Erwin Stache: Klangobjekte, Musikmaschinen

Für die Interessenten seiner Kunst aus dem Raum Leipzig gibt es im März zwei Events:  „BalgMusik – Kuckucke aller Länder vereinigt euch“ und eine Filmpremiere „Augen auf zum Klänge sehen“ :  https://www.erwinstache.de/Start/Start.htm?S=De

Hier ein Trailer zu einer vergangenen Ausstellung von 2018 in Wiesbaden: https://vimeo.com/479201791

Und hier die Kuckucksuhrenorgel vor dem INMM Darmstadt  :

Und überhaupt höchst inspirierend ist seine Webseite und sein VIMEO-Kanal !

 

2 Bücher aus der National Art Library (V&A Museum, London)

Curator Catriona Gourlay führt uns zwei Bücher mit beweglichen Inhalten aus der National Art Library des Victoria and Albert Museums vor, undzwar in AMSR-Gestaltung, das ist eine besondere Art der Darbietung von Videos, wie sie hier erklärt wird: https://www.thinkwithgoogle.com/consumer-insights/consumer-trends/asmr-videos-youtube-trend/


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Xirapaus – Teatro Marionetas Trécola

Die Puppenspielertruppe Trécola aus Pol bei Lugo in Galicien (äußerster Nordwesten Spaniens) hat mit ihrer Kollektion von figürlichen Automaten auch eine Art Spielplatz interaktiver Mechanik. Ich stieß über dieses kurze FB-Video auf diese Truppe und fand dann das Youtubevideo Xirapaus.


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George Rhoads Obituary (NYT)

Wie ich gerade erst erfuhr, ist George Rhoads schon im vergangenen Juli im hohen Alter von 95 Jahren verstorben. Er war der einflußreichste Künstler im Sektor RBS (rolling ball sculpture) und zahlreiche jüngere Künstler sind ohne ihn nicht denkbar. Seine Werke sind global in Orten mit viel öffentlichem Publikum, wie Flughäfen, Einkaufscenter, Science Museen, etc. zu bestaunen. Sein Erbe wird von der Firma Creative Machines,  Tucson, Arizona, weitergeführt, wo man Kugelbahnskulpturen nach seinen Entwürfen heute noch erwerben kann. Sie übernahmen auch die Wartung älterer Anlagen.  Die New York Times hat einen ausführlichen Nachruf am 28.Juli verfaßt, der auf George Rhoads‘ Webseite veröffentlicht ist:  http://georgerhoads.com/ny-times-obituary/

Hier ein Video über  „Archimedean Excogitation“(1987), aus dem Science Museum Boston:


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Blick zurück 13: Dokumentation über das Automata Museum York

Diese Halbstunden-Doku , die Sergio Pinese schon vor 10 Jahren in seinen YT-Kanal gesetzt hatte, fand ich nun auch bei „Lutèce Creations“, einem französischen Spezialisten für Spieluhren und Automata. Der Film bietet einen Rundgang durch dieses legendäre englische Privatmuseum, das nur 6 Jahre , von 1990 an, bestand.


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Danny Huynh Creations: The Archer in Action

Einen Bogenschützen als Modell zu animieren ist die Königsdisziplin der Automatakünstler. Ich kenne nur wenige Beispiele, vornehmlich aus Japan, siehe auch hier

Nun sehe ich im FB von Danny Huynh, den ich schon öfters erwähnte, ein Modell in Betrieb (4.21) :  https://www.facebook.com/watch/?v=321264423362976

Und hier der Werdegang des Zusammenbaus:


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Tetsu Yamakami: Specht mit ungewöhnlichem Antrieb

Vor 13 Jahren stellte ich hier seinen hölzernen Spielzeugbagger vor. Inzwischen sind zahlreiche neue Stücke von ihm entstanden. Eines der letzten ist dieser Specht mit Klebestreifenabzug (!) als Antrieb.


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Tetsu Yamakami aus Japan führt seinen Youtubekanal unter dem Titel „kinohaguruma“  Den ersten Beitrag aus der Frühzeit meines Blogs wiederhole ich hier; er zeigt schon damals die ganze Kreativität dieses Hobbykünstlers mit seiner ausgefeilten Holzmechanik . Zurecht hält dieses Video seinen eigenen Klickrekord mit fast 16 Millionen.


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Charly-Ann Cobdak`s Ausstellung in München nur noch 3 Wochen

Mit einer Bildergalerie von 4o Fotos weist Charly-Ann Cobdak in ihrer FB-Seite des LTIM darauf hin, daß ihre neueste Ausstellung am 11.März zuende geht. Es ist ihr temporäres LowTech Instruments Museum , bekanntlich beheimatet in der Galerie Gerhard Grabsdorf (Aventinstrasse 10) . Hier das Exponat „PhiloDramaticus – Eine pinocchiotische Maschine“ in Bewegung:


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Stephan von Huene: What’s wrong with Art ?

Manchmal muß ich mich entschuldigen, daß ich ein Ereignis erst verspätet besprechen kann, weil ich es früher nicht erfuhr. So auch die Ausstellung des bedeutenden Kinetik- und Klangkünstlers Stephan von Huene (1932 – 2000) im ZKM Karlsruhe, die noch bis ins Frühjahr vergangenen Jahres lief.  Einen guten Einblick in Ausstellung und Begleitbuch  gibt das fast 10-minütige Video des ZKM :


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Die erste große Ausstellung des Künstlers in Deutschland  war 1983/84 in Baden-Baden, Hannover, Köln und Berlin. Ich begegnete dem Künstler persönlich , als ich an der Vernissage in der Kestner-Gesellschaft Hannover teilnahm, und als Bonner nicht wissend, daß die Ausstellung direkt danach nach Köln wanderte.

 

Blick in die Bühnenmaschinerie eines Barocktheaters: Ekhoftheater, Gotha

Eine vergleichbare Anlage dieses Alters und dieser erhaltenen Technik findet man nur noch höchst selten in Europa. Diese ist im Schloß Friedenstein in Gotha zu bewundern und wird mit einem jährlichen Festival  bespielt. Dort heißt es u.a. „…Das älteste barocke Theater der Welt mit noch existierender Bühnenmaschinerie erhielt ab 1681 eine Weltneuheit: die Schnellverwandlungsmaschinerie des Mailänder Bühnenbildners Giacomo Torelli. …Damit die Kulissen, der Rückprospekt und die „Soffitten“, die die Bühne nach oben abschließen, gleichzeitig verwandelt werden können, sind alle Teile mit einem ausgeklügelten System von Seilen und Wellbäumen untereinander verbunden. Innerhalb von Sekunden kann das komplette Bühnenbild ausgewechselt werden.  Effektmaschinen wie Flugwerke, Versenkungen, Donnerschacht und Windmaschine ergänzen das barocke Theatervergnügen.“

Ein  15-Minuten-Beitrag  des Lokal-TV  (Oscar TV, Gotha, 2018):


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