Buchprojekt der Sheldrake Press (UK): Very Heath Robinson

Wie ich vom Verleger hörte, hat sich der Erscheinungstermin dieses Buches verschoben. Es soll nun endgültig im Mai erscheinen. Es wird sich abheben von den vielen in verschiedenen Verlagen früher erschienenen Bildbänden mit wenig Text. Im neuen repräsentativen 240-Seiten-Buch werde erstmalig auch auf die sozialen und technologischen Hintergründe der Entstehungszeit der berühmten Illustrationen eingegangen, eben „a satirical eye on an age of change“. Mehr Informationen zum Buch finden wir auf seiner Kickstarter-Webseite, auf der der Autor Adam Hart Davis zusätzlich in einem Video über das Buch spricht. ( Sheldrake Press )

 

Joseph Herscher blickt zurück auf seine Kindheit

Der New Yorker Künstler führt uns in sein neuseeländisches Elternhaus und zeigt uns einige Erfindungen, die er als Kind und Jugendlicher gemacht hat. Hier scheint uns sein späterer Lebensweg schon vorgezeichnet zu sein. Am Schluß des Videos stellt er auf seine ganz spezielle Weise auch seine Eltern vor, herzerfrischend !


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Compagnie La Machine: Le Diner des Petites Mécaniques

In einem meiner 10 früheren Beiträge über diese wundervolle Truppe ist dieses Event kurz erwähnt. Ich habe aber nun noch ein eigenes Video dazu gefunden, was nicht unerwähnt bleiben soll.


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Francois Delarozière: Bestiaire, machines et ornements (Buch)

Ich entdeckte heute dieses 8o-Seiten-Buch von FD, dem Kopf der Compagnie La Machine aus Nantes. Es ist eine Auswahl von Zeichnungen und Entwürfen seiner fantastischen Konstruktionen aus den letzten 35 Jahren. Das Buch ist 2015 im französischen Verlag Actes Sud erschienen und kostet 25 Euro. Es gibt auch ein Video, in dem Delarozière persönlich sein Buch vorstellt:


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Artikel über die Geschichte der vorindustriellen Hebetechnik

„Human powered cranes and lifting devices“ ist dieser faszinierende Artikel von Kris de Decker im Low Tech Magazine überschrieben und gibt einen Überblick über die Technik des Hebens  großer Lasten von der Antike bis zum Beginn der Industriellen Revolution. Ein Beispiel ist der antike 300 Tonnen schwere Obelisk in Rom, der 1586 am noch in mittelalterlicher Architektur befindlichen Vatikan mit einem ungeheuren Aufwand aufgerichtet wurde.

 

Hans Klok besucht John Gaughan in Los Angeles

Der holländische Spitzenmagier besucht John Gaughan in seiner Werkstatt und seinem Privatmuseum mit höchst kostbaren Automaten. Ein knapp 20 Minuten langer Bericht, in dem der im vorigen Eintrag erwähnte berühmte Antonio Diavolo bei 11.40 zu sehen ist:


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Kevin Wright: Trapez-Akrobat

KW baute diesen spektakulären Automaten-Akrobat für eine Show. Das Video sei noch vorläufig. Es folge ein ausführlicheres. Nur wenige Meister schafften es, ein solches Prachtstück zu bauen, das mich an Robert Houdins berühmten Antonio Diavolo von 1847 erinnert, den John Gaughan, amerikanischer Sammler und Restaurator von Zauberartikeln und Automaten,  seine „Stradivari“ unter den Automaten  nannte.


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Hier nun eine Vorführung der großen Kostbarkeit aus John Gaughan’s Sammlung:


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DIY-Robotergreifarm aus Wellpappe, hydraulisch gesteuert

Das kann man viral nennen, daß dieses Video innerhalb von nur 11 Tagen knapp dreieinhalb Millionen mal angeklickt wurde. Und hier gibt es weitere Infos zum Bau des Modells:  http://www.ntd.tv/inspired/diy/make-hydraulic-powered-robotic-arm-cardboard.html


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Aliaksei Zholner: Working Paper Organ

Nachdem A.Zholner mit verschiedenen winzigen Papiermotoren berühmt geworden ist (ich berichtete mehrfach), hat er sich nun an ein Orgelinstrument gewagt, das er erstaunlich präzise gebaut hat, sodaß es durchaus mit Freude angehört werden kann. Er bezieht den notwendigen Luftstrom aus einem Luftballon. In dem russischen Kartonmodellbau= forum „Paper only“  schreibt er etwas zum Werdegang.


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David Atkinson: Duodecimus

Der gebürtige Engländer, jedoch seit knapp 30 Jahren in Deutschland bei Fulda lebend, veröffentlicht auf seiner Webseite Woodentimes.com seine kunstvollen hölzernen Uhrwerke, die er lateinisch nach der Entwicklungsreihenfolge durchnummeriert. Seine letzte Uhr ist Duodecimus (die zwölfte). Ihr Design zeichnet sich aus durch ein außerordentlich feingliedriges Räderwerk, welches sich fast in Luft aufzulösen scheint. Es ist ein kinetischer Wandschmuck von zarter Mechanik, bei dem es nicht auf das schnelle Erfassen der Uhrzeit ankommt. Der praktische Nutzen tritt also in den Hintergrund.


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Vor fast 4 Jahren erwähnte ich  Atkinson hier mit seiner  Octavus .