Schmuckschatulle mit Steampunk-Geheimfach

Im Walyou-Blog fand ich eine Bilderfolge einer Schmuckschatulle, die äußerlich unscheinbar aussieht und nach dem Öffnen den Blick auf ein Fach mit verschiedenen Abteilungen für die Aufbewahrung von Schmuck freigibt. Dieses Fach ist aber heraushebbar und läßt nun ein Geheimfach erscheinen, welches mit einem umfänglichen Getriebe versehen ist, das seinerseits nur durch einen Schlüssel in Bewegung versetzt werden kann, um ein weiteres Fach mit den Verlobungsringen freizugeben.

The Best Steampunk Engagement Box You’ve Ever Seen

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Alan Martin: Kugelbahn mit Peaucellier-Getriebe


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In dieser Konstruktion ergibt sich die Schwierigkeit den Lift mit seiner geradlinigen Hubbewegung durch eine Kurbel mit kreisförmiger Bewegung anzutreiben. Alan Martin löste den Widerspruch mit einem dazwischen geschalteten Peaucelliergetriebe, welches kreisförmige Bewegungen in geradlinige umwandeln kann. Im unten gezeigten Video ist die Kinematik dieses Getriebes in Pappstreifenmechanik erläutert.


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Guinness Storehouse, Dublin: Fisch auf Fahrrad

Das Guinness Storehouse in Dublin ist eine Touristenattraktion, in der die eigene Brauereigeschichte mit Entertainment und Gastronomie verbunden wird. Hier findet man auch diese mechanische Skulptur, die eine Visualisierung eines feministischen Spruches darstellt, der am Ende des Videos als Skulpturentitel sichtbar wird:

„A Woman Needs a Man Like a Fish Needs a Bicycle“


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Silver Swan von 1773 aus dem Bowes Museum (UK)

Ich begegne ihm erneut in Archie McPhees Blog, nachdem ich schon vor sechseinhalb Jahren darüber schrieb. Dieses überaus berühmte Automaten-Kunstwerk von John Joseph Merlin und James Cox wird hier von Professor Simon Schaffer besprochen:


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Das Video(oben) ist ein 3minütiger Ausschnitt aus der BBC-Dokumentation „Mechanical Marvels, Clockwerk Dreams“, die in fast 2stündiger Länge hier vollständig zu sehen ist:


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Paul Long (USA)

Nach Durchsicht der Künstlerliste bei Curious Contraptions (Exploratorium) fand ich größtenteils altbekannte Namen, die in meinem Blog schon vielfach genannt wurden, da sie zu den Klassikern des Genres gehören. Jedoch ein Name war mir unbekannt, eine Entdeckung gleichermaßen: Paul Long. Er baut u.a. Mechanismen aus Wellpappe, eine Art roher dreidimensionaler „Skizzen“, die dadurch den Charme von Art-Brut-Maschinen haben (siehe  Sculpture – Kinetic ). Dabei ist vielfach die Freude am Goldbergesken zu spüren, wie z.B. beim Peumatic Box Opener, einer Schachtel, die nur noch ihren raumfüllenden Öffnungsmechanismus transportieren kann:


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Oder die Bildermaschine mit dem Bildertransport über ein Sperrgetriebe:


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Und viele weitere Contraptions auf der zuletzt genannten Seite !

The Rollercoaster Zipline …

ist eine Attraktion der holländischen Firma Skywalker, die sich auf den Bau von Kletterparks und Hochseilgärten spezialisiert hat und diese Anlagen auch international vertreibt. Wie man hören kann, erzeugt diese in Korea befindliche Bahn extremen Thrill (via FB Randall Cleaver):


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Iker Vicente: Trabajos varios

In einer Art 11min. Reel stellte der mexikanische Künstler Filmausschnitte von Arbeiten der letzten Jahre zusammen. Er kreiert poetisches Maschinentheater zusammen mit seinem Künstlerkollektiv „La Liga – Teatro elastico“ , beeinflußt von Puppenspiel, Vorläufer des Films, Jahrmarkt, Theatrum Mundi (siehe die Figuren ab 3.30), etc.

In „La Liga…“ schreibt er:  „Es una compañía de teatro de objetos y figuras animadas que mediante el juego, la atenta observación de la materia, la imaginación y el humor procura un espacio de comunicación viva con el público; ya sea desde el escenario, compartiendo los sutiles mecanismos que construyen la ficción, sea en una sala de exposición, en donde el público deviene en el activador real de la pieza, o sea en un espacio al aire libre, involucrándolo activamente en la puesta en escena.“


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