Sun Yuan and Peng Yu : Can’t Help Myself

Dieses für das Guggenheim-Museum, New York, bestimmte Werk der beiden chinesischen Künstler ist auf der derzeitigen Biennale Venedig im Central Pavilion ausgestellt. Im ausführlichen Infotext des Videos  von Vernissage TV (Zitat Guggenheim-Museum) steht u.a.:

„Sun Yuan & Peng Yu are known for using dark humor to address contentious topics, and the robot’s endless, repetitive dance presents an absurd, Sisyphean view of contemporary issues surrounding migration and sovereignty. However, the bloodstain-like marks that accumulate around it evoke the violence that results from surveilling and guarding border zones. Such visceral associations call attention to the consequences of authoritarianism guided by certain political agendas that seek to draw more borders between places and cultures and to the increasing use of technology to monitor our environment. (Xiaoyu Wenig)“


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Und übermorgen genau vor 10 Jahren veröffentlichte Vernissage TV dieses Video mit dem Werk „Old Persons Home“  der beiden Künstler aus der Saatchi Gallery London  :


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Super 8 Filmdokument über Petit Pierre von 1977 nun auf YT

Wie ich gerade im FB Outsider Environments Europe  des rührigen Henk van Es  lese, ist nun aus der Familie des Petit Pierre (Pierre Avezard) ein altes Filmdokument von 1977 aufgetaucht, was der Neffe von Petit Pierre ,  Michel Avezard digitalisiert hat und kürzlich auf Youtube gestellt hat. Für diejenigen meiner Leserschaft, die mit diesem Star der kinetischen Outsider Art noch nicht so vertraut sind , empfehle ich Henk van Es‘ Infos zu Leben und Werk des Künstlers, das übrigens in den 20 Jahren zwischen 1937 und 1957 entstand und danach bis 1985 von Petit Pierre sonntagnachmittags in dem kleinen Ort Fay-aux-Loges  bei Orleans vorgeführt wurde. Dank der Initiative des Ehepaares Bourbonnais (Gründer der Fabuloserie) wurde die nach Krankheit und Altersschwäche des Künstlers sich selbst überlassene Installation wie durch ein Wunder gerettet und restauriert und ist heute die Hauptattraktion der Fabuloserie.


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Nachtrag vom 25.6.2019: Dominique Corbin zitiert meinen Artikel in seinem blog des machines animées und fügt seinerseits noch Links hinzu.

Es war mir dabei eine große Freude, den hier früher schon genannten 7-Minuten-Film  von  Jean Michel Zazzi: “ Le Manège de Petit Pierre“ einmal wieder anzuschauen – eine filmisch wundervolle Hommage für das großartige Werk dieses Künstlers.

Johan Scherft: Monkey-kaleidoscope

Das neueste kurbelgetriebene Automaton des vielseitigen holländischen Künstlers Johan Scherft aus Leiden (20 km nördlich von Den Haag). Er schreibt dazu u.a. im YT-Text: „This automaton is based on the principle of a kaleidoscope which uses a mirror to obtain the illusion of symmetry in the image. Although based on a simple idea, it was not easy to get it right, especially the movement of the eyebrows and the up- and down movement of the monkey was difficult. “


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Buster Keaton Stunts

Don McHoull hat hier einige berühmte Stunts versammelt, die Buster Keaton zu dem wohl  größten Künstler der Visual Comedy in der Filmgeschichte machen. Darüberhinaus empfehle ich den klugen Video-Essay von Tony Zhou . Und hier gibt es noch einen weiteren Beitrag mit dem Titel „The wonderful Inventiveness of Buster Keaton“


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Scherenschnittanimations-Meisterwerk von Michel Ocelot wird 40 Jahre

Manchmal begegnen mir Werke wieder, die ich hier schon vor vielen Jahren erwähnt habe und die mich nach langer Pause erneut entzücken. Ein solches ist die 13-minütige filigrane Papercut-Animation von Michel Ocelot (FR) „Les Trois Inventeurs“ .  Also Sehbefehl im Vollbild-Modus bis zum grandiosen Filmende !


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ARTE TV: Guedelon – Die Burg-Baustelle

Die 9o-Minuten Dokumentation dieses imposanten Forschungsprojektes zu mittelalterlicher Bautechnik von Bianca Zamfira wurde heute auf ARTE gesendet und wird morgen um 14.30 wiederholt. Im Infotext heißt es einleitend dazu:

„In der französischen Gemeinde Treigny in Burgund liegt eine besondere Baustelle – seit 1997 entsteht hier eine mittelalterliche Burg. Das Besondere an dem weltweit größten archäologischen Experiment: Die Burg wird ausschließlich mit Werkzeugen, Materialien und Techniken des 13. Jahrhunderts errichtet, dank der Forschungen der Experimental-Archäologie.“

Die Filmarbeiten aus dem Vorjahr, inzwischen das 21.Baujahr, konzentrieren sich auf 3 Baubereiche: den Ausbau vom Dachstuhl des Kapellenturms, den Bau eines befestigten Burgtors mit Torbogen zur Verbindung der beiden Türme und den Nachbau mittelalterlicher Fenster.

https://www.guedelon.fr/

Facebook:  https://www.facebook.com/Guedelon/