Einladungskarte zur Moskauer Ausstellung von Kristine Suhr (DK)

Ich berichtete am 26.12.12 über Kristines mechanische Selbstbau-Karte, und sehe nun auch ihre Einladungskarte zu besagter Ausstellung in Moskau.
Sie ist nach dem Prinzip der Magischen Karte gebaut,
die Jürgen Köller in seinen übrigens sehr empfehlenswerten Mathematischen Basteleien näher beschreibt.

Hier führt uns Kristine Suhr die möglichen Metamorphosen in wieselflinker Schnelligkeit vor:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Der Katalog "Wolfgang von Kempelen – Mensch in der Maschine"

bezieht sich auf die länger zurückliegende Ausstellung des ZKM in Karlsruhe (2007) und ist mit 110 Seiten in Restexemplaren noch erhältlich, undzwar außerordentlich preiswert (bei Kunstbuchhändler König nur 4,99 E.), oder über Amazon.
Und hier noch die Verlagsseite.

(Gesehen und gierig gegriffen im Museumsbuchladen der Bunzkunz Bonn.)

Thomas Kuntz: Automatenbuch Spooky Love, a Danse Macabre

Sein neuestes, wieder großartiges Werk, dessen Thema ganz in der kunstgeschichtlichen Tradition des Totentanz und der Memento-mori-Ikonographie steht.
(Via FB „The Automata…“)

Für diejenigen, die sich gerne intensiver mit dem Thema befassen möchten, gibt es zum Einstieg einen Bilderpool mit Hunderten Darstellungen quer durch die Kunstgeschichte und einigen Texten in englisch. http://www.danse-macabre.net/


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Kristine Suhr(DK): DIY Movable Card "I wish I could Dance

Anläßlich ihrer Moskauer Ausstellung in der Galerie K35 im vergangenen Jahr wurde ein Druck mit vorgestanzten Teilen produziert, die wie im unten gezeigten Video nur zusammengesetzt werden brauchten, um ein verkleinertes Abbild ihres oben genannten mechanischen Gemäldes von 2010
entstehen zu lassen. Auf ihrer Webseite gibt es noch weitere Infos dazu.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Nerdy Derby in NYC

Hier ein Beitrag von Maker und Technophile Matt Richardson, der
diese Bahn für den im vergangenen Herbst stattgefundenen World Maker Faire in NYC gebaut hat.
Mich beeindruckte die Vielfalt und Kuriosität der teilnehmenden Fahrzeuge, die von Jung und Alt gestaltet werden konnten, mit der einzigen Beschränkung auf das Maß für die Rollbarkeit in der Bahn.
http://nerdyderby.com/cars/


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Und hier noch ein Video zur Entstehung des Projektes von Daily Planet TV:
http://www.youtube.com/watch?v=9eRIYs0hxmo

DRAKE Automata (JP)

Via Facebook MOLEN (JP) kriege ich Kenntnis von der japanischen Produktdesign-Firma DRAKEdesign, die nun auch eine Abteilung für Automata aufmachte. Sie beginnen mit niedlichen Entenszenen, wie z.B. die Bäckerei-Ente bei der Arbeit am Ofen: man beachte die wechselnde Brötchenfarbe.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Paul Scheerbarts Perpetuum Mobile

Das kanadische VE-Project(Modelle der Maschinengeschichte, siehe auch frühere Beiträge)hat jetzt gerade ein Video über Paul Scheerbarts PM als Modell herausgebracht. Leider
gibt es keine nähere Information von VE-P. darüber.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Scheerbart war mir vom Name her geläufig, jedoch habe ich mich nie näher mit ihm auseinandergesetzt, was ich jetzt mit seinem kleinen Buch über seine zweieinhalbjährige zähe Forschung ab 1907 als Einstieg begonnen habe. In diesem frisch geschriebenen Buch zeigt er in 26 Zeichnungen die Entwicklung seiner Erfindung bis zum fertigen Objekt, das er aber als 27.Version nicht mehr aufführt, weil sonst die Patentierung hinfällig wäre.

Während bei Projekt Gutenberg dieses Buch nicht online zugänglich ist, fand ich es bei Scheerbartverehrer Markus Feuerstack, der ihm mit www.scheerbart.de einen umfangreichen Platz im Web verschaffte.
Es machte mir meinen gestrigen Abend!

Gruß an Jörg, der als Altverehrer einen Artikel zu Paul Scheerbart geschrieben hat ( Bücherseite des „Schockwellenreiters“ )

Seit Mai 2011 ist es auch in einer englischen Übersetzung erhältlich. Der Big Other Blog brachte diese Besprechung („a little gem of a book“)