Leider kann ich nichts Näheres zur Herkunft sagen. A.Tantal gegoogelt hilft mir auch nicht weiter. Weiß jemand mehr ?
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-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Leider kann ich nichts Näheres zur Herkunft sagen. A.Tantal gegoogelt hilft mir auch nicht weiter. Weiß jemand mehr ?
In besagter TV-Sendung, die noch einige Tage zugänglich sein wird, gab es einen Bericht über T.Lührsen aus Tarmstedt bei Bremen, der soviel Freude am Reparieren von Elektrospielzeug hat, daß er das sogar kostenlos macht, mit der Ausnahme des Rücksendeportos !! Hier ist die Sendung: auf etwa 0.39.45 vorziehen, der Beitrag ist etwa 5 Minuten lang.
http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/428628_ard-buffet/18017034_sendung-vom-7-11-2013?buchstabe=A
(Foto: Thomas Lührsen)
Und hier das Reparaturdokument am Beispiel FURBY:
http://www.elektro-spielzeugdoktor.de/furby-baby-klein.html
Der Nürnberger Künstler Peter Hammer ist in vielen künstlerischen Disziplinen zuhause, er ist Maler, Guitarrist, Singer/Songwriter, Klangskulpturen- und Maschinenkünstler. Zu letzterem gibt es einen englischen 3-Minuten-Film:
Auf YT gibt es einen Besuch von Franz X.Gernstl ( aus der grimmepreisgekrönten Sendereihe „Gernstl unterwegs“) bei Peter Hammer in Nürnberg, der in einem mittelalterlichen Turm der Stadtmauer wohnt und eine Art zweiten Wohnsitz in der Künstlerkneipe Gregor Samsa hat,
die vollgestopft ist mit Werken der Nürnberger Szene, darunter auch Gemälde und Maschinenkunst von Peter Hammer.
Der Schweizer Heinz Bögli aus dem Großraum Bern baute mit vielen Fundstücken und Altspielzeug eine interessante Kugelbahn mit zahlreichen Attraktionen. Ein echter Hingucker!
(Thanks to Michael Brix Husted Henriksen ,FB automata…)
Ein Geschäft, wie es höchst selten geworden ist, hat der Bayrische Rundfunk für seine heutige Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel“ besucht und eine ausführliche 13minütige Reportage darüber gemacht. Die Eisenwarenhandlung ist das älteste Geschäft(Gründung 1858) im unterfränkischen Dettelbach und wird noch vom hochbetagten Inhaberehepaar Rita und Franz Then mit Sohn Michael geführt.
Photo: Settembrini: Kramladen in Dettelbach (CC Wikimedia Commons)
Und hier geht’s zum Reportagevideo des BR-TV:
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/zwischen-spessart-und-karwendel/eisenwarenhandlung-then-dettelbach-100.html
Das Ganze erinnert mich an das legendäre Eisenwarengeschäft von Edmund Bosen in Köln-Sülz, wo ich die gesamten 70ger Jahre als Techniklehrer der benachbarten Hauptschule meine Kleineisenwerkmittel für den Unterricht einkaufte. Nach dem Tod von Edmund Bosen 1984 führte seine Frau Agnes den Laden 14 Jahre weiter, um ihn dann endgültig 1998 zu schließen. Das Kölnische Stadtmuseum war daran interessiert, den Ladenraum komplett ins Museum zu überführen, was allerdings nicht zustande kam, weil der geplante Anbau nicht mehr ausgeführt werden konnte.
Ein Glücksfall ist es, daß man den Laden völlig unverändert belassen hat und daß er mit allem Inventar seinen Dornröschenschlaf weiterhin schlafen darf. Passanten der Marsiliusstraße in Sülz
blicken heute noch in die alten Auslagen der Schaufenster mit den dahinrostenden Kleineisenartikeln. Eine Bilddokumentation mit 20 Photos gibt es hier:
http://www.leben-in-suelz.de/bosen.html
Und ein Zeitungsartikel des Kölner Stadtanzeiger ist hier zu finden:
http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/wunderkammer-die-faszination-von-altem-eisen,16341264,12628448.html
Der heute vergriffene und antiquarisch sehr teure Bildband von Eusebius Wirdeier erschien 2002 im Kölner Emons Verlag.
Im russischen Steampunkerblog fand ich einen sehr reichhaltig illustrierten Artikel mit den Abbildungen aus der Handschrift des arabischen Gelehrten Al-Jazari, der sein berühmtes Buch (engl.übers.) „The Book of Knowledge of the Ingenious Mechanical Devices“ 1205, später einfach „Automata“ genannt, kurz vor seinem Tode 1206 herausbrachte. Im Vergleich zu dieser Blütezeit der arabischen Wissenschaft und Technik war Europa verhältnismäßig rückständig . Erst in der Renaissance wendete sich das Blatt. Also laßt Euch anmuten von diesen intelligenten Erfindungen, ein genaueres Verständnis kann ich an dieser Stelle nicht vermitteln, denn dazu fehlen die Beschreibungen. Manches ist aber in vielen weiteren verstreuten Videos auch in Animationen gezeigt, wie z.B. die Castle Clock. Der russische Artikel führt am Schluß einige interessante Links auf.
Als ein Beispiel der hier nicht näher zu erklärende Getränkeautomat aus der Handschrift des Al-Jazari (aus Steampunker.ru) :
Und hier eine 3D-Animation der Castle Clock Uhr:
Al Jazaris castle clock from MTE Studios on Vimeo.
Wäre noch zu erwähnen, daß die große Ausstellung „1001 Inventions“ mit ihrer Welttournee momentan im schwedischen Karlstad noch bis 19.Januar 2014 gastiert.
In der Reihe „Ancient Discoveries“ für den amerikanischen History Channel fand ich nun die Folge über alte chinesische Maschinentechnik:
Dominique Corbin’s neuester Automat besticht durch die Nutzung alter Schreibmaschinenteile, die die Skulptur zum grafischen Leckerbissen machen und der witzigen Szene eines Demonstrationszuges, deren Teilnehmer auf dem Hinweg Oui-Schilder hochhalten und nach Umkehrung zum Rückweg Non-Schilder zeigen.
DC erklärt die Genese seines Automaten hier:
http://www.machines-animees.fr/oncle_Dom/Automates/Construire_un_automate_3.php
Und hier sein Blog: http://www.blog.machines-animees.fr/
(Thanks to Dominique Corbin)
Der Clip von FuturePerfect(NYC) ist ein kurzes Meisterwerk zur Ankündigung der Nordamerikatournee des norwegischen Künstlerkollektivs Verdensteatret, dtsch. Welttheater, im Herbst 2014:
FuturePerfect Presents the Norwegian Art Collective VERDENSTEATRET 2014 North American Tour from FuturePerfect on Vimeo.
Dazu beschreibt FuturePerfect die Arbeit des Kollektivs von Verdensteatret so:
„Working at the intersection of theater and visual art for the past 25 years, Verdensteatret riffs on the animation filmmakers the Quay Brothers and Ladislav Starevich, the automata and mechanical toys of the 19th century, modern kinetic and conceptual sculpture, and early electronic music among other influences, to create their own unique mashup of live performance, installation and concert.“
Hier nun ein 12-Minuten-Video der Installation „And all the Questionmarks Started to Sing“:
Installation And All the Questionmarks Started to Sing from Verdensteatret on Vimeo.
Die Webseite dieser Truppe führt viele Stücke aus Gegenwart und Vergangenheit auf und dokumentiert sie mit Text, Photos und meistens auch einem Video. Also eine Seite zum Abtauchen!
(Via Festivalprogramm Low Tech Maubeuge 2012, siehe früheren Artikel)
Wie der Hamburger Jan Pajewski kinetisch spielen kann und dabei höchst erstaunliche Objekte schafft, zeigen diese Videos über Wasser- und Lichtspiel. Ihn faszinieren dabei besonders die Zufallsbewegungen, die z.B. beim Brunnen in den nicht vorhersehbaren Bewegungen der Kippbecher an den Hebelteilen eines chaotischen Pendels entstehen. Die Bewegungsgenese im zweiten Video ist sehr geheimnisvoll und hat im sichtbaren Ablauf auch chaotischen Charakter und kriegt durch immer wiederkehrende Ruhephasen der 4 Lampenarme einen besonderen Kick. Absolut originär ! (Dank an Freund Hama Wagner, der mir den Tip gab)
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