Zwei weitere Automaten von Steve Foster (Youtube)

Einmal „Drinking Automaton“, welches offenbar eine alte Reklamefigur ist, die ein Getränk beworben hat. Sehr ausdrucksstarkes Minenspiel, das Genußfreude sichtbar machen soll.


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Der zweite Automat ist ein writing automaton, der offenbar vo HUGO inspiriert ist und vom Autor selber als Prototyp gebaut wurde.


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Amerikanischer Reklameautomat mit wechselnden Infotafeln

Steve Foster zeigt einen alten Schaufensterautomaten, vermutlich aus den Zwanzigerjahren, bei der eine Person automatisch hintereinander Infotafeln hochhebt, damit sichtbar macht und wieder zurücksetzt.


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Das erinnert mich an einen deutschen Reklameautomaten aus den Zwanzigerjahren, den die Technikrestauratorin Gesa Witt aus Berlin für das Heimatmuseum Burgau wieder hergerichtet hat. Ich berichtete früher darüber. Hier ihre Dokumentation:

http://www.trikonberlin.de/root/img/pool/publikationen/zkk_2009-2_magnet_reklame.pdf

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Ludvik Cejp: Chronosbrunnen, eine 100-Liter-Uhr

Ludvik Cejp schreibt zu seinem neuesten Werk:

Ca. 100 Liter Wasser durchfließt im Kreislauf den Chronosbrunnen und misst dadurch die Zeit. Die sich verändernden Wasserpegel in den verschiedenen Behältern bewegen mit Schwimmern, die wiederum eine Holzmechanik beeinflussen, die Ventile öffnet und schließt, nach Bedarf eine Pumpe ein- und ausschaltet oder die Stunden-
anzeige weiterschiebt.


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Hier kein direkter Link zum Chronosbrunnen, sondern nur zur Homepage von LC, damit Ihr noch etwas auf der graphisch sehr gelungenen Webseite flanieren könnt:

http://www.cejp.de/index.html

Zweimal Jon Kessler (NYC)

Im ersten Video gibt Jon Kessler einen Überblick über sein Werk dreier Jahrzehnte, in dem er Medienkunst mit Kinetik verschmilzt.


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Und im zweiten, ganz frischen 10-Minuten-Video von Vernissage-TV spricht JK über seinen neuesten Werkkomplex, den er auf der gerade abgelaufenen Art Basel
Miami Beach ausstellte.


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Wallace & Gromit’s World of Invention…

ist eine heute im Sydneyer Powerhouse Museum eröffnete Ausstellung, in der einerseits die BBC-TV-Serie mit vielen spielerisch interaktiven Maschinen thematisiert wird, aber auch die australische Erfinderszene anhand von weithin bekannten Objekten gezeigt wird.


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Ein Glanzstück und Unikum der Ausstellung ist aber keine Fantasiemaschine, sondern eine absolut außergewöhnliche Produktionsmaschine, die in den frühen Vierzigern von Wes Standfield vollständig aus Material von Sydneyer Schrottplätzen gebaut wurde undzwar um Mausefallen herzustellen! Sie lief unverändert bis zum Jahr
2000 und produzierte 96 Millionen Mausefallen. Im gleichen Jahr drehte auch der australische TV-Sender ABC eine Dokumentation dazu, die für uns leider nicht zugänglich ist, jedoch als Kopie im Museum aufbewahrt wird.

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Wes Standfields Mousetrap Making Machine (Foto: Powerhouse Museum, Sydney)

Hier findet Ihr Weiteres zur Geschichte der Maschine und zu ihrem Erfinder mit 9 Fotos in verschiedenen Ansichten und Details:

https://collection.powerhouse.com.au/object/350480

Vor 10 Jahren gab es auch eine 16-min-Radiosendung von Australia ABC über dieses Unikum:

https://www.abc.net.au/listen/radionational/archived/radiotonic/the-mousetrap-machine/5629708

 

Ortwin Grüttners Elefantenkarawane

Ortwin Grüttner, der Hannoveraner Kugelbahnkünstler mit seiner mobilen Ausstellung MURMILAND ist wieder ab 22.Dez.2012 bis 24.Feb.2013 im Soltauer Spielmuseum zu Gast und wird seine Exponate über die drei Stockwerke des Museums verteilen. Es sind viele in Soltau noch nicht gezeigte Werke dabei, darunter auch dieses ganz neue hier, mit dem er seinen Youtubekanal eröffnet (für mich eine besondere Freude, da nun diese hochinteressanten Arbeiten endlich auch in Bewegung gezeigt werden können)

Wie OG mir schrieb, „sorgen bei der Elefantenkarawane 40 Gleitlager und 5 Kugellager mit etlichem Gestänge dafür, daß die Elefanten mit den Murmeln spielen können“


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Pablo Lavezzari: Schiffswrack

Es ist eine geheimnisvolle Kiste, in die man hineinschauen
kann, wenn man zwei Türflügel öffnet. Der Blick geht in eine verlassene Kajüte, die sich in schwerem Wellengang hin- und herbewegt. Nur noch die ständig verrutschenden Dinge erinnern entfernt an ihre früheren Bewohner. Mit der Kurbelbewegung des Beschauers wird aber auch der komplexe Sound des Ächzens und Quietschens mechanisch hergestellt.
Ein neuer Automat des großartigen Argentiniers !
(Thanks to CMT, London und dort auch zu erwerben)


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Armbanduhr macht sich gut als Verlobungsgeschenk!

Diese Automatenuhr mit der sinnreichen Vogelfamilienszene ganz in der Tradition der Firma Jaquet-Droz kann man sich für den schlappen Gegenwert von 2 Maseratis, also etwa einer halben Million Dollar, leisten!
(Thanks to Dug North )


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