John Douglas Powers (USA): Remember

Dies ist eine Installation mit 10 elektrischen Schreibmaschinen, die jeweils durch eine Walzensteuerung ein Wort schreiben können, die hintereinander gelesen den Satz ergeben „Remember, this sound came down the hall like a song“.  Diese Arbeit ist nun schon etwa 10 Jahre alt. Viele weitere und jüngere Werke sind auf dem VIMEO-Kanal des Künstlers zu finden. J.D.Powers lebt und arbeitet in Knoxville,Tennessee. Darüberhinaus ist er an der Universität von Tennessee Assistenzprofessor.

 

Thomas Kuntz: The Making of „Lillys Cabinet of Mystery“

Dieses große Stück mechanischen Theaters war kürzlich zu einem Wochenend-Event im Oceanside Museum of Art nördlich von San Diego gezeigt worden. In diesem Film jedoch wird über die Entstehung des Projektes und seiner Fertigung berichtet.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Nun berichtet auch COLOSSAL über diese winzigen Motorenmodelle aus Papier

Heute fand ich beim Chicagoer Kunstblog COLOSSAL den Bericht über die erstaunlichen mechanischen Papiermotoren des Russen (?) Aliaksei Zholner, die ich hier schon vor ca. zwei Monaten aufführte. Es ist inzwischen ein weiteres Video dazugekommen, bei dem der Motorenlauf, angetrieben durch ein kräftiges Gebläse, in Bewegung gezeigt wird.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

In eigener Sache

Nun ist mein Blog wieder zugänglich;  allerdings hat die Reparatur  ein etwas anderes Design ergeben. Auch wird das Einbetten von Videos etwas verzerrt !  Vielleicht läßt sich das in Zukunft noch etwas optimieren. Aber Hauptsache  IT RUNS AGAIN !!


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

David Beck : Ausstellung bei Allan Stone Projects (NYC)

Wie ich gerade im FBautomata… lese, eröffnet morgen eine Ausstellung mit Werken von David Beck in der Galerie Allan Stone Projects in Manhattan und läuft bis 20.Februar.  Wie ich vor einem Jahr berichtete, drehte die Filmemacherin und  Tochter Olympia  des 2006 verstorbenen Galeristen Allan Stone eine ausführliche Dokumentation über David Beck. Auf der Webseite zur Ausstellung (Link s.o.) gibt es einen Infotext mit zahlreichen Objektphotos.  Hier eine interaktive mechanische Skulptur als Selbstbildnis von 1984 „Momentary Indescretions“:

6ba3ad75b4f018ffe58d0a58503de0d9

 

 

Die letzte dampfgetriebene Sägemühle der USA

Das ist die Phillips Brothers Sawmill im  nordkalifornischen Oak Run,  die seit über 100 Jahren unverändert mit dem Antrieb einer Dampfmaschine  Baumstämme zu Balken und Brettern zersägt und der eine Holzkästchen-Manufaktur angeschlossen ist, über die ich schon früher berichtete.  Hier der faszinierende 12-Minuten-Film:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Sarah Angliss (UK): Robotics

Die englische Sound- und Performancekünstlerin Sarah Angliss bettet in ihre Auftritte öfter Automaten ein, was sie auf ihrer Webseite auch ausführlicher bespricht:  http://www.sarahangliss.com/therobots . Hier nun eine Bauchrednerpuppe von 1930 , der sie  zum gesprochenen Text aus der Konserve auch eine synchronisierte Mimik beisteuerte :


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

 

Die Ausstellung „No name design“ nun im MKG Hamburg

mkg_nonamedesign_clivio_plakat

Vor gut zwei Jahren berichtete ich über diese bemerkenswerte Schau in Winterthur(CH),  die es jetzt erfreulicherweise  bis 3.April im Museum für Kunst und Gewerbe , Hamburg, zu sehen gibt.  Es sind etwa 1000 Gegenstände aus der Sammlung des Schweizer Produktgestalters Franco Clivio in 30 Vitrinen vom Fotografen Hans Hansen (siehe auch seine Fotos hier) in grafisch betörender Weise gruppiert. Ausschnitt aus dem Infotext des Museums:  “ „No Name Design“ ist eine Liebeserklärung an die unscheinbaren Dinge, an ihre intelligente Gestaltung mit meist verborgener technischer Raffinesse, die bei näherer Betrachtung überraschen und staunen lassen. Die Ausstellung ist eine Art Wunderkammer der Produktgestaltung mit enzyklopädischem Charakter. Sie veranschaulicht, was gutes und zeitloses Design ausmacht.“

mkg_nonamedesign_clivio_1

Und schließlich Franco Clivio selber zu seiner Sammlung:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

(Via craft2eu Blog)

Das animatronische Double des Kopfes von Greg Townley

Greg Townley ist ein junger englischer Stuntman, dessen Kopf von einem Team um die Animatroniker  Matt Denton und  Gustav Hoegen für den Film „The World’s End“ nachgebildet wurde. Die Nachbildung des Kopfes und seiner Mimik ist derart lebensecht,  daß ein Probelauf sehr verstörend wirkt.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

(Via HERON Blog )