Kristof Kintera stellt ab morgen im Tinguely-Museum aus.

Art-tv.ch hat darüber einen 7,5-min. Film gemacht, in dem der tschechische Künstler über seine Intentionen spricht, während im Hintergrund die Aufbauarbeiten im Gange sind. Die Ausstellung in Basel läuft durch den Sommer bis 28.September 2014.

http://www.art-tv.ch/10865-0-Museum-Tinguely-Kritof-Kintera-I-AM-NOT-YOU.html

Und hier ein halbstündiger Blick in sein Studio mit den Vorbereitungsarbeiten zur Baseler Ausstellung:


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Neue Paul Spooner Automata nun auch im Video

Sergio Pinese hat in seinen YT-Kanal 5 neue Videos über Objekte gesetzt, die Paul Spooner momentan im Paul-Gugelmann-Museum in Schönenwerd (CH) ausstellt.

Als Hommage an den Schweizer Aussenseiter-Maschinenkünstler Heinrich Anton Müller baute PS eine Riesenarmbanduhr in Skelettbauweise aus Holz, die eine Vielzahl mechanischer Funktionen hat und ein Universum von Bewegungen ablaufen läßt, aber nur nicht die aktuelle Zeit anzeigen will.


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Und hier alle weiteren sehr sehenswerten Videos in Sergios YT-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCu2jrLmhS6Q7WUbP3J_ieww/videos

Über die abenteuerliche Geschichte des Prunkautomaten Diana und Hirsch (um 1610) in Boston

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(Foto: Museum of Fine Arts, Boston)

Anläßlich der Eröffnung der Kunstkammer in dem MFA Boston am 4.Juni erschien dieser interessante Artikel des Bostoner Radiosenders NPR über obiges Prunkstück, das das Museum 2004 aus Deutschland erwarb und an den Außenwänden von Susanne Gänsicke konservatorisch behandelt wurde, wobei sie aber das völlig eingerostete Laufwerk nicht mehr reparieren konnte. So entschied man sich für einen Nachbau des Werkes nach dem alten Vorbild, das es in besserer Erhaltung in wenigen weiteren Sammlungen (Liechtenstein, London usw.)noch gab. Dies übernahm der renommierte Dresdener Uhrmacher Rolf Lang. Im Artikel gibt es ein Kurzvideo, in dem Lang und Gänsicke den Automaten vorführen:
http://artery.wbur.org/2014/06/05/diana-mechanical-drinking-game-mfa

Und Sergio, Ihr habt in Basel auch einen!
http://www.hmb.ch/sammlung/goldschmiedekunst/166502-trinkspiel-sog-werthemannscher-hirsch.html

(Via HERON Blog )

Automatenausstellung in Moskau


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Sie ist zwar schon anderthalb Jahre her, diese Ausstellung der Sammlung des Geschäftsmannes David Yakobashvili in Moskau, aber deswegen nicht uninteressant. Ab 0.42 wird ein Glückspielgerät gezeigt, bei dem ein mechanischer Clown eine Stange hochklettert und von einer rotierenden Scheibe einen Beutel mit dem Gewinn abpflückt. Leider kann ich nicht den Namen und Hersteller des Gerätes herausbekommen, somit ist auch keine Recherche möglich. Weiß da jemand mehr ?
(Via FB Automata, Beitrag Felix Needleworthy )

Zwei Papiermechanik-Neuigkeiten von KAMIKARA(JP)

Zwei ausgesprochen reizvolle Neuschöpfungen von KAMIKARA sind das:

1) Der Kamikararobo, der unter Spannung flachgefaltet sich nach waagerechtem Fallenlassen blitzartig in eine senkrecht stehende(!) 3-dimensionale Roboterfigur verwandelt!


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2) Das Schaf im Wolfspelz, eine skurrile Umkehrung der uns bekannten Redewendung:


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Wundervoller Wahnwitz: Tricky Matthias baut sich eine fahrbare Arbeitsbühne

Matthias Wandel aus Kanada ist für seinen sehr cleveren Ausbau von Maschinen mit selbst erfundenen Holz-Aggregaten bekannt. Bei dieser Arbeitsbühne, natürlich einer eigenen Holzkonstruktion, bringt er zusätzlich Mobilität an. Wie er das löst, bringt große Freude beim Betrachter. Mehr sag ich nicht. Unbedingt diese lohnenden 8.20 anschauen!


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(Das erst zweieinhalb Monate alte Video erzielte 1130 Kommentare!!)

Monsieur Alexis und seine flachmechanischen Art-Brut-Maschinen

Über den Schöpfer(1912-2002) dieser bunten, naiv gestalteten Eisenskulpturen, ist kaum etwas bekannt außer seiner früheren Tätigkeit bei der Eisenbahn in Sarthe. Nun hat der Sammler diese Figuren zufällig in einem Schrottlager(?) entdeckt und erworben. Offenbar überwog der Drang zur Gestaltung von Bewegungen beiweitem den Willen zur ausgeprägteren figürlichen Formgebung. Bei den meisten Apparaten finden wir Andeutungen von Windrädern, die allerdings als Whirligigantriebe nicht funktionieren.

Ich fand es ausführlich beschrieben und bebildert im französischen Art-Brut-Blog „Le Poignard Subtil“ des Bruno Montpied, einem bekannten Fachautor für diesen Themenkreis:
http://lepoignardsubtil.hautetfort.com/archive/2014/05/16/les-figures-mecanisees-de-monsieur-alexis-5370639.html


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Charly-Ann Cobdak bekommt ein temporäres Museum für ihre kinetischen Maschinen in München

Ab 17.Juli wird ihr Galerist Gerhard Grabsdorf seine beiden Ausstellungsräume mit Charly-Ann in eine Art Wunderkammer Cobdak verwandeln, nämlich zum „LowTech Instruments Museum“. Die Ausstellung soll 13 Wochen lang bis zum 18.Oktober in der Galerie (Aventinstr.10, München Innenstadt, Nähe Gärtnerplatz) laufen.

Die graphisch besonders leckere Webseite, auch von G.Grabsdorf, gibt es hier : http://www.lowtechmuseum.com/

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(Via FB-Seite Charly-Ann Cobdak)