Erster Kongress der Automatisten "AutomataCon" im Morrismuseum , New Jersey, 2016

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Brett King (Cary,NC) veranstaltet zusammen mit dem Morrismuseum in Morristown, NJ, den ersten Kongreß für Automatisten, also Künstler, Sammler und Enthusiasten, die sich für Automata interessieren oder sie selbst erschaffen, am 18.und 19.März 2016. Nun gibt es dazu die offizielle Webseite mit den Teilnahmeangeboten.
http://www.automatacon.org/home.html

Flatterflugmodell des Pterodactylus von PaulG-toys(USA)

PaulG-toys bietet ein Flugmodell des Flugsauriers Pterodactylus an, das im ferngesteuerten Flatterflug mit einer Akkuladung 15-20 Minuten in der Luft bleiben und dabei noch einen urtümlichen Schrei ausstoßen kann.


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Um zwei Tage verpennt: nachträglich 10.Todestag des großen F.K. Waechter

F.k.waechter
(Foto: Inge Sauer, Wikimedia CC)

Ganz blogunrelevant hier meine Huldigung des großen Zeichners und Illustrators Friedrich Karl Waechter, der vorgestern seinen 10.Todestag hatte. Er begleitete mich mit seinem Werk seit den 60ger Jahren und setzte damals einen „Leuchturm“ in das dumpftriste graphische Erscheinungsbild der Medien (Gründungsmitglied der PARDON , Beitäge für TWEN usw.) Seine gesammelten Cartoons in den 4 Diogenes-Bänden „Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein“ 1978, „Es lebe die Freihei“ 1981, „Männer auf verlorenem Posten“ 1983 und „Glückliche Stunde“ 1986, sind für mich immer wieder eine Quelle beglückender Freude. Ganz große Kunst
zeigt sich ebenfalls in den Kinderbüchern, so z.B. „Die Schöpfung“ von 2002. Viel besser als ich huldigen seine Freunde Robert Gernhardt, der nur 9 Monate später starb, und F.W.Bernstein mit Nachrufen. Und schließlich noch ein nicht posthumer ZEIT_Artikel von Gabriele Killert .

Schöne Ergänzung: die vor einer Woche eröffnete Sonderausstellung der Caricatura Kassel ist
die 100. des Hauses und dem Zeichengenie F.K.Waechter gewidmet:
http://www.caricatura.de/index.php?id=78&tx_ttnews[tt_news]=370&cHash=0405c9d4e6d13df86ef59efd024ccc0e

LANNA Low Tech Lampenschirmfabrik

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Das thailändische Designerpaar Ploypan Theerachai und Decha Archjananun aus Bangkok arbeitet
gemeinsam in ihrem THINKK Studio und entwickelte die LANNA Factory zur Herstellung der Lampenschirme aus farbigen Wollfadenwicklungen. Diese Produktionsstätte ist selber ein hochästhetisches Designprodukt und wird mit Pedalkraft angetrieben.
Die spanische Designzeitschrift Experimenta bringt diesen gut bebilderten Artikel dazu :
http://www.experimenta.es/noticias/industrial/lanna-factory-maquina-thinkk-studio-fabricar-lamparas-algodon-5138

Luca Minotti(CH): Nukleus


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Der Metallkünstler aus Bellinzona(CH) brachte seinen Nukleus mit nach Robodonien 2015.
Diese große Metallkugel trägt im Inneren einen Dampfmaschinenmechanismus, der die Kugel auf der Kreisschiene abrollen läßt, wenn man sie von außen beheizt. Eine Skizze verdeutlicht das Prinzip:

Carlos Zapata: Dolly Pentreath and the cornish language (UK)

Carlos Zapata schuf diese ausladende reliefartige mechanische Skulptur, die bezogen auf die letzte cornish sprechende Bewohnerin Dolly Pentreath Cornwalls typische Landschaftsmerkmale zeigt. Sie ist nun ausgestellt in der Falmouth Art Gallery, die mit ihren einheimischen Automatakünstlern eine ganze Sammlung dieser liebenswerten handkurbelbetriebenen Artefakte zusammengetragen hat.


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Inspired by Ellen Rixford (2): La Joueuse de Tympanon

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Dieser berühmte Automat von Peter Kintzing und David Roentgen (1784) bildete Marie Antoinette beim Musizieren ab und war ein Geschenk ihres Ehemanns Ludwig, dem 16. für sie.
Der Automat ist voll erhalten und steht heute im Pariser Musée des Arts et Metiers.
Ellen Rixdorf hat ihn über 16 Seiten so genau beschrieben, wie ich es in keiner anderen Fachliteratur erlebt habe (Figures in the Fourth Dimension, ab Seite 450).


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Impressionen aus Robodonien 2015, Köln

Das gerade zuende gegangene Wochenendfestival hat viele Künstler aus dem In- und Ausland angezogen. Es ist aber auch ein einmaliges Biotop, was der Eisenbildhauer Odo Rumpf als Gastgeber den Besuchern bietet. Dieses Flair aus Schrottplatz, Atelier, wuchernder Natur, rostiger Skulpturen überall und einer Bahnbrücke in Gitterstahlbauweise, die aus der Perspektive von Odonien die Züge am Himmel vorbeifahren läßt, ist sicher einmalig.


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