Reisebedingt wird es für diese Zeit nun still hier. Geht einfach weiter zurück und schaut euch Artikel an, die Ihr längst vergessen habt oder noch nicht kennt. Es gibt davon über 3800 !!
Autor: effka
Benjamin Cowden: The Manhattan Project Cocktail Machine
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Im Begleittext heisst es: „A mechanical Manhattan cocktail machine! I made this during an Artist Residency at Autodesk’s Pier 9 facility in San Francisco in 2014. It’s chassis and most parts are stainless steel, with 3D printed parts and some lab glass to give it a chemistry experiment theme. Mechanically, there is a single crank input that drives a cam shaft, which activates the three ingredients (it’s hard to see the bitters delivery, but there is a pipette along the „spine“ of the machine that drips a few drops of bitters into the mixing cup) and then mixes and pours the beverage. At the end of the cycle, a small bell signals completion.“
Ben Cowden hat sich an diesem Thema schon öfters versucht:
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Nik Ramage: Neue Webseite und Ausstellungsfilm
Nik Ramage hat eine neue Webseite, die noch im Aufbau ist (es fehlen noch manche Werke, wie Nik mir mitteilte). Die Eingangsseite ist mit dem prächtigen Ausstellungsfoto von Ian Daisley bestückt, das 4 fahrbare Skulpturen mit laufenden Schuhen im mittelalterlichen Landsitz von Haddon Hall zeigt – eine bessere Location ist für das Werk von Nik Ramage kaum vortellbar.
Nun gibt es auch noch zwei Filme, ein ausführlicher 15 Minuten-Film des Kunstfilmspezialisten John Coombes („Shadows and Whispers“) und eine 3minütige Kuzfassung davon. Darüberhinaus kann man auf Instagram eine Bildersammlung seiner Werke sehen.
Mechanical Scarecrows – Mechanische Vogelscheuchen
Das Thema wird natürlich zu Halloween besonders virulent. Hier eine Installation in einem ostkanadischen Vorgarten, jedoch ohne weitere Angaben:
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Und hier eine geradezu poetisch-künstlerische Arbeit aus Holland von der Straßentheatergruppe DaaD:
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Mateusz Wojtas: Halloween Automata
Im Infotext des polnischen Kreativen steht nur: „It was a college project I have done in the 2nd year of Model Making course in IADT.“ (Google erklärt mir: IADT ist das Institute of Art, Design and Technology in Dublin, Irland)
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Detlef Hänsel: Niki & Jean Collaboration
Ein neues Stück aus seiner Werkgruppe Crazy Toys ist entstanden, eine kinetische Skulptur aus Metallbaukastenteilen, wie alle Crazy Toys, hier nun eine Hommage an das Künstlerpaar der 60ger Jahre , das Detlef Hänsel sehr verehrt. DH integrierte auch den schönen zeitgenössischen Song „I got you, babe“ von Sonny and Cher per mp3-Player. Einen ausführlicheren Infotext kann man bei YT finden, er läuft auch im Abspann des Videos.
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Monkey Jazz Quartet Advertising Automata, c. 1960s (Breker Auktion)
Diese Gruppe von mechanischen Jazzmusikern bietet das Auktionshaus Breker in Köln am 11.November an. Das Haus beansprucht den Spitzenplatz für technische Antiquitäten in der Welt.
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Tafelaufsatz-Prunkautomat
Dies ist ein Angebot des Luxus-Antiquitäten-Händlers M.S.Rau aus New Orleans vor anderthalb Jahren, das als Tafelaufsatz (nef) für fürstliche Festmahle dienen kann. Leider ist über die Herkunft und das Entstehungsjahr nichts ausgesagt. Deshalb vermute ich, daß es eine neuere Arbeit ist. Wir kennen Tafelaufsätze als Prunkautomaten aus Augsburger Werkstätten um 1600, siehe Wiener Kunstkammer.
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Stephan Pöhnlein: Rube Goldberg Machine for „Kunst Handwerk Design“
Stephan Pöhnlein, Holzwerker aus dem Waldviertel in Österreich, hat vor drei Jahren eine bemerkenswert klare und farblich ansprechende Kettenreaktionsskulptur geschaffen, die am Schluß den Ausstellungstitel in Perchtoldsdorf anzeigt. Im Gegensatz zu vielen anderen Kettenreaktionsinstallationen, die oft unanschauliche Bewegungsabläufe haben, ist hier jede Bewegung klar sichtbar zu verfolgen und zu genießen.
Stephan Pöhnlein verleiht auch für besondere Events eine solche Wandskulptur, die er auf Wunsch mit einem vom Besteller genannten Schlußtext ausstattet.
Seine Webseite: Waldvierteler Erfinderwerkstatt
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Isaac Habrecht : Die Straßburg-Uhr von 1589 (Britisches Museum)
Sie nennen diese Uhr den „Rolls-Royce“ der Renaissance-Uhren, welche 1888 in den Besitz des Britischen Museums gelangte. Isaac Habrecht stammte aus einer Schaffhauser Uhrmacherfamilie und bekam 1570 einen Ruf nach Straßburg, wo er als sein Hauptwerk mit seinem Gesellen Michael Müller die zweite Münsteruhr 1574 vollendete. Andere Kunstuhren entstanden in London, Kopenhagen, Braunschweig und Ulm.
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(Via FB automata..Cibele Paro)