, bei der es meist um streng geometrisch-abstrakte Formen mit dem Werkstoff Metall geht.
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In der Amsterdamer Galerie Francis Engels wurde vergangenes Wochenende diese Gruppenausstellung eröffnet, die es noch bis 22.März geben wird. Es wurden eingeladen:
Leon van Opstal, Wicher Meursing, Willem van Weeghel und Jennifer Townley. Neben Jennifer Townley habe ich 2010 hier Wilhelm van Weeghel schon vorgestellt mit dem Titel „WvW’s betörendes Geometrietheater aus 32 Stäben“
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Bei Jennifer Townley gibt die Galerie ihre Wandskulptur „Cubes“ als Beispiel, das eine Art Kippfigur darstellt. Die einzelnen Plättchen werden motorisch leicht hin und her geneigt, sodaß sich „Licht- und Schattenseiten“ stets auch ändern und damit der räumliche Eindruck der kubischen Illusion. JT hatte übrigens schon mehrere Einträge hier im Blog.
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Die letzten beiden Künstler erhalten den nächsten Blogartikel.