…in der Tradition der Alten aus der Edo-Zeit. Ein Highlight ist der reitende Bogenschütze, der in der passierenden Bewegung das Ziel trifft.
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Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
…in der Tradition der Alten aus der Edo-Zeit. Ein Highlight ist der reitende Bogenschütze, der in der passierenden Bewegung das Ziel trifft.
…bietet eine riesige Anzahl von hauptsächlich japanischen Batterieautomaten der 50ger und 60ger Jahre in Kurzvideos. Den Youtubekanal findet man hier: https://www.youtube.com/@gfucollectible
Ergänzend Tim Rowett zum Thema „Jacobs Ladder Toy“:
Im Infotext des Videos erklärt Philipp Lowndes: „A jewellery box automaton which is operated when the drawer is opened. In this video I show it working and also explain the mechanism. You can see my automata at www.lowbot.co.uk „
Diese sehr ansehnliche Sammlung mit 250 Flippern und Arcadegeräten ist jeden ersten Samstag im Monat geöffnet. Der Zugang wird dann so geregelt, daß man über die Webseite ein Ticket für einen der 5 Slots des Tages erwirbt, wodurch Schlangestehen möglichst vermieden werden kann.
Seligenstadt liegt im Großraum Frankfurt etwa in der Mitte zwischen Offenbach und Aschaffenburg.
Der Betrieb des FAMS wird durch einen gemeinnützigen Verein unter der Leitung von Rainer Krapohl gewährleistet. Im folgenden Bericht wird 25 min durch das Museum geführt:
Der Meister der Micro-Papiermaschinen, Aliaksei Zholner aus Weißrussland, zeigt in seinem neuesten Husarenstück ein Musikwerkchen völlig aus Papier, besser gesagt aus dünnem Karton, das in der Lage ist, über eine kurbelgetriebene Nockenwalze eine Melodie (popcorn) abzuspielen !
Die heute hochbetagte Grand Dame der Technologiekünste ist hier zu sehen, wie sie über ihre legendäre Ausstellung in London vor 56 Jahren spricht: das hat schon etwas Retrofuturistisches !
Genau 50 Jahre später, nämlich 2018, erschien als Hommage der Reprint des Originalkataloges und im vorigen Jahr Jasia Reichardts Erinnerungsbuch „Cybernetic Serendipity – A Walk Around The Exhibition“ im ICA (Institute of Contemporary Arts)
Übrigens sehen wir auch Rowland Emetts Version eines Computers von 1966 in obigem alten Video über die Ausstellung:
…mit der Empfehlung von Paul Spooner (siehe sein Facebook).
Siehe auch meinen Beitrag vom 19.Mai 2024: https://spikumech.de/nik-ramage-uk-book-of-ideas-things-i-might-made
…und natürlich auch Nik Ramage’s Webseite !
Ein 7.40-Bericht von ATRI-TV über das vergangene Wochendfestival von Mitte Juli. Es wurde ausgerichtet durch den Verein, der diesem Event den Namen gab: https://www.zahnrad-und-zylinder.de/
Sicher besonders interessant ist es für diesen Blog, etwas mehr über die Makermesse zu erfahren, die im Beitrag jedoch nur gestreift wurde. Wer dazu Links beitragen kann, ist herzlich eingeladen, das als Kommentar zu bringen !
Im Technischen Museum Wien steht in der Eingangshalle diese Maschine des Engländers David E.H.Jones, die einmal angestoßen unaufhörlich in Bewegung ist. Aber wir wissen seit Newton, daß es kein Perpetuum Mobile geben kann. Auf Grund der Reibungswiderstände bleibt jede antriebslose Maschine irgendwann stehen. Das Museum fragt alle Betrachter nach einer Antwort und schreibt dazu Folgendes: https://www.technischesmuseum.at/tmw-zine/perpetuum_mobile
Im Wikipedia-Artikel zu Jones heißt es in Bezug auf dieses PM: „Aufsehen erregten auch seine scheinbar als Perpetuum mobile funktionierenden Konstruktionen, bei denen sich ein Rad ohne erkennbare Energiequelle dreht. Diese „wissenschaftlichen Zaubertricks“[8], deren wirkliches Funktionsprinzip Jones nie verriet, baute er seit 1981 in mehreren Versionen; die letzte von 1999 befindet sich im Technischen Museum in Wien.[9] Martyn Poliakoff, der das erste von Jones gebauten Perpetua mobilia geerbt hat und eine technische Beschreibung dieses Geräts besitzt, erklärte, dass es wesentlich interessanter sei, über die Funktion der Maschine zu spekulieren, als tatsächlich um die Funktion zu wissen. Er sei, nachdem er die tatsächliche Funktionsweise erfahren habe, darüber (die technische Einfachheit) »enttäuscht« gewesen und habe sich »betrogen« gefühlt.[„
Simone Giertz, die ich hier schon vor 7 Jahren und einige Male mehr erwähnte, hat eine internetionale Internet-Karriere gemacht. Da hilft der Schwedin ihr perfektes Englisch. Ihren Reichtum an skurrilen Ideen hat sie schon vor 6 Jahren mit einem TED Video dokumentiert.
Und vor einem Jahn schlug sie dieses mechanische Musikinstrument vor: