-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Sein letztes großes Werk ist seine Steampunk-Kutsche „Smoking Leyla“, an der er über ein halbes Jahr gebaut hat. Er ist in der Szene als Raphaelius Alva Grußer sehr bekannt und seit einiger Zeit in einer kleinen Ortschaft 3o km östlich von Zürich ansässig.
Es gibt einen TV-Bericht darüber vom 4.Nov.2018 auf TeleZüri.
Als ich vor Kurzem einen Zauberflötenautomat hier vorstellte, dessen Urheber mir unbekannt erschien, stellte ich aber über einen Kommentar fest, daß es der besagte Raphael Grässer war. Schande über mein schlechtes Gedächtnis, denn ich hatte diesen Automaten schon vor dreieinhalb Jahren hier publiziert !
Hier ein Video über eine Auswahl seiner Werke:
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Wieder neuer wundervoller Mechanik-Irrsinn des Künstlers aus Brooklyn ! Er schreibt dazu: „If you struggle with motivating yourself to exercise, these simple workout machines may just change your life.
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Die bekannte Münchner Maschinenkünstlerin Charly-Ann Cobdak wird am 31.Januar um 18.30 Uhr ihre neue Ausstellung „Lowtech Instruments“ im Hotel Olympic (Glockenbach-Viertel im südlichen Zentrum Münchens) eröffnen. Im Anschluß daran gibt es um 20 Uhr eine Lesung des namhaften Schlagzeugers Willy Ketzer (hier ist eine Voranmeldung beim Hotel erforderlich)
Nannette Rod aus Fresno, Kalifornien, hat auf Ihrem Youtube Kanal 103 Videos zum oben genannten Thema gesammelt und schreibt regelmäßig im Facebook „All about Automatons“
Hier ein Lebendes Bild mit Musik aus dem ausgehenden 19.Jahrhundert mit anthropomorphen Tierdarstellungen: Dancing Cats, :
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Der Designer Luca Iaconi-Steward aus San Francisco baute in 1000 Stunden Arbeitszeit dieses Passagierflugzeug als Modell im Maßstab 1:20 aus Manila Paper (entspricht Aktendeckel, bzw. Postkartenkarton) unglaublich filigran und exakt nach, das einer Werbekampagne von Singapure Airlines diente. Es ist ein Modell, bei dem viele mechanischen Teile so nachgebildet wurden, daß sie auch spielerisch nachträglich bewegt werden können.
So z.B. eine Sitzbank aus diesem Flugzeug (Designboom):
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Zakharov Vladimir, the puppet maker from Tomsk, Siberia. He is an example that you can make your dreams come true. Doing what you love becomes peace in yourself. In this pictures he feels home – safe and loved. From Ramona Gastl, kontakt@ramonagastl.de, 19.09.1991
PATREON: https://www.patreon.com/illusia (Hier können Menschen dem Weg zum Langfilm folgen, ihn unterstützen und Special Content genießen.)
Die in der Region Augsburg ansässige junge Fotografin, Dokumentarfilmerin und Geschichtenerzählerin Ramona Gastl ist mit ihrem Werk schon um die ganze Welt gezogen. In dem Kurzfilm ILLUSIA porträtiert sie den sibirischen Puppenspieler Vladimir Zakharov , worüber sie im Videobegleittext schreibt: „Zakharov, 60, ist der Puppenspieler. Er verzaubert seit 10 Jahren die Menschen in Sibirien mit seinen Spektakeln. 1991 ist Zakharov von Usbekistan nach Tomsk gekommen, um seinen Kindheitstraum zu verwirklichen. Damals wollte er Roboter bauen. Heute ist er Ingenieur, Kybernetiker, Schauspieler, Autor, Regisseur und baut alles, was ihn umgibt, selbst. Sein Haus, seine Werkstatt, sein Theater und seine Terrasse. Meistens ist Zakharov sehr einsam. Gleichzeitig bedeutet diese Einsamkeit für ihn Freiheit. Wenn er mit seinen Puppen Theater spielt, bringt er seine sehnlichsten Wünsche zum Ausdruck“
Man kann gespannt sein auf das Jahr 2020, für das sie das Erscheinen einer Langversion des Filmes anzeigt.
Bei diesem Ereignis der LEGO-Enthusiasten in Chantilly, 40 km westlich von Washington, D.C., gab es wieder einen GBC (Great Ball Contraption), das ist der Zusammenschluß von vielen Einzelinstallationen, mit denen die Erbauer einen großen Rundkurs schaffen, auf dem kleine Plastikbälle mit immer wieder neuen fantasievollen Fördertechniken weiter wandern. Es ist ein mit 53 Minuten recht ausführlicher Bericht.
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Ich wies am 4.Juni noch aus New York auf diese Ausstellung hin, jedoch mit einem nur sehr kurzem Teaser. Nun fand ich auf dem VIMEO-Kanal des Museums einen etwas längeren und auch graphisch sehr ansprechenden Film darüber, in dem der Museumschef Rein Wolfs diese Ausstellung aus dem vergangenen Sommer und Herbst vorstellt. Dieses Thema bewegt mich schon seit den 70ger Jahren, als ich damals besonders Schweizer Initiativen vorbildlich fand. Die Ideen zu einem Kunstspielplatz, der für jedes Alter funktioniert, treibt mich heute noch um. So gesehen, war diese Ausstellung nur ein kleiner Anfang für eine Sache, die noch sehr viel ausbaufähiger ist.