Messerschmiedemuseum in Maniago (IT), Diorama

While passing through northern Italy, we stopped in Maniago to visit with my friends Andrea and Gianni at #Lionsteel knives. Andrea told us about the Museum of Blacksmithing and Cutlery of Maniago that is right down the road from our hotel. The museum has one of the best dioramas I have ever seen. It potrays the first cutlery factory in the world. We went back twice to let them turn it back on. The granddaughters thought it was the best part of the whole museum. The detail is just incredible! Now that I showed this to the other two granddaughters, they want to go see it before we leave in the morning. Museo dell'Arte Fabbrile e delle Coltellerie #BigSpringsForge #BSF

Gepostet von Big Springs Forge am Montag, 8. Juli 2019

Das Messerschmiedemuseum (Museo dell’Arte Fabbrile e delle Coltellerie) in Maniago (Friaul) besitzt dieses schöne mechanische Diorama, in dem die frühindustrielle Herstellung von Schneidwerkzeugen in den verschiedenen Stadien der Produktion gezeigt wird (Via Facebook Big Springs Forge)

 

Straßburger Rohraffen

Diesen Begriff fand ich im Kapitel „Les Automates dans la religion chrétienne“ des wundervollen fast hundert Jahre alten Buches „Le  monde des automates“ von Chapuis und Gélis. Es handelt sich dabei um 3 lebensgroße mechanische Figuren an der Silbermann-Orgel des Straßburger Münsters, die über Seilzüge von der Orgel aus bewegt werden können. Neben dieser französischen Quelle fand ich auch noch einen viel jüngeren Artikel aus der Zeitschrift Kultur & Technik (Deutsches Museum), Heft 3/1982 von Volker Aschoff, der auf diese sehr außergewöhnlichen Stories zu diesen Skulpturen eingeht :   https://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/data/Insel/Information/KT/heftarchiv/1982/6-3-178.pdf   Wir können diese 3 Skulpturen unter der Orgel im folgenden Video gut bei 1.08 und 1.22 erkennen, jedoch ohne Bewegung:


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Es gibt jedoch ein kurzes Video im sehr verdienstvollen französischen Portal der öffentlichen Uhren und Automaten (Jacquemarts) unter Jac.Orgue Cathedrale Strassbourg , das zwei davon in Bewegung zeigt, nämlich den die Trompete bewegenden Herold und den Löwenbezwinger Samson:


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Übrigens verweise ich bei dieser Gelegenheit auf die vorzügliche Sammlung und Dokumentation von Jacquemarts (bewegliche Figuren an oder in öffentlichen Gebäuden) in Europa auf dieser Uhrenwebseite „Notre Patrimoine Horloger“, und einen Pool von 147 YT-Videos zum Thema „Jacquemarts“

 

 

Tito Perilla: Nuestras Casitas Caracol (Popup book)

Der kolumbianische Grafikdesigner, Illustrator und Paper Engineer aus Bogota legte dieses gewaltige Popup-Werk als Diplomarbeit vor. Es ist ein Prototyp und noch nicht veröffentlicht. Er verarbeitet damit  die traurige Bürgerkriegssituation seiner Kindheit, wie auszugsweise aus dem Infotext zu erfahren ist (Googleübersetzung):

„Die literarische Erzählung, Illustration und Papiertechnik ist eine Arbeit von Tito Perilla, umfasst vier Jahre Forschung aus Berufung und ist heute eine Laureate Thesis. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, als der Autor beschloss, sich mit seiner aufgewühlten Vergangenheit zu versöhnen, sich an seine Kindheit inmitten des bewaffneten Konflikts zu erinnern und zum Aufbau des Friedens in seinem Beruf beizutragen“


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Tim Lewis: Post Nature, Ausstellung Heath Robinson Museum

Noch bis 1.September läuft diese interaktive Ausstellung des Heath Robinson Museums in Pinner, circa 20 km nordwestlich von London City.  Die FLOWERS Gallery (London/New York) , die den Künstler vertritt, schreibt dazu Folgendes:  https://www.flowersgallery.com/exhibitions/view/tim-lewis


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Am Donnerstag, den 18.Juli, gibt es ein Expertengespräch mit dem Kunsthistoriker Peter Higginson über das Werk von Tim Lewis, zu dem das Museum einlädt.

Die titelgebende Skulptur  „The  shadow of a cat“ zeigt die Flowers Gallery als Video in zwei Versionen:

 

Neuer GBC-Weltrekord, Chicago, 2019

Die LEGO-Technik Brickworld in Chicago richtet jährlich eine Ausstellung aus mit Modulen  zum automatischen Kugeltransport, die miteinander verbunden eine saalfüllende große Schleife bilden.  Die diesjährige GBC (Great Ball Contraption) enthielt nun 385 Teilnehmer, die jeweils ihr Modul mit auf- und anregenden automatischen Mechanismen versahen, wie dieses sehr lange Video zeigt:


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Charly-Ann Cobdak : Teilnehmerin des Automata Festivals in Rüdesheim

Charly-Ann Cobdak ( Low Tech Instruments Museum) wird in 4 Wochen (3./4.August) mit Kunstmaschinen in Rüdesheim anläßlich des Automata Festivals zu sehen sein. Ihr Münchner Galerist Gerhard Grabsdorf hat in seinem Youtube-Kanal einige neuere Videos publiziert, von denen ich hier das gestern erschienene letztere (3min) nenne:


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Es ist auch ein Katalog zum  Low Tech Instruments Museum (LTIM) erschienen. Er ist 40 Seiten umfassend, im DIN A4  Querformat und exklusiv nur im LTIM (Galerie Gerhard Grabsdorf, Aventinstr.10, München) erhältlich:


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Willi Reiche : Grand Fan Railroad

Es ist die neueste kinetische Installation von Willi Reiche, die am kommenden Sonntag (15 Uhr) Premiere auf der Burg Blankenberg haben wird. Wie Willi hier – ein Fan von Fans – den Formenreichtum von Fans vor der schönen Weite des Siegtales durchdekliniert, Fan-tastisch !


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Science Center Experimenta Heilbronn völlig neu wiedererstanden

Ein Science Center,  das  Naturwissenschaft und Technik in spielerischer Interaktivität erfahrbar und möglichst auch verstehbar werden lässt, ist in neuer Konzeption und mit einem neuen Gebäude als größtes in Deutschland  vor drei Monaten in Heilbronn wiedereröffnet worden. Ein großer Teil der Gerätschaften und Apparaturen stammt dabei von der Firma Hüttinger aus dem Raum Nürnberg, die ich vor Kurzem hier  schon  erwähnte. Übrigens sehe ich in dem Video  bei 0.27 ein lebensgroßes Dodo-Automaton, das ganz nach der Autorenschaft von Matt Smith aussieht.


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Matt Smith: The Eternal Optimist

Matt Smith (fourteenballstoy) stellt hier sein neustes Automaton vor ,  eine Balzszene bei einem Vogelpaar der längst ausgestorbenen Spezies Dodo, die er humorvoll so betextet hat (Google-übersetzt): „Über unzählige Jahrtausende verkürzte der männliche Dodo, der im Allgemeinen träge und einfallslos war, seine Paarungszeit auf ein absolutes Minimum und ließ das weibliche Wesen der Spezies weniger als beeindruckt und ohne weitere Spielereien zurück. Natürlich ist er ein Mann, und selbst der kleinste Anflug von Interesse des anderen Geschlechts lässt ihn noch einmal auftreten, eben den ewigen Optimisten.“


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