Jesus Nieto ist der Kopf von Onirica Mecanica („mechanischer Traum“) aus Cartagena,Spanien, und hat in Zusammenarbeit mit Ferroluar das Stück „Fragil“ entwickelt:
Und weil es graphisch besonders eindrucksvoll ist, noch dieser Ausschnitt:
Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Jesus Nieto ist der Kopf von Onirica Mecanica („mechanischer Traum“) aus Cartagena,Spanien, und hat in Zusammenarbeit mit Ferroluar das Stück „Fragil“ entwickelt:
Und weil es graphisch besonders eindrucksvoll ist, noch dieser Ausschnitt:
Im Make-Magazin entdecke ich eine aus einem umgebauten Fahrrad pedalkraftbetriebene Rope Pump, die offenbar als „Wasserpumpe“ für Gegenden ohne Stromversorgung vorgeschlagen wird. ( http://www.ropepumps.org/ )
WIKIPEDIA schreibt dazu: „Chain or washer pumps were used by the Chinese over 1000 years ago.[5] In the 1980s Reinder van Tijen an inventor and grass roots activist, with the support of the Royal Tropical Institute of Amsterdam, created and began instructing various communities around the world how to make a rope pump from simple available parts using PVC pipes and plastic moldings. He began at Burkina Faso in Africa, continued to Tunisia, Thailand and Gambia among others.[6] In Nicaragua, the technology was rapidly disseminated over the whole country and 25% of the rural population in Nicaragua now use rope pumps. It is also used in other parts of Central America with over 25,000 pumps installed to date.[5] In Africa the rope pump is now being used with solar energy.[1] By the end of 2009 more than 4 million people in 20 countries worldwide were using rope pumps for domestic and irrigation water.“
Und hier die Funktionsweise in der Animation:
In Deutschland ist das Prinzip nicht unbekannt, denn es wurde vor über 450 Jahren im Harzer Bergbau für die Grubenentwässerung eingeführt, wie es der berühmte Universalgelehrte Georg Agricola in seinem Standardwerk „De re metallica“ zur damaligen Bergwerktechnik 1556 als „Heinzenkunst“ beschreibt:
Ein japanischer Fernsehsender machte einen 12-Minuten-Beitrag über den bekannten japanischen Automatisten. Hier auch seine Webseite: http://shio-kara.jimdo.com/
Zufallsfund: es ist eine Kunstinstallation aus Trommeln, die mit Kinderschaukeln über Schnüre so verbunden ist, daß die Kinder mit ihren Schaukelbewegungen eine zufällige Ton/Geräusch-Abfolge erzeugen. https://fordart.wordpress.com/
Ich berichtete über diese eindrucksvolle Ausstellung des Museums Birmingham vor anderthalb Jahren und finde jetzt einen weiteren Bericht über diese Ausstellung bei TUBALU , jedoch mit einem anderen gut gefilmten 4-Minuten -Video:
Anne Lilly, Kinetikkünstlerin aus Boston (ich berichtete in der Vergangenheit zweimal über sie) , hat eine ältere Streichelmaschine etwas abgewandelt:
J.L.Trinquier ist in der Filmbranche für Spezialeffekte zuständig gewesen und baute auch figürliche Automaten . Er wohnt in der südfranzösischen Provinz in der Region von Montpellier und hat sein Wohnhaus „La Maison de l’Automate au Bousquet d’Orb“ ausgestattet mit einer Vielzahl kurioser Automaten, von denen seit 1968 eine Reihe in Filmen zu sehen waren. Hier ein kurzer Blick in sein Haus:
Das Bristol Old Vic theatre feiert sein 250-jähriges Bestehen. Dies ist Anlaß zur Restaurierung alter Ausstattungsgerätschaften. Dazu gehört eine Holzbretter-Rinne, die auf verborgenen Wegen vom Speicher aus durch das ganze Haus führt und als Geräuscherzeuger nach Eingabe von dicken Steinkugeln ein donnerndes Gerumpel verursacht, der „thunder run“.
Dies ist eine Installation mit 10 elektrischen Schreibmaschinen, die jeweils durch eine Walzensteuerung ein Wort schreiben können, die hintereinander gelesen den Satz ergeben „Remember, this sound came down the hall like a song“. Diese Arbeit ist nun schon etwa 10 Jahre alt. Viele weitere und jüngere Werke sind auf dem VIMEO-Kanal des Künstlers zu finden. J.D.Powers lebt und arbeitet in Knoxville,Tennessee. Darüberhinaus ist er an der Universität von Tennessee Assistenzprofessor.