Adam Savage’s Robot Rickshaw

Adam Savage war fasziniert von seiner Idee einer Steampunk-Rikscha, die er mit einem ultramodernen Antrieb einer Boston Dynamics Kreatur koppeln wollte. In dem Kurzvideo sehen wir eine Fahrt der Rikscha und in dem BoingBoing Artikel Details  zur Entwicklung mit einem halbstündigen Video darüber.


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Da Won Ham: The Machine

Der koreanische Animationskünstler Da Won Ham  machte diesen Film einer arbeitenden Nähmaschine in schönster Maschinenästhetik, jedoch garniert mit ebenfalls angetriebenen Holzspielzeugen. Stärker kann dieser Gegensatz nicht sein. Wie er im Infotext betont, wurde er durch ein Automaton von Eduardo Salzane (siehe unten) inspiriert !

Autômato a venda

Queridxs estive ausente por um tempinho aqui da página. Um misto de trabalhos, cuidar da saúde e tb aproveitando pra estruturar o ateliê. Segue aqui um trabalho que vou disponibilizar pra venda, se vc tem interesse ou conhece alguém que possa se interessar compartilhe ou marque aqui ;).

Gepostet von Du Salzane am Mittwoch, 12. Juni 2019

Eduardo Salzane: Hölzerner Fingerring mit kinetischer Szene als Miniatur

Der brasilianische Automatakünstler aus Sao Paulo ist bekannt für seine poetischen kleinen Automaten. Hier nun seine Nr . 132  :  Sempre cabe o mar ! (Das Meer paßt immer !) Das oft variierte Thema „Segelschiff  auf Meereswellen“ ist hier so extrem verkleinert, daß es auf einen Fingering paßt, der auch noch aus Holz ist.  https://www.facebook.com/automatosdusalzane/

Nº132

Sempre cabe o mar !!

Gepostet von Du Salzane am Dienstag, 11. Februar 2020

Mechanisches Ambigramm

Ich hatte schon vor etwa 5 Jahren eine spielerische Metamorphose von OPEN zu CLOSE des Japaners Ikeda Yosuke hier an dieser Stelle. Unter dem Fachbegriff Ambigramm fand ich noch Ergänzungen.


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Es gibt auch noch eine mechanische Ergänzung die aus OPEN zu CLOSED verwandelt (siehe laughing squid ) .

Eine weitere Metamorphose von LISTEN zu SILENT hatte Dug North vor vielen Jahren erwähnt, die im YT-Kanal von Tom Banwell enthalten ist:


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Er hat noch weitere Ambigramme :


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und dieses hier :

https://www.youtube.com/watch?v=py34z1H8g9s

 

 

 

 

Klanginstallation Moon Machine, Landing , Kunsthalle Münster

Foto: Hubertus Huvermann (siehe auch Pressematerial)

Die gerade eröffnete Ausstellung (Kunsthalle Münster, bis 19. April) erinnert an den blinden amerikanischen  Ausnahmemusiker, Komponisten, Dichter und Instrumentenbauer Moondog , anläßlich seines 20.Todestages im vergangenen Jahr.  Er verbrachte seine Altersjahre in Münster und ist dort auch begraben (mehr zu Leben und Werk hier )

Eine Art Hommage an Moondog ist dann auch diese fahrbare  Klangskulptur, die in Zusammenarbeit des Komponisten Thies Mynther mit dem Theatermacher Veit Sprenger und dem Bildenden Künstler Tobias Euler entstand und schon  im vergangenen Jahr am Münsterschen Festival Flurstücke 019 teilnahm.

Es wird dazu einen Beitrag in der Kultursendung des WDR- Fernsehens Westart geben, der am kommenden Samstag ab 14.15 Uhr gesendet wird.   https://www1.wdr.de/fernsehen/west-art/sendungen/uebersichtwestart298.html

 

 

 

Making Marvels 6: Walking Monk

Der Legende nach ein Spielzeug  von ca.1550 für den Sohn von Philipp dem II von Spanien. Der Konstrukteur wird im Kreis um Juanelo Turriano vermutet, einem Ingenieur, der die Wasserkunst in Toledo baute, damals eine Art 8.Weltwunders.

Im YT-Text heißt es:

„Though its origins are shrouded in mystery, one legend proposes that this marvel was made after a relic of the Franciscan brother Diego de Alcalá miraculously cured the young Spanish prince Don Carlos. The prince’s father, Philip II, vowed “a miracle for a miracle” and commissioned this automaton representing the monk, who was canonized as a saint (San Diego, namesake of the California city). The king’s comparison of clockwork to a miracle references the contest between human clockmakers and the divine, a popular concept in the Renaissance.

Sensitively carved and painted in human likeness, the monk figure walks slowly and steadily. He beats his chest in penitence and regularly lifts his left hand toward his lips. As shown in this video, the figure once wore the robes of a Franciscan friar and probably kissed a miniature cross on a rosary (now lost).“


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Congrats to Tim Hunkins 5 years old special arcade in London !

Auf den Tag genau feierte Tim Hunkin das 5-jährige Bestehen seiner wundervollen Alternativarcade in London mit einem kleinen Feuerwerk  in hunkinscher Manier.  http://www.novelty-automation.com/


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Paul Spooner : The English Spring

Diese mächtige Skulptur Paul Spooners ist in der Falmouth Art Gallery zu bewundern und wird nun ausgeliehen an das Hastings Museum and Art Gallery, wo es vom 22.Februar  bis 1.November 2020 zu sehen ist und ab 18.Juli Teil der CMT-Wanderausstellung Ingenious Contraptions dort sein wird.

Texttafel der Falmouth Art Gallery (in deutsch mit Deepl.Übersetzer)

„Diese halbfertige Maschine wurde vor etwa drei Jahren konzipiert, und während in der Zwischenzeit andere Dinge aufgetaucht sind, war sie die Hauptbeschäftigung des Außenseiterkünstlers Paul Spooner, der in Stithians, einem winzigen Weiler in Cornwall, lebt.
Die Idee war einfach: ein funktionierendes Modell Englands zu bauen, in dem ein Querschnitt seiner Bewohner zusammenkommt, um das Heimatland, seine Institutionen und den Respekt, den sie füreinander empfanden, zu feiern.

Auf dieser soliden Grundlage wurde klar, dass es nur dann zu Schwierigkeiten kommen würde, wenn Kräfte ins Spiel kommen, die sich der Kontrolle normaler technischer Praktiken entziehen. Es entstand ein enormer Riss in der Struktur, der durch sich gegenseitig abstoßende Elemente im Inneren verursacht wurde. Die Meinungen waren fast zu gleichen Teilen geteilt zwischen denen, die eine katastrophale Kernschmelze vorhersagten, und anderen, die der Meinung waren, dass das Abscheren von totem Holz ein Preis war, den es sich zu zahlen lohnte.

Dies war ein Schlag für Spooner, eine Person von normalerweise heiterem Gemüt. Um die Gefühle der Enttäuschung, des Verrats und des bösen Willens, die das Projekt begleiteten, zu lindern, fügte er eine musikalische Ablenkung hinzu, die mit etwas Glück die Zuschauer von dem unheilvollen Spektakel ablenken könnte“.

Es gibt eine kurze Videosequenz auf der FB-Seite der Galerie:

Paul Spooner, The English Spring:a work in progress"This half-finished machine was conceived about three years ago and while other matters have arisen in the meantime, it's been the main preoccupation of the outsider artist Paul Spooner who lives in Stithians, a tiny hamlet in Cornwall.The idea was simple; to build a working model of England in which a cross-section of her inhabitants came together to celebrate the homeland, it's institutions and the respect they felt for each other.Built on that solid base, it became clear that trouble lay ahead only when forces beyond the control of normal engineering practices came into play. An enormous fissure appeared in the structure, caused by mutually repelling elements within. Opinion was almost equally divided between those who predicted a catastrophic meltdown and others who felt that the shearing off of dead wood was a price worth paying.This was a blow to Spooner, a person of usually cheerful disposition. In order to alliviate the feelings of disappointment, betrayal and ill will that attended the project, he added a musical diversion that, with a bit of luck, might distract onlookers from the baleful spectacle." Words from the text panel which accompanies the automata.

Gepostet von Falmouth Art Gallery am Donnerstag, 1. August 2019

 

Making Marvels 5: Diana on Chariot

Es ist eine Uhr und Trinkspiel-Automat zugleich , vermutlich Augsburg um 1610. Im YT-Infotext heißt es u.a.:

„One specialty of Augsburg clockmakers was the combining of timepieces with silver sculpture to create automata. Diana, goddess of the moon and hunt, was a popular subject among European nobility because hunting was a privilege and a pastime of rulers. The two harnessed leopards drawing the chariot here refer to Diana’s reputed ability to command wild animals.

Automata played a role in drinking games at courtly banquets. The effects that can be seen and heard here—the chimes sounding the quarter hour, the chariot’s operation, the animals‘ action, and the steady movement of Diana’s eyes—are all generated by one mechanism inside the ebony base. When the contraption stops, the goddess shoots her arrow: the guest nearest its landing place must drain his or her cup of Liquor“


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