Michael Jackson vom Cirque Soleil führt es vor:
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Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Michael Jackson vom Cirque Soleil führt es vor:
Diese kryptische Buchstabensuppe ist auch der Titel einer der größten Schreibmaschinensammlungen und verweist auf die erste Buchstabenzeile unserer Tastatur , die seit langem bis heute gültig ist. Diese Sammlung ist von dem Büromaschinenmechaniker Rudolf Doose aus Kerpen-Sindorf bei Köln in fast 5 Jahrzehnten zusammengetragen worden und wurde heute mit einem Hörfunk-Bericht in WDR 5 bedacht. Es gibt aber auch noch ein 5 Jahre altes Video von rheinvernetzt.de darüber:
Rudolf Doose ist Mitglied des Internationalen Forums Historische Bürowelt e.V., welches auf ihrer Webseite wertvolle Infos zu den Sammelgebieten Schreib- und Rechentechnik (Sammlungen, Museen, virtuelle Dokumentationen, Literatur etc.) gibt.
Ein wirklich skurriles Spektakel ist dieses regelmäßig stattfindende Rennen in der 9000 Einwohner-Kleinstadt Port Townsend im US-Bundesstaat Washington, circa 60 km nördlich von Seattle. Die Fahrzeuge müssen alle human powered, also mit Pedalkraft angetrieben werden und sie müssen amphibisch ausgelegt sein, da der Kurs über Land und Wasser führt.
Der St.Petersburger Künstler hat schon viele kinetische Installationen für Schaufenster geschaffen. In dem Souvenir-Shop am Nevski Prospekt 22 finden wir dieses Werk, das hier allerdings noch in seiner Werkstatt gefilmt wurde. Teile der Installation zeigen Motive russischer Holzschnitz-Folklore.
Evgeny Klimov’s Webseite zeigt uns eine Vielzahl seiner Arbeiten und verweist auch auf andere internationale Shopwindow-Künstler: http://klimkinetik.ru/
Daß er sich sehr gut in der Geschichte bis zur Gegenwart der Automata-Kunst auskennt, ist in einem einstündigen Vortrag von ihm ersichtlich: https://www.youtube.com/watch?v=GPDzvn0Yk6w
Und hier die Eulen-Band als Teil einer Neujahrsdekoration für ein Geschäft in Sotchi:
Probevideo noch in der Werkstatt von E.Klimov:
In seiner Londoner Arcade „Novelty Automation“ hält Tim Hunkin übermorgen, 21.Juni, einen Vortrag über seinen 2002 entstandenen Simulator Ride „Microbreak“. Er schreibt dazu auf seiner Ankündigung: „This is the latest of a series of occasional talks about the machines in the arcade. Unhappy holidays, health and safety, wobbly animation, a Sega space harrier and much, much more. See inside the machine and find how it all works.“ (Siehe auch Microbreak auf seiner Webseite: http://www.timhunkin.com/a100_microbreak.htm)
Mit diesem eleganten Windspiel fand ich den russischen YT-Kanal von Avtomatony Alexandra, wo kein Name und Ort zu finden ist außer einer Telefonnummer.
Im YT-Kanal gibt es dann noch weitere Whirligigs mit Ruderbootmotiven und ein Video mit Plagiaten von Arbeiten altbekannter Automatisten wie Paul Spooner , Keith Newstead , Kazu Harada. Oder ist es ein Händler und dies sind Originale ??
https://www.youtube.com/watch?v=g8RL6cwKeEc
Der japanische Papiermechanikkünstler, über den ich hier schon oft berichtet habe, findet immer mehr Aufmerksamkeit durch Kompilationsvideos, wie z.B. dieses
Eine weitere Kompilation ist diese im FB von „Power of Positivity“ gerade erschienene :
This is incredible!
Gepostet von Power of Positivity am Donnerstag, 14. Juni 2018
Und dann fand ich noch einen Kurzfilm des Filmkünstlers Kurtis Hough aus Portland, Oregon, der in seinem Film „mY ShELF“ Nakamura-Figuren poetisch einbaut.
Die Londonerin schafft mechanische Theater, deren Bühnen mit kurzen Szenen zum Leben erwachen, wenn die davor gelegenen „Schranktüren“ geöffnet werden. Sie haben das düstere Fin de Siecle Flair des ausgehenden 19.Jahrhunderts.
In diesem Artikel von „From the Grapevine“ (März 2017) wird die israelische Firma „A.B.A. Science Play“ vorgestellt, die ausgesprochen interessante mechanische Spielgeräte herstellt, die alle ihre Bewegungen durch die Interaktivität der Benutzenden erhalten. Sie sollen aber auch den Kindern und Jugendlichen im spielerischen Umgang physikalische Grundlagen vermitteln.
Theo Jansen schreibt dazu : „UMINAMI, the new strandbeest doesn’t have hinging joints like the classical strandbeests. So they don’t get sand in their joints and you don’t have to lubricate them.“