Streifenanimation zum Selbermachen

Youtuber shikaiderman bietet eine Reihe von optischen Illusionen an, aus der ich die Streifenanimation mal herausstelle: durch Verschieben eines Ziehstreifens zu einer festen Streifenbasis entsteht eine Bewegungsillusion:
(via paperblog )


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Es gibt Bilderbücher, die diesen Effekt nutzen. Das bekannteste ist „Galopp“ von Rufus Butler Seder, der sich aus führlich mit diesen Phänomenen beschäftigte. Seine Webseite ist „Eye Think Inc.“, das ist seine Firma, mit der er Optische Illusionsartikel vertreibt.


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Paul Gugelmann ("Poetische Maschinen" ) : Webseite überarbeitet

Wie mir freundlicherweise Sergio Pinese heute mitteilte, hat
Paul Gugelmann seine Museumswebseite insofern neu gestaltet, daß er seine Objekte in 45 professionell fotografierten Abbildungen dokumentiert. Es gibt allerdings keine Funktionsbeschreibungen und Videos auf der Webseite, jedoch bietet er im Museumsshop eine 32-minütige DVD an.

Hier ein Blick ins Museum in Schönenwerd(CH) mit einem Photo, das Sergio anläßlich eines früheren Besuches für einen Artikel auf seiner Webseite gemacht hatte:

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Cyclope – ein Freilichtspektakel inspiriert durch Tinguely , Biel(CH) 2012

Nun schon ein Dreivierteljahr verspätet – entdecke ich dieses blogrelevante Spektakel auf meinen nächtlichen Webwanderungen. Es war eine Hommage an Jean Tinguelys Cyclop im Wald von Milly-La-Foret bei Paris, welcher die Vorlage für ein Bühnenbild lieferte, das den Hintergrund einer circensischen Aufführung bildete, die durch ein Team um Philippe Boe und Markus Gfeller realisiert wurde (siehe ausführliche Info auf der Webseite)
Der interessante Werdegang von den ersten Ideen und Inspirationen bis hin zur fertigen Aufführung des 2-Millionen-Franken-Projektes wird in diesem eindreiviertelstündigen Making-Of-Video ausführlich geschildert.


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Hier ein Photo des Users Polytropos bei Panoramio, welches den Cyclopen am Ende einer nächtlichen Vorstellung zeigt: http://www.panoramio.com/photo/77523504

Und schließlich ein Kurzbericht vom Schweizer Fernsehen (4.7.2012):

Walter Günther im RheinmainTV

Schon vor einem Jahr wies Hanns-Martin an dieser Stelle auf den maschinenkünstlerischen WG aus Frankfurt hin, über den jetzt ein 4-Minuten-Bericht im RheinmainTV gesendet wurde:


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Ebenfalls erwähnte Hanns-Martin W.Günthers Buch „Die mechanische Bratwurst“, in das man hier auch hineinschauen kann:
http://www.bedrei.de/titel/die-mechanische-bratwurst
Das Buch hat 128 Seiten, die Texte sind zweisprachig (dtsch. und engl.) und es ist reichhaltig bebildert mit den professionell guten Fotos von Matthias Wenger.

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Und schließlich noch ein Artikel von Sandra Trauner in der Sächsischen Zeitung vom 12.Februar dieses Jahres über WG:
http://www.sz-online.de/nachrichten/die-kuriosen-erfindungen-des-walter-g-2507086.html

Maker Faire Hannover am 3.August

Nun hat uns auch die Maker Faire Organisation mit einer Veranstaltung in Hannover erreicht, wie ich gerade bei CLOCKWORKER lesen konnte, nachdem eine ähnliche Ausstellung in München vor einer Woche stattfand (siehe auch mein Beitrag „Make Munich“ vom 22.4.). Sicherlich wird alles in viel bescheidenerem Maßstab stattfinden als in den Staaten, die in den letzten Jahren bei ihren Events jeweils eine grandiose Mischung an Basteleien, verrückten Skulpturen, Steampunk, Hacks und jederart Technologiekunst zusammenbrachten. Hier ein paar Impressionen vom letzten Maker Faire bei San Francisco:


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Cecilia Schiller (USA): Automata

Cecilia Schiller(Minneapolis) hat einige neue mechanische Holzobjekte geschaffen, seit ich vor Längerem ihre Webseite besuchte. Sie war Maskenbildnerin an einem Theater und ist klassische Holzschnitzerin. Seit einigen Jahren wendete sie sich verstärkt den Automata zu und schuf interessante Arbeiten. MNO ist eine Organisation, die das künstlerische Erbe Minnesotas fördert, und die einen 7,5-Minuten-Film über Cecilia Schiller drehte, bei dem sie selbst zu Wort kommt:


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Folgender Kurbelautomat „The nose knows“ wurde im vorigen Video ganz kurz gezeigt. Hier jedoch etwas ausführlicher die schnüffelnde Suchbewegung des Hundes mit dem sehr gelungenen Getriebe:


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Und im Unterschied zu ihrem strengeren graphischen Stil nun ein gemütvolles mechanisches Bild „Good Morning Sunshine“ für eine Entbindungsklinik mit vier einzeln anzutreibenden Szenen, deren Werdegang sie hier beschreibt.
Ein Video darüber ist in ihrer Google+-Seite versteckt.