Video des Theatrum Mundi (Dresden) wieder aufgetaucht

Hocherfreut entdeckte ich heute das jahrelang vermißte Video, das ich in meinem Artikel von 2010 über dieses einmalige Werk eines mechanischen Theaters in  der Tradition des 19.Jahrhunderts erwähnte:  Theatrum Mundi, Dresden: Die Weihnachtsgeschichte (8.31 min)


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https://www.hoftheater-dresden.de/produktion_detail.php?id=25

 

Die 3D-Prints mechanischer Spielzeuge des Youtubers gzumwalt

Hier ein Beispiel:


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Auf seinem Youtubekanal findet man inzwischen zahllose 3DPrint-Objekte. Das obige hat eine zugehörige INSTRUCTABLES-Seite mit den Infos der Herstellung. Als Einstimmung in die Vielfalt der Objekte empfehle ich:


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Zum Schluß diese 3min-Kompilation aus dem FBautomata (thanks to Elario Dalmas II): „The most incredible 3D printed toys — made by a granddad for his grandkids. ??All of these were created by the great Gzumwalt. He is a criminally underappreciated creator that gives away all of his designs for free. This is not a paid promotion, but if you like what he’s doing, please find him online, and show him some love. ❤️

https://www.facebook.com/YesThats3DPrinted/videos/403434567560028

Es ist Greg Zumwalt aus Tulsa, USA ! (Siehe auch den adafruit-Artikel aus 2014)

Ergänzung: Als in diesem Jahr 80 J. alt  Werdender  verzeihe man mir mein schlechter werdendes Gedächtnis: ich habe Greg Zumwalt schon 2017 hier erwähnt !

 

Sanfilippo Estate. Place de la Musique, Barrington

Jasper Sanfilippo (1931-2020), Maschinenbauingenieur,  hat ein Nußimperium aufgebaut und hat seit 1976 eine gigantische Sammlung voller Superlative in jeder Abteilung zusammengetragen, so zB. mechanische Musikinstrumente, Spielautomaten, Dampfmaschinen, alte Eisenbahn, die größte Kinoorgel, eines der schönsten Karusselle überhaupt und manches andere. Diese Privatsammlung in Barrington bei Chicago gehört zu den größten der Welt und ist in den USA eigentlich nur noch mit „The House on the Rock“ vergleichbar, obwohl es noch Unterschiede zu den Sammlungen gibt.

Hier ein 7-Min.-Überblick:


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Und hier zwei Filme  vom Besuch der Toy Man Television: Teil I(14min): Haupthaus, mechanische Musikinstrumente und Teil II (12min): Dampfmaschinensammlung, Karussell.


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Lochplattenmusikautomat mit Trade-Stimulator

Dieser Musikschrank aus der 1.Hälfte des 20 Jahrhunderts hat eine Besonderheit. Mit dem Münzeinwurf startet man nicht nur das Musikwerk, sondern als Zusatzanreiz auch noch eine Bilderschau, die einen interessanten Schiebemechanismus hat. Sie konnte mit Reklame-Infos und auch mit lustigen, bzw. sexy Bildern bestückt werden. Der Automat ist Teil der Sammlung  der Sanfilippo Foundation bei Chikago.


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Chris Ramsay versucht sich an der Spinning Puzzle Box

Chris Ramsay ist ein Phänomen. Er ist ein kanadischer Kartenmagier, Zauberartikel-Händler und Puzzle-Enthusiast. Er versteht es , durch seine Videos , die ihn z.B. beim Lösen von Puzzles zeigen, millionenfach zu begeistern und hat inzwischen fast 4,5 Mio Abonennten seines Youtubekanals.

Hier begegnet er erstmalig dem sehr schwierigen Spinning Puzzle Box von Craig Thibodeau (Mechanikkonzept von Robert Yarger wie auch im vorigen Beitrag), das er lösen kann, wie das über 21-min. Video zeigt. Interessant auch die Zusammenfassung des Lösungsweges am Ende des Videos ! Ein mit 15 Mio Klicks unfassbar virales YT-Video !


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Craig Thibodeau: Wisteria Puzzle Cabinet

Craig Thibodeau , ein kalifornischer Kunsttischler von Weltrang baute diesen „Kunstschrank“ ,  stark inspiriert duch die Möbel der Roentgens aus dem 18.Jahrhundert, die sich nur die reichsten Potentaten aus Europa leisten konnten. Wisteria Puzzle Cabinet  ist ein Unikat für einen Puzzle Sammler, welches in einer Reihe weiterer Puzzle Möbel von Thibodeau steht, siehe auch die Videos seines YT-Kanals.  Er schreibt dazu u.a.:

„This Wisteria marquetry flower decorated puzzle cabinet was designed in collaboration with Robert Yarger (stickman puzzles) for a puzzle collector that was interested in a large cabinet with a sequentially solved puzzle system and a few forms of mechanical movement.

The mechanical work I do is inspired by the work of Abraham and David Roentgen, who specialized in highly complex mechanical furniture over a quarter millennia ago (1760-1790) for clientele that included Marie Antoinette, Empress Catherine II, and King Frederick William II.

As different parts of the puzzle system are solved two moving components automatically open revealing a variety of additional small puzzles to be solved. The most complex of which is the magnetically activated clock mechanism that unlocks a series of drawers.“


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Diorama Automaton – Work & Love, ca.1885


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Hafen mit Getreidemühle. Und wie uns Michael und Maria Start von ihrem „House of Automata“ in dem YT-Infotext mitteilen:

„Large and complex musical diorama. A microcosm within a large glass dome featuring a lakeside scene of people working and playing. The papier mache and card flour mill has an authentic conveyor fed with sacks by a man who appears and disappears into the mill, the doors opening and shutting as if by magic. the foreground with figures and a moving sailing boat in the water, contained in the original glass dome with a finely painted backdrop.“

Eise Eisinga Planetarium in Franeker (NL)

Mit dem Eisinga Planetarium beherbergt das kleine  friesische Städtchen Franeker, ganz im Norden Hollands gelegen, einen Schatz: es ist das älteste noch funktionierende Planetarium der Welt (1781). Im YT-Infotext des folgenden Videos einer Führung durch dieses Museum heißt es dazu: „Nachdem die örtliche Presse den Untergang der Welt aufgrund einer besonderen Stellung der Planeten vorausgesagt hat, beschloss der Wollkämmer und begeisterte Astronom Eise Eisinga ein Planetarium zu bauen um der Bevölkerung die wahren Zusammenhänge näher zu bringen. Von 1774 bis 1781 baute er im Wohnzimmer seines Hauses in Franeker, Holland aus Holzzahnrädern und über 6000 handgeschmiedeten Nägeln ein maßstabsgetreues Modell unseres Sonnensysteme, welches bis zum heutigen Tage funktioniert.“


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(Beide Fotos aus „Visit Friesland“)

Musikautomat mit außergewöhnlicher Münzeingabe

Nannette Rod brachte gestern im FB „All about automatons“ diesen wundervollen Musikautomaten, dessen Zwerg mit dem Münzeinwurf nur durch seine Gestik signalisiert, daß die richtige Anzahl von Münzen eingegeben wurde. Made my day, habe ich vorher noch nie gesehen !


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