Gisli Olsen: Automata, Marionetten, Musikinstrumente und Drehorgeln

Der schwedische Segelmacher und Bootsbauer im Ruhestand hat ein anspruchsvolles und weitgespanntes Hobby mit dem Werkstoff Holz.

https://www.facebook.com/gisli.olsen

Sein Youtube-Kanal zeigt uns viele Beispiele aus den oben genannten Gebieten. So z.B. Vögel , eine Walker-Szene, Marionetten  und schließlich eine Drehorgel, die das untypische Halleluja von Händel spielen kann.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

Nicolas Bras spielte in Düsseldorf

Der französische Ausnahmemusiker und -instrumentenbauer ist bekannt für sein selbstgebautes Instrumentarium aus Baumarktmaterial. Vorkurzem hatte er einen Auftritt in der Düsseldorfer Tonhalle, für den er eine große  „Multi-Wind-Installation“ baute und bespielte.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Sein sehenswerter Youtubekanal „Nicolas Bras – Musiques de Nulle Part“ versammelt inzwischen 69 Videos mit nicht enden wollender Kreativität im Instrumentenschaffen und in der Musikerzeugung.  https://www.youtube.com/c/musiquesdenullepart/videos

 

 

Mechanical Theater Salzburg , Schloß Hellbrunn

Irgendein Youtuber schnitt die Stelle aus der Sendung der BBC, wo es um das fürstliche mechanische Theater von Schloß Hellbrunn geht. Keinerlei Quellenangabe, jedoch der Kenner weiß , daß es sich um die einstündige Dokumentation von Prof. Simon Schaffer handelt: Mechanical Marvels – Clockwerk Dreams , von 2013 (BBC 4).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

Münzbetätigter Kaugummiautomat (Prototyp)

In einem Artikel des Magazins „Scrollsaw Woodworking and Crafts“ von 2015 über den Autor und Woodworker Bob Gilsdorf fand ich dieses Bild , das bei näherer Betrachtung den Mechanismus leicht verstehbar werden läßt. Nach Einlegen einer passenden Münze in den Schlitz des Schiebers wirkt diese als Mitnehmer für die Sektorplatte, die dann eine Kaugummikugel freigibt (vom Foto des obigen Links aus lassen sich Bildteile vergrößern !)

https://scrollsawer.com/wp-content/uploads/sites/2/2015/09/GIZSIP-Gilsdorf-3.jpg

Chalkboard Illusion. Tutorial

Ich berichtete vor einem dreiviertel Jahr darüber mit dem Titel  „Papiermechanische Illusion: hinschreiben und wegwischen“

Bei meinem ersten Beispiel der koreanischen Glückwunschkarte hatten fast alle Kommentatoren den glühenden Wunsch dafür ein Tutorial zu bekommen, was der Produzent im vorletzten Kommentar dann auch in Aussicht stellte, jedoch fand ich  bisher nichts.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Nun aber fand ich einen ähnlichen Mechanismus eines chalk board wheels, das in diesem Tutorial aus Taiwan gebaut wird. Leider ist hier das Bild in der Grafik etwas amateurhaft.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

 

 

Ausstellung Steve Armstrong in Lexington, Kentucky

May be an image of 1 person

Foto: Diane Arnson Svarlien. Steve schrieb mir zu der abgebildeten Skulptur:  „The piece is „Trojan Bull“  All painted wood.  When the crank is turned, trap door on top of bull slowly opens and four cats come out – an „invasion“ of cats.  Also, figure inside piece pulls lever.“

Noch bis zum 29.Januar läuft die Ausstellung  „Last Train to Lilliput“ des namhaften Künstlers für figürliche mechanische Holzskulpturen (Automata) im Pam Miller Downtown Arts Center in Lexington, KY, der Heimatstadt des Künstlers.  Pat McDonogh schrieb einen ausführlichen Artikel mit einem Video und einer Bilderreihe von 24 Fotos im  „Louisville Courier Journal“ mit dem Titel  „This Kentucky artist is a leading ‚automaton‘. See his sculptures come to life.“

Der Künstler wird vertreten durch die Galerie Heike Pickett in Versailles bei Lexington.  Seine Facebookseite ist:  https://www.facebook.com/Steve1945

Guillermo Galetti : Figurale Metallskulpturen mit sportlichen Bewegungen

Der argentinische Physiklehrer baut Metallskulpturen, bei denen er typische Bewegungsabläufe von Sportlern nachbildet. Er ist in dem kleinen Ort Villa La Angostura am Fuße der Anden in der Nähe zur chilenischen Grenze ansässig. Das folgende Video mit ausführlichem Infotext bietet einen Überblick:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Sein reichhaltiger Youtubekanal „LADRONDECHATARRA“ zeigt weitere Skulpturen, darunter der Bogenschütze:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

Oder das Reitvehikel:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

Caitlyn Pascal: so I bought a pinball machine …

…so heißt ein Blog der Kanadierin (IT-Expertin und Systemanalytikerin), deren Hobby u.a. auch Pinball und seine Geschichte ist. Sie untersuchte den Einfluß der Japanese Rolling Ball Spiele auf die nordamerikanische Unterhaltungsszene zum Beginn des 20.Jahrhunderts und stieß dabei auf den führenden Experten Japans, der zur japanischen Spielekultur mehrere  Fachbücher herausbrachte und sein gesamtes Privathaus in ein PACHINKO Museum verwandelt hat:  Kazuo Sugiyama mit seinem neuen Pachinko-Buch, das vor einem halben Jahr erschien (Foto Caitlyn Pascal):

http://pinballnovice.blogspot.com/2020/07/niche-collections-mr-sugiyamas-pachinko.html

Für alle Liebhaber dieser Sparte „pinball & arcade“ist Caitlyns Bücher-Liste mit 77 (!) Stück ihrer Privatbibliothek eine Fundgrube. Hier fand ich eine Reihe von Büchern, die ich auch besitze, undzwar mit allen bibliographischen Angaben :  https://www.librarything.com/catalog/cpi23/pinballarcade

 

 

Marmaduke Davenport (UK)

M.Davenport (UK) aus dem Großraum London baut Kurbelautomaten in einem verspielten nostalgischen Grafikstil mit vielen interessanten Bewegungen, die oft in ihrem Werdegang in seinem Facebook-Kanal dokumentiert werden. Sein reichhaltiger Youtubekanal gibt einen Überblick über sein Schaffen, das er so bezeichnet: „Marvellous automatons. Creator of the weird, the wonderful and all things amazing!

Marmaduke Davenports Lieblingsmotive sind Karusselle, Schranktheater und Einzelszenen, von denen ich hier je ein Beispiel zeige:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Übrigens soll es Davenport-Objekte im legendären Toy Shop von Kristin Baybars geben, die kürzlich im Alter von 85 Jahren verstorben ist (siehe TimeOut) Und hier ein Bericht der BBC:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Über die Stangenkunst

Ich stieß heute auf dieses schwedische Video, das uns eine vorindustrielle Methode im Bergbau zeigt, wo von einer Wasserkraftquelle eine Bewegung zu einem Pumpgestänge über ganz unterschiedlich geartetes Gelände geführt werden kann.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Mehr zur Historie dieser „Stangenkunst“ erfahren wir über diesen Artikel in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgest%C3%A4nge

Und besonders ausführlich wird darüber im Low Tech Magazine berichtet:

https://www.lowtechmagazine.com/2013/01/mechanical-transmission-of-power-stangenkunst.html