Ken Caulkins (USA): Steeldrum-Orchestrion spielt „Elephant Walk“

Der kalifornische Genius der mechanischen Musikinstrumente ist Erfinder und Erbauer vieler Schöpfungen, die man in seiner Firma Ragtime Automated Music finden kann. Hier eine Liste seiner Patente https://patents.justia.com/inventor/kenneth-b-caulkins , und hier seine Webseite: http://www.ragtimewest.com    Er hat auch einen reichhaltigen Katalog seiner angebotenen Instrumente als PDF:  http://www.ragtimewest.com/Catalog.pdf

Eins davon, das in seiner Werkstatt steht,  ist eine Art Steeldrum-Orchestrion, welches gerade Henry Mancini’s  Elephant Walk von 1962 spielt  – mit „einen Rhythmus, wo jeder mit muss !“


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

 

Chinesische Robot Band spielt traditionelle chinesische Musik

Es berichtete das CGTN (China Global Television Network):  „The robotic musical „Phantom of MOJA“ was staged at Tsinghua University on Saturday in Beijing. Three robotic musicians played the traditional Chinese musical instruments of the bamboo flute, Chinese-harp and set drum. The band is the first robotic performance group in China with Chinese cultural characteristics. „


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

Die kreativen Wellpappe-Spielzeuge von Zhang Shuai für seine Tochter

Da scheint die Freude das Vaters an der Konstruktion so vieler Spielzeuge aus Wellpappen-Abfall  die Primärmotivatin zu sein. Jedoch seine noch sehr kleine Tochter schaut aufmerksam auf die Ergebnisse und bespielt auch manches  !

httpv://www.youtube.com/watch?v=ObpdqM–trE&t=25s

Und hier ein weiterer Bericht der South Chine Morning Post (SCMP):


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

denha: Marble machines in the park

Immer wieder faszinierend ist es , die wimmelig arbeitenden Fördermechaniken in den Minikugelbahnen des Youtubers denha zu verfolgen. Hier das jüngste Video von denha, dem Japaner Naoki Harada, dessen Werke ich besonders in der Frühzeit dieses Blogs häufig erwähnt habe.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

 

Palbuzzo: Cover of Wintergatans Marble Machine

Die amerikanische MiniGames-Schmiede Palbuzzo war stark inspiriert durch Wintergatan und produzierte diese Animation, die auch entfernt an die Animusic-Videos erinnert:


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Und hier das eigentliche Betätigungsfeld von Palbuzzo: https://www.palbuzzo.com/games/

 

 

„Magische Kunstmaschinen aus Schrott“ …

lautet der Titel des Artikels von Dr. Christiane Fricke im heutigen Handelsblatt.  Untertitel :  „In einem Dorf nahe Bonn entstehen aus Fundstücken kinetische Kunstwerke. Schöpfer der beweglichen Skulpturen ist der Bildhauer Willi Reiche.“

https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/kunstmarkt/zeitgenoessische-kunst-magische-kunstmaschinen-aus-schrott/27165552.html

Willi Reiche: Zur Kommunion meiner Tante Waltraud, 2002

 

Mechanische Tigerfalle aus Sumatra

Diese selbsterklärende Abbildung einer Tigerfalle ist in einem 19-seitigen Kapitel über Fallen aus verschiedenen Kulturkreisen enthalten. Sie ist in dem reich bebilderten Buch  „Walter Hirschberg / Walter Janata: Technologie und Ergologie in der Völkerkunde“ 1966, 321 S., zu finden. Ich habe gerade bei Eurobuch.com nachgesehen und wundere mich darüber, daß es für wenige Euros mehrfach antiquarisch erhältlich ist.

Blick zurück 7: Takashi Yamamiya (JP)

Ziemlich genau vor 10 Jahren machte ich diesen Eintrag über den japanischen Programmierer und Künstler Takashi Yamamiya. Ich muß zugeben, daß  ich damals ammeisten beeindruckt war von seiner „genähten“ Musikmaschine.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

In seiner Studentenzeit und noch nach seinem Examen an der Kyoto City University of Arts (Abteilung Skulptur) baute er  in den 90ger Jahren kinetische Apparaturen für seine eigenen Performances. Leider ist die Bildqualität nicht sehr gut. Ich kann es gut nachempfinden, denn in meinen wilden Jahren hatte ich kaum auf gute Dokumentation geachtet, was ich heute bereue.


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

In den letzten Jahren kamen seine „Logic Machines“ hinzu , mit denen er das duale Rechensystem als Grundlage des Computers visualisiert. Er hatte mit diesen Geräten einen Stand auf dem Maker Faire Kyoto .


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Webseite on Takashi Yamamiya:   http://metatoys.org/propella/en/   und Facebook:  https://www.facebook.com/takashi.yamamiya?fref=nf

 

Die Maschine in der Karikatur (ein Buch von 1916 !)

Ich stieß auf diese Abbildung  des über 100 Jahre alten Originalbandes von  Hans Wettich und war hocherfreut, es über Eurobuch.com noch einmal wiederzusehen und es für unter 10 Euro erwerben zu können. Es war aber nicht die gezeigte Ausgabe, sondern ein Nachdruck der edition „libri rari“, Th.Schäfer, GmbH, 1983. Auf jeden Fall ein höchst erfreulicher Fischzug, wie ich heute nach Erhalt des Buches sagen kann.

Hier eine Probe:

S.126 „Die Patent-Impulsoria, eine Eisenbahnlokomotive unter Vermeidung des gefährlichen Dampfkessels, mit der auf der Londoner Südwestbahn Versuche angestellt wurden.“ Leipziger Illustrierte Zeitung  vom 13.Juli 1850.

Die edition „libri rari“ faszinierte mich in den 70ger und 80ger Jahren, da sie wunderschöne Reprints der Maschinenbücher der Renaissance und des Barocks herausbrachten. So befindet sich in meiner Privatbibliothek  Salomon de Caus „Von gewaltsamen Bewegungen“, Ramelli „Schatzkammer mechanischer Künste“ und schließlich das 10-bändige Prachtwerk von Jacob Leopold „Theatrum Machinarum“ , eine Enzyklopädie, welche die gesamte damalige Technik zu Anfang der 1700er Jahre umfaßte.

Peter Dahmen: Paper Engineer aus Dortmund

Der schon seit langem auch international tätige Pop-up-Künstler hatte vor Weihnachten ein Video herausgebracht, das Pop-up-Karten zeigt, die man im Museumsshop des MoMA, New York, kaufen kann. Besonders formschön und eindrucksvoll in der Bewegung erscheint mir die Friedenstaube, ein Kunstwerk, das es verdient hat, in diesem Kunsttempel angeboten zu werden !


Bei Klick wird dieses Video von YouTube geladen und Daten gesendet. Details siehe (Datenschutzerklärung).

Webseite: https://peterdahmen.de/