Compagnie La Machine, Nantes(FR), – Artikel in MAKE

Die zur Zeit wohl aufregendsten populären Maschinenkunst-Events liefert die französische Truppe um Francois Delarozière aus Nantes (FR). Nun erschien im MAKE Blog ein Artikel von Emily Cooker, in dem sie diesen Film mit faszinierenden Impressionen aus den Werkstätten und den Aufführungen erwähnt. (Via HERON-Blog )


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Flapping Wing Mechanism als Getriebeanimation

Ein Forschungsprojekt der Experimentellen Biologie in der University of California, Irvine, beschäftigt sich mit anspruchsvollen mechanischen Modellen der Bewegung von Vogelschwingen
(mehr Infos im Videobegleittext) basierend auf einer Untersuchung der Schwingmechanik bei Elstern, obwohl hier augenscheinlich ein Papagei abgebildet ist.


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"Kaleidoscope" mit BMXer Kriss Kyle

Man könnte meinen, daß dies augmented reality ist und der Parcours im Computer entstanden. Dem ist nicht so: es ist alles echt. Die BMX Extremsportleistung des jungen Schotten Kriss Kyle zusammen mit den Bahnkonstrukteuren und der filmischen Umsetzung ergibt ein selten gutes Gesamtkunstwerk, das in den Abläufen einer Kunstkugelbahn ähnelt. Es gibt dazu auch noch ein „Behind the Scenes“. Dahinter steckt wie bei so vielen Extremsportereignissen ein österreichischer Energygetränkehersteller.


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Wo bleibt Rodney Peppe in diesem Video ?

Laut Titel geht es um die Sonderausstellung über Rodney Peppe in der Falmouth Art Gallery (UK)im vergangenen Sommer: http://www.falmouthartgallery.com/Exhibitions/2015/761~Rodney_Peppe;_astonishing_automata_and_marvellous_machines
Ich sehe aber fast ausschließlich Arbeiten von Keith Newstead und Carlos Zapata ?


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Walter Rufflers großes Kapitel über Papierautomaten in einem neuen Buch zur Geschichte des Kartonmodellbaus

Kürzlich erschien im Aue-Verlag das Buch „Von der zweiten in die dritte Dimension – 500 Jahre Bauen mit Karton“, herusgegeben von Dieter Nievergelt mit den Autoren des Arbeitskreises Geschichte des Kartonmodellbaus(AGK) e.V. Es ist ein großformatiges Referenzwerk mit 333 großzügig farbig bebilderten Seiten zu den verschiedenen Sparten des Themas ( siehe Inhaltsverzeichnis ). Der für mich besonders interessante Teil ist das 24-seitige Kapitel mit den Papierautomaten: „Bewegtes Papier“ von Walter Ruffler. Der Autor gliedert den Artikel nach Ländern, in denen die mechanischen Modellbaubögen erschienen sind , beginnend mit Frankreich, wo es in der zweiten Hälfte des 19.Jhdts. verschiedene Druckereien gab, die sich auf Konstruktionsbögen für figürliche mechanische Szenerien spezialisiert haben, wie z.B. Ofenbilder, Kartonautomaten mit Kurbel- oder Sandantrieb, aber auch flachmechanische Bilder mit
Ziehstreifen. Weitere Länder sind Spanien, Italien, Dänemark/Schweden, Tschechoslowakei, Deutschland, England, Japan und USA, aus denen Beispiele vertreten sind. In Deutschland sind es u.a. die 3 Verlage aus Neuruppin und der Schreiber Verlag Esslingen, die im ausgehenden 19. Jahrhundert mit ihren Produktionen begannen. Und in der Gegenwart sind es die Bärenpresse, das Atelier GAG, Walter Ruffler und die Edition 8×8. In England sind es das Cabaret Mechanical Theatre, Peter Markey, Paul Spooner, Keith Newstead, Rob Ives, Tim Bullock und als ganz große Besonderheit die Working Paper Organ von Benjamin Hurdle. Schließlich findet man Ausschneidebögen für flachmechanische Bilder in der Produktwerbung oder als Zeitungsbeilage der Los Angeles Times der 20ger Jahre. Der Artikel schließt mit einem 3-seitigen Verzeichnis der 104 Fußnoten mit Zusätzen und Quellenangaben.

Hier nun 4 Probeseiten aus dem Buch:
S.194 und S.195 befassen sich mit Objekten der Papiermechanik aus der 2.Hälfte des 19.Jhdt. (Ofenbilder aus Wissembourg(FR))

ruffler_194ruffler_195

… und aus der Gegenwart S.210 und S.211:

ruffler_210ruffler_211

(mit Dank an Walter Ruffler und Dieter Nievergelt)

Scott Rumschlag, der Mechanikschreiner (USA)

Der junge Bauingenieur aus Michigan hielt es in seinem Bürojob nicht sehr lange aus und suchte
sich ein neues Betätigungsfeld, wo er körperlich in Bewegung bleiben konnte und seine Liebe zum Werkstoff Holz mit seinem Interesse an Mechanik vereinen konnte. So entstand vor einiger
Zeit sein Expanding Table, den ich hier von einem anderen Hersteller früher schon vorstellte,
und in letzter Zeit sein Counterweight Desk, einem Tisch den man sitzend nutzen kann, aber auch
stehend. Als letztes sehen wir eine Kinderwiege mit uhrwerkmäßigem Gewichtsantrieb, durch ein Escapement gesteuert. Scott Rumschlag hat für die ersten beiden Projekte auch kaufbare Baupläne herausgebracht.


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