Klangobjektekünstler und Komponist Erwin Stache und ATONOR am Samstag in Mülheim/Ruhr

Wie ich hörte, gibt es am kommenden Samstag ein Konzert auf der Bühne des Raffelbergparks um 19.30 Uhr .  Im Veranstaltungsprogramm finden wir dazu diese Infos.  Es soll neben Weiterem das Stück „Marmolada Final Act“ gespielt werden, das als Video auf ihrer FB-Seite für Mülheim zu finden ist.  Darüberhinaus gibt es eine Reihe weiterer Videos von ATONOR. Für Samstag relevant ist dieses:


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http://www.atonor.de

https://de-de.facebook.com/AtonorLeipzig

http://www.youtube.com/user/ensembleatonor

http://www.erwin-stache.de/

Paul Snook (UK): Ichabod Steam’s Animatronic Steampunkband

Es ist eine Installation mit 2 Robotermusikern plus Paul Snook, dem Erbauer und dritten Musiker, der aber leibhaftig spielt. Das Ganze ist Teil eines Steampunk- Musical-Spektakels mit dem Titel „The Arc of the Sparc“ :http://www.ichabodsteammusical.co.uk/Home    (Via Brett King, FB automata)


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Niklas Roy: Music Construction Machine (Wroclaw/Breslau)

Niklas Roy baute diese Riesen-Musikbox mit Kurbelantrieb als Installation im öffentlichen Raum der polnischen Stadt Breslau im Rahmen des Status Europäische Kulturhauptstadt 2016. Der Kubus, ein Popup-Pavillon des Goethe-Instituts, befindet sich auf dem Nowy Targ Platz. Näheres dazu findet man auf Niklas Roys Webseite: http://www.niklasroy.com/project/191/MCM


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Shiharu Shiota: Accumulation: Searching for Destination (Art Basel Unlimited 2016)

Aus dem Infotext von VernissageTV:  “Shiota’s installation is inspired by the everyday movement, life, and thoughts of the individual. When travelling, we hold a general wish and try to follow that path, and while the red strings connect the suitcases to the starting point of each personal journey, we cannot control the unexpected which continuously shapes our destination.”


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Vogel Greiff, ein Renaissance-Automat aus dem Uhrenmuseum Beyer, Zürich

Das Uhrengeschäft Beyer in der Bahnhofstraße in Zürich beherbergt eine eigene Uhrensammlung von Weltrang. Darunter befinden sich auch 15 höchst rare und wertvolle Automaten, deren Bewegungen aufgrund des fragilen Mechanismusses nur in Videos gezeigt werden können. Einer davon ist die Renaissance-Tischuhr „Vogel Greiff“, um 1640 vom Augsburger Johann Ott Hallaicher gefertigt. Welche Bewegungen durch den Stundenschlag ausgelöst werden, kann man in dem Museumsvideo gut verfolgen:  http://www.beyer-ch.com/de/ueber-uns/beyer-tv/museum/vogel-greif.html

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Yutaca Sawai:

Yutaka Sawai bezeichnet sich auf seiner LINKEDIN– Seite als Automatier, Sculpteur, Horloger und Biomécanicien. Seine Webseite „Varipon“ enthält zahlreiche Projekte, die für unseren Themenbereich interessant sind. Ein Schwerpunkt seiner Arbeiten ist die Biomechanik, mithilfe der er die Bewegungsapparaturen von Tieren und Menschen kinematisch untersucht und in Animationen darstellt. So z.B:

httpv://www.youtube.com/watch?v=HGuWWV–yGY

For amusement only: Arcades and Cafes – Frühe Unterhaltungsautomaten im Morris Museum, New Jersey

Noch bis 10.Oktober läuft diese Ausstellung im Morrismuseum, Morristown, NJ, mit münzbetätigten Automaten vornehmlich aus der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts.  Das Museum schreibt dazu:  „This exhibition explores the fascinating world of coin-operated entertainment from the early twentieth century. See fortune-tellers and strength testers from penny arcades and gambling machines and musical instruments from Prohibition-era speakeasies.“  Und hier gibt es einen kurzen Bericht vom New Jersey TV darüber:


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Mechanische Schießscheibe: Katzenmusik

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In Pinterest gefunden: jedoch ohne Herkunftsangabe des Objekts.  Es muß sich dabei um eine mechanische Zielscheibe aus einer alten Jahrmarkts-Schießbude handeln, was man an dem runden Zielpin rechts oben erkennen kann. Diese Scheiben waren vor über hundert Jahren in Schießbuden häufig zu finden. Ein rares Beispiel eines solchen Schaustellergeschäfts ist dankenswerterweise im Stadtmuseum Münster zu bewundern, wo man an einem Monitor interaktiv die verschiedenen Scheiben nach Treffschuss als Video in Bewegung erleben kann : die 130 Jahre alte Schießhalle Genert . 

Hochgradige Automata-Ausstellung im September in London

Das Crafts Council in London richtet vom 15.Sept. bis 2.Oktober 2016 die Ausstellung „A curious turn : moving mechanical sculpture“ ein und zeigt etwa 30 Skulpturen aus den letzten 40 Jahren von namhaften Kunstschaffenden der Automata-Sparte. Im Crafts Council Info heißt es dazu auszugsweise:

„Automata are sculptures which are brought magically to life through a sequence of cogs, cams, cranks and levers. For centuries they have delighted and bewitched people.

A Curious Turn features 30 automata from the leading makers of the last 40 years, ranging from the humorous to the macabre and from the playful to the satirical.“

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„Five artists reflect on their waning powers“,  Paul Spooner, 1983