Neuer Kommentar von Sergio Pinese zur Tinguelyausstellung in Basel

Lieber Sergio! Dank für Deinen Kommentar zu meiner Ausstellungsankündigung im November 2012 hier im Blog,

http://kugelbahn.blog.de/2012/11/11/tinguely-museum-basel-neue-ausstellung-tinguely-15193149/comment_ID/18924935/rtc/1/

der noch weitere Details zum Katalog und zur Ausstellung bringt.
Es soll wohl so eine Art Standardwerk zu Tinguely geworden sein, welches auch in französisch und englisch erscheinen wird.

http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/Jean-Tinguely-Museum-Tinguely-Basel/hnum/2869705

Tommi Grönlund und Petteri Nisunen (FI), Unstable Matter

Dieses finnische Künstlerduo aus Helsinki beendete gerade letztes Wochenende eine Ausstellung in der Berliner Galerie Esther Schippers (PDF der Schau), von wo auch diese Aufnahme herstammt. Eine minimal motorisch bewegbare Tischplatte ist bedeckt mit Tausenden Kugellagerkugeln. Der Bewegungsablauf erzeugt im Wechsel ein an- und abschwellendes wasserfallartiges Rauschen durch die Fließbewegung der Kugeln und dann auch wieder Phasen absoluter Bewegungslosigkeit und Stille. Es entsteht dabei eine wundervoll meditative Stimmung im Beschauer.
(Thanks to Notcot.org )

Grönlund-Nisunen – Unstable Matter – 2013 from Tommi Grönlund-Petteri Nisunen on Vimeo.

Die Anti Antikythera von Brad Litwin…

ist die neueste und 9.Folge seiner MechaniCards, mit der er seine ganz andere Version dieses berühmten Urcomputers aus der Antike als Kurbelmodell entwickelt hat. Hier nun die geistvolle Archäologie-Parodie:


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Keith Newstead: Shakeys Grand Day Out …

ist eine Donation Box, also ein münzbetätigter Automat für das Craven Museum in Skipton, 40km nordwestlich von Leeds. Er nimmt Bezug auf das Museum, indem es eine wertvolle 1.Ausgabe (1st.Folio) von 36 Shakespeare-Stücken gibt. Nur ist hier der in den Feierabend radelnde ‚Shakey‘ etwas modernisiert.
Wie immer hat KN den Werdegang seines Werkes ausführlich in seinem Blog dokumentiert:
http://www.keithnewsteadautomata.com/blog


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Goldbergeskes Commercial für Panera Brot

Obwohl Kettenreaktionen zur Masche geworden sind, gibt es immer wieder faszinierende neue Beispiele wie diese Werbung für eine Café-Lokalkette mit Frischbrotherstellung in Nordamerika. Sie ist von der Werbeagentur 1stAveMachine gemacht, die uns auch ein Making Off zeigt, das eine Reihe mehr Effekte aufweist, die es nicht in den Clip geschafft haben.
(Thanks to Presurfer)

Werbeclip (Langversion 1 Min.)


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Making Of


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David Secrett (GB): The archer

Wir kennen alle die Spitzen japanischen Automata- Kunsthandwerks: die Bogenschützen. Es war aber – zumindest in der Gegenwart – keine rein japanische Spezialität, weil es vor gut 30 Jahren
David Secrett aus England auch beherrschte. So gibt es hier einen neuen Film über diesen englischen Bogenschützen, der vom Tokioter Museum für Mechanische Musikspielwerke(arslonga83) gedreht wurde. David Secrett hat nur wenige gebaut und dieses Exemplar ist offenbar nach Fernost gewandert. Sergio Pinese hatte uns vor einiger Zeit die Freude gemacht, einen damaligen
TV-Bericht über Secrett in seinen Youtubekanal zu stellen, der uns einen Einblick über ihn und sein Schaffen gibt:
http://www.youtube.com/watch?v=P2SJ398CIrc


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Ich hätte allerdings die Erlöse zweier Auktionen für ein solches Stück höher eingeschätzt:
2004 bei Christie’s ca. 2100 Pfund und 2008 bei Theriault’s 6500 Dollar.

Compania Itinerania aus Katalonien macht höchst anregendes Straßentheater

Wie Dug North heute mitteilte, gibt es neben TOC de FUSTA eine weitere katalonische Straßentheatergruppe, die mit phantasievollsten Installationen zum Spiel mit der Mechanik animieren: die Compania Itineránia . Sie beschreiben zwei Produktionen, mit denen sie
auf den Festivals verschiedener europäischer Länder auftreten (so allein in 2013 noch in Spanien, England,
Frankreich, Österreich und Dänemark)
Hier das Labyrinth, eine Installation mit verschachtelten Laufwegen, die öfters durch Türen versperrt sind und nur geöffnet werden können, wenn man mechanische Aufgaben löst.


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Ein Artikel über Gilbert Peyre (FR) bei Les Grigris

Vor einer Woche erschien im französischen ArtBrutBlog „Les Grigris de Sophie“ ein großer Artikel mit dem Titel GILBERT PEYRE : BRICOLEUR, INVENTEUR, POETE, SCULPTEUR, DISTRIBUTEUR D’IDEES, CREATEURS DE SPECTACLES.. ARTISTE COMPLET !. Ich habe hier des öfteren über ihn berichtet und will nochmal einer meiner Allzeitfavoriten, den 1986 von Marc Alfieri gedrehten Film „La Foire Mécanique“ des Gilbert Peyre hier ins Gedächtnis rufen:


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Brian Grabski’s Möbel mit Trickverschlüssen bei den Schubladen

Die aufwendige hölzerne Mechanik der Grabski-Möbel läßt diese Stücke zu Maschinen werden. Der Designblog core77 zeigt dies in der Folge 2 einer dreiteiligen Artikelreihe, deren erster Teil sich mit Waffenverstecken in Möbeln beschäftigt und deren dritter Teil von den mechanisierten französischen Prunkstücken des 18.Jahrhunderts handelt. Hier sind die beispielhaft guten Dokumentationen des Paul Getty Museums hervorzuheben.


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