Jim Jenkins: A Wind Work

Es ist ein Whirligig, welches eine Tasse Kaffee aus einer Kanne eingiessen kann und dabei mit dem rotierenden Schriftzug „Drink Me“ zum Trinken einlädt.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Jim Jenkins, auf dessen Werke ich hier schon mehrfach hinwies, war von 1981 bis 2018 Professor der Skulpturenabteilung der California State University, Fullerton.   1989 brachte er zusammen mit Dave Quick einen großformatigen Bildband „Motion, Motion – Kinetic Art“, heraus, der 20 amerikanische Kinetikkünstler behandelte, von denen kaum einer einen Bekanntheitsgrad in Europa erwarb, für mich vielleicht nur die Gruppe  Survival Research Laboratories, Alice Aycock und Jonathan Borofsky („Hammering Man“ an der Frankfurter Messe)

Jim Jenkins lebt und arbeitet nun im „Ruhestand“ in Costa Mesa, Kalifornien.  http://www.jimjenkins.net/index.html

Motion Motion Kinetic Art by Jim Jenkins: new (1989) | GoldBooks

 

 

 

Die urigen Uhren von Ottmar Fehrenbach

Ich erwähnte sie schon vor fast 7 Jahren hier und finde heute keinen funktionierenden Link mehr darin. So ist es mir sehr recht, einen 13min Bericht des Youtubers „kircheck“ gefunden zu haben, der den Uhrenbau von vor 100 Jahren am Beispiel Ottmar Fehrenbachs aus dem Hochschwarzwald dokumentierte. Der sympathische Hobby-Uhrenbauer und ehemalige Industriemechaniker zeigt seine Werkstatt mit den wichtigsten Werkzeugen, die alle ohne Strom auskommen. So wird seine Drehbank z.B. mit dem Fuß über einen Pedalantrieb und Schwungrad in Bewegung versetzt. Dies und die vielen weiteren Details machen den Film sehr sehenswert.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

Why you don’t mention the source of your imitation ?


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Da hat der Erbauer sich ein berühmtes Vorbild genommen und keine Namen genannt. Dann will ich es mal für Tim Kroeger tun, über den ich nichts Näheres weiß: siehe meine Veröffentlichung von vor über 12 Jahren:    https://spikumech.de/paul-spooner-matt-smith-gb-7323355

 

Gisli Olsen: Automata, Marionetten, Musikinstrumente und Drehorgeln

Der schwedische Segelmacher und Bootsbauer im Ruhestand hat ein anspruchsvolles und weitgespanntes Hobby mit dem Werkstoff Holz.

https://www.facebook.com/gisli.olsen

Sein Youtube-Kanal zeigt uns viele Beispiele aus den oben genannten Gebieten. So z.B. Vögel , eine Walker-Szene, Marionetten  und schließlich eine Drehorgel, die das untypische Halleluja von Händel spielen kann.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

Nicolas Bras spielte in Düsseldorf

Der französische Ausnahmemusiker und -instrumentenbauer ist bekannt für sein selbstgebautes Instrumentarium aus Baumarktmaterial. Vorkurzem hatte er einen Auftritt in der Düsseldorfer Tonhalle, für den er eine große  „Multi-Wind-Installation“ baute und bespielte.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Sein sehenswerter Youtubekanal „Nicolas Bras – Musiques de Nulle Part“ versammelt inzwischen 69 Videos mit nicht enden wollender Kreativität im Instrumentenschaffen und in der Musikerzeugung.  https://www.youtube.com/c/musiquesdenullepart/videos

 

 

Mechanical Theater Salzburg , Schloß Hellbrunn

Irgendein Youtuber schnitt die Stelle aus der Sendung der BBC, wo es um das fürstliche mechanische Theater von Schloß Hellbrunn geht. Keinerlei Quellenangabe, jedoch der Kenner weiß , daß es sich um die einstündige Dokumentation von Prof. Simon Schaffer handelt: Mechanical Marvels – Clockwerk Dreams , von 2013 (BBC 4).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

Münzbetätigter Kaugummiautomat (Prototyp)

In einem Artikel des Magazins „Scrollsaw Woodworking and Crafts“ von 2015 über den Autor und Woodworker Bob Gilsdorf fand ich dieses Bild , das bei näherer Betrachtung den Mechanismus leicht verstehbar werden läßt. Nach Einlegen einer passenden Münze in den Schlitz des Schiebers wirkt diese als Mitnehmer für die Sektorplatte, die dann eine Kaugummikugel freigibt (vom Foto des obigen Links aus lassen sich Bildteile vergrößern !)

https://scrollsawer.com/wp-content/uploads/sites/2/2015/09/GIZSIP-Gilsdorf-3.jpg

Chalkboard Illusion. Tutorial

Ich berichtete vor einem dreiviertel Jahr darüber mit dem Titel  „Papiermechanische Illusion: hinschreiben und wegwischen“

Bei meinem ersten Beispiel der koreanischen Glückwunschkarte hatten fast alle Kommentatoren den glühenden Wunsch dafür ein Tutorial zu bekommen, was der Produzent im vorletzten Kommentar dann auch in Aussicht stellte, jedoch fand ich  bisher nichts.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Nun aber fand ich einen ähnlichen Mechanismus eines chalk board wheels, das in diesem Tutorial aus Taiwan gebaut wird. Leider ist hier das Bild in der Grafik etwas amateurhaft.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

 

 

Ausstellung Steve Armstrong in Lexington, Kentucky

May be an image of 1 person

Foto: Diane Arnson Svarlien. Steve schrieb mir zu der abgebildeten Skulptur:  „The piece is „Trojan Bull“  All painted wood.  When the crank is turned, trap door on top of bull slowly opens and four cats come out – an „invasion“ of cats.  Also, figure inside piece pulls lever.“

Noch bis zum 29.Januar läuft die Ausstellung  „Last Train to Lilliput“ des namhaften Künstlers für figürliche mechanische Holzskulpturen (Automata) im Pam Miller Downtown Arts Center in Lexington, KY, der Heimatstadt des Künstlers.  Pat McDonogh schrieb einen ausführlichen Artikel mit einem Video und einer Bilderreihe von 24 Fotos im  „Louisville Courier Journal“ mit dem Titel  „This Kentucky artist is a leading ‚automaton‘. See his sculptures come to life.“

Der Künstler wird vertreten durch die Galerie Heike Pickett in Versailles bei Lexington.  Seine Facebookseite ist:  https://www.facebook.com/Steve1945