Francois Délarozière: La Symphonie Mécanique

Es ist schon ein älteres Event , welches Délarozière hin und wieder anbietet, bei dem mitten unter der Zuhörerschaft klassisch orientierte Orchestermusiker mit oder gegen  50 Klangmaschinen spielen.

La Symphonie Mécanique


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Kettenreaktions-Installation in einheitlichem Design und komplett aus Pappe

Das 3min-Video ist im YT-Kanal von BG-Binggo zu finden, offenbar eine Firma , die Kartonspielzeuge entwickelt. Leider findet man keine Webseite. Es fällt sofort auf, daß im Gegensatz zu den üblichen fast chaotisch ablaufenden Prozessen anderer Rube Goldberg Skulpturen hier eine sehr ruhige und ästhetisch schöne Anlage gelungen ist. Man versteht die mechanischen Abläufe deswegen sehr gut bis kurz vor dem Ende, wo explosionsartig ein mechanisches „Feuerwerk“ ausgelöst wird.  Allerdings ist die Titelgraphik unten nicht relevant, denn alle Bahnteile sind ja aus Karton und die abgebildete Szene kommt überhaupt nicht vor.


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Furby Hacks

Das interaktive Spielzeug FURBY wird in diesem Jahr 20 Jahre alt und ist schon wenige Jahre nach Erscheinen ein beliebtes Objekt von Hackern geworden, die sich in einer eigenen Szene versammeln. Die Installation der FURBY Organ gehört zweifellos zu den extremsten Ergebnissen  dieser kreativen Technologiebastler. Das entsprechende Video dazu kam erst vor 4 Tagen und erzielte bis heute 1,6 Millionen Klicks. (Thanks to Ellen Rixford, FB)


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Ein Artikel des GIZMODO Blogs hat die Furby-Hacker-Szene zum Thema:

https://gizmodo.com/when-a-furby-and-alexa-love-each-other-very-much-this-1820841805

John Montean (USA): Amorpher Haufen verwandelt sich in Figürliches

Der diplomierte Chemiker John Montean experimentiert schon seit über 30 Jahren an der Gestaltung „unförmiger“ Objekte, deren Schatten bei Drehung verschiedene(!) figürliche Projektionen ergeben. Hier ein 3-Minuten-Überblick:


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Riesenkolibri bei Cie la Machine, Nantes

Wie ich bei Ouest-France lese, ist die neueste Schöpfung der Cie la Machine ein mechanischer Riesenkolibri , der flatternd seinen Schnabel in einen entsprechenden Blütenkelch führen kann. In diesem Artikel finden wir auch ein Video:

https://www.ouest-france.fr/pays-de-la-loire/nantes-44000/video-le-colibri-geant-dernier-ne-des-machines-de-l-ile-5548469

Bruno Dehondt (FR) und sein Automatenmuseum „Les gigottos automates“

(Fotos aus dem Blog von Henk van Es, s.Link)

Im einzigartigen Outsider Environments Blog von Henk van Es fand ich einen ausführlichen Artikel über den Künstler Bruno Dehondt, der 2013 in den kleinen Ort Esquelbecq (20  km südlich von Dünkirchen/Nordfrankreich) zog , wo er ein Domizil für seine Werkstatt und der Schaustellung seiner automatischen Figuren („gigottos“) fand. Da es zentral am Marktplatz liegt, ist es zu einer kleinen touristischen Attraktion geworden, die ihm ein Zubrot sichert. Außerdem packt er seine mechanischen Figuren hin und wieder in seinen Van, um sie bei Straßenkunst-Events zur Schau zu stellen.

Hier ein professionell von Mr.Studio231 gefilmtes 9min-Porträt des Künstlers, welches  ich aus der Vielzahl der bei YT zu findenden Videos  ausgewählt habe:


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Die Webseite zu den Gigottos von Dehondt:  http://gigottos.free.fr/personnages.html

Das Facebook von Dehondt:  https://www.facebook.com/gigottos/

 

 

Ivan Morgan (UK) : Geschnitzte Automaten

Ivan Morgan, ein autodidaktischer Schnitzer aus der Gegend von Brighton/ Südengland, hat eine beachtliche Werkgruppe Automata geschaffen, inzwischen schon über 50 Exemplare, die er auf seiner Webseite „positively creative“ unter  ‚Mechanicals‘ versammelt hat. In mehreren Videos hat er sie auch in Bewegung dokumentiert. (Thanks to William T Ware, FBautomata…)


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IM betont, daß seine Automaten Einzelstücke nach eigenem Design sind , also Kreationen, die nicht in Serie gebaut werden.


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Heath Robinson’s „Ideal Home“, 1934 (Filmdokument)

(Aus Pinner Local  West House )

( Aus einer Postkartenserie „The GADGETS: Heath Robinson’s Ideal Home, 1934)

Keith Newstead teilt uns freundlicherweise in FB Mechanical Adventures einen Link zu den Londons Screen Archives mit, wo es eine 1.12 lange Filmsequenz über dieses große Hausmodell nach Entwürfen von Heath Robinson mechanisiert zu bewundern gibt.  Ein Auszug aus dem Infotext:  „The film records a three-dimensional model of a house with moving puppets designed by the cartoonist W. Heath Robinson exhibited at the 1934 Ideal Home Exhibition at Olympia in Earl’s Court. The house was known as ‚The Gadgets‘ and was presented as Heath Robinson’s ‚Ideal Home‘. The film appears to be incomplete, ending with two intertitles suggesting that perhaps the camera team were filming secretly and were summarily thrown out.  ….The OED defines ‚Heath Robinson‘ as an adjective for something that is ‚ingeniously or ridiculously over complicated in design or construction.‘ His work is clearly the inspiration behind some of the inventions in Nick Park’s Wallace and Gromit films.“

https://www.londonsscreenarchives.org.uk/public/details.php?id=38