Hier das zugehörige Werbevideo:
(Thanks to WIMP.com )
Spiel und Kunst mit Mechanik II
-Dieser Blog bearbeitet Informationen, Medien und Links zu bewegten Skulpturen (Kinetische Kunst), Kugelbahnen, kuriosen Maschinen, Automata und Papiermechanik. – This blog is devoted to the subject of Kinetic Art, Rolling Ball Sculptures, Automata, weird machines and wooden and paper mechanics.
Hier das zugehörige Werbevideo:
(Thanks to WIMP.com )
Berto Aussem lebt in der Alternativenszene von Maastricht (NL) und zeigt hier seine Konstruktion eines einfach nachzubauenden Außenbordermotor mit Akkubohrer !! als zentralem Antrieb. (Thanks MAKE-Blog)
Schon vor anderthalb Jahren erwähnte ich den New Yorker David Ellis, der zusammen mit Roberto C.Lange beeindruckende
Trash-Skulpturen schuf, die ihre Bewegungen durch verborgene elektromechanische Rhythmusinstrumente erhielten. So z.B. „Liberty“
Im folgenden 8min-Porträt geht man auf sein Werk ein, das viele Talente umfaßt wie Musiker , Ingenieur, Elektriker oder auch „mad scientist“, eine Art Daniel Düsentrieb der Popkultur.
Kürzlich erzeugte seine Axt mit dem filigran zu einem Schlangenskelett zerschnitzten Schaft ein großes Blograuschen. Das führte mich auf seine
Webseite, wo ich in seinem Portfolio in seine bizarr-skurrilen Objektwelten abtauchen konnte. Hier zwei Beispiele mit mechanischen Komponenten. Das erste zeigt den Alltagsgegenstand Nudelrolle, den er mit einem Kreuzgelenk versah (Universal Rolling Pin, 2011):

Und das zweite Objekt des kanadischen Künstlers aus Montreal ist ein auf einen einzigen Ton abgemagertes Klavier (A-Chair, 2008):

(Photos Maskull Lasserre)
Wie ein öder ungarischer Wasserkasten den größtmöglichen Badespaß erhält:
(thanks BoingBoing)
Vor knapp zweieinhalb Jahren setzte Steve Moseley ein Video seiner außergewöhnlich interessanten, automatischen Kugelbahn, die er für seinen Sohn gebaut hatte, auf Youtube. Das Video – ich berichtete damals darüber – wurde inzwischen weit über eine Million mal angeklickt und nun nocheinmal neu ins Bild gesetzt. Für diejenigen von Euch, die es schon kennen, ist es allemal wert, ein zweites Mal sich reinzuziehen.
Zunächst dachte ich: das ist wieder eines der Patente, die ein Zeichnertraum geblieben sind, als ich dieses von 1990 auf der Seite des großartigen cyberneticzoo.com des zum Thema enzyklopädisch sammelnden Australiers Reuben Hogget entdeckte.

Schaut man genauer hin, so erkennt man im Kopf des Dinovehikels ein Steuermännlein, das sinnigerweise genau an der Stelle der Augen platziert ist. Und nun die Überraschung für mich: das Monstrum gibt es wirklich und kann für Schaustellungen gebucht werden, wo es Angst einflößende Bewegungen und Geräusche macht, Feuer speit und Autos frißt !
Näheres bei ROBOSAURUS und in diesem Video:
Filigran leichte, fast körperlose mechanische Skulpturen zeigte James Chedburn im vergangenen Mai in der Galerie Lelia Mordoch unter dem Titel „Au fil du cirque“. Hier eine kurze Impression:
Extrait de l’expo – Au fil du cirque – James Chedburn from Tgranovsky on Vimeo.
Ein Vergnügen ist es, durch die brilliante Webseite von Chedburn zu streifen, in der viele Objekte in animierter Darstellung auch den Bewegungseindruck zumindest in Ansätzen vermitteln: http://james-chedburn.com/
ManyMany aus Hongkong, einer der führenden Firmen für CGI-Animationen, brachte dieses Reklamevideo für C&C-Trucks heraus:
C&C – Transformer from manymany on Vimeo.