Le Gardien du Temple, Toulouse

(Foto FB Mairie de Toulouse, Minotaurus)

Diese Show „Der Wächter des Tempels“ , eigens produziert für die Eröffnung von „La Halle de La Machine, Toulouse“ wird von heute ab bis zum Sonntag in Toulouse gespielt und ist der erste Teil der Eröffnungszeremonie, die am darauffolgenden Wochenende mit der eigentlichen Eröffnung endet. Es ist ein Superereignis unserer Szene und läßt auf weiteres hochinteressantes Medienmaterial hoffen.  Hier einige Szenen zum Bau des Wächters:


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https://www.toulouse-visit.com/guardian-temple


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Theo Jansen: Chatsjatoerjan und Chalips op de wind II

Es sind neue Strandbiestervideos von Theo Jansen erschienen:

https://www.youtube.com/watch?v=RO7YSWx4HaM

https://www.youtube.com/watch?v=G7De4fajUhw

Aber  dieses  ist auch „ausgestorben“:  Animaris Omnia  wurde vom großen Kunstmuseum der Stadt Den Haag (Gemeentemuseum) angekauft und ist nun Teil der permanenten Ausstellung :

Zu welch Globalplayer Theo Jansen in den letzten Jahren geworden ist, zeigt sein Eventkalender mit den laufenden und früheren Veranstaltungen und Ausstellungen:  http://www.strandbeest.com/events.php

 

Whimsical Wood – Title Automata, von David Stanley (AUS)

Das Rätsel ist  gelöst ! Freundlicherweise schrieb mir Dave Lennox (USA)  und verwies auf eine Webseite und einen Blog des australischen Künstlers David Stanley, der  von Haus aus Illustrator ist und  aber auch große Fähigkeiten zum Schnitzen und ein Faible für Automaten hat. Welch eine Herausforderung muß dann ein solch komplexes Werk als Erstling bedeuten ! Er geht auf den Werdegang seines Opus Magnum in seinem Blog ein und fügte seiner Webseite auch ein Kapitel Automata bei, in dem er hauptsächlich Skizzen versammelt hat.


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Alexander Ditsche: Klingende Wasser – Hydropneumatische Musik- und Geräuschautomaten in der europäischen Gartenkunst

Ich las vor über einem Jahr von diesem Buchprojekt des Bonner Autors, habe dann etwas recherchiert und mir das auf einen Zettel notiert , der jedoch in die diluvialen Schichten meines Zettelhaufens auf dem Schreibtisch absank. Umso größer die Freude, ihn wiederzufinden und nun das Buch bestellen zu können. Um es mit einem Wort zu sagen, ein Standardwerk, welchem die Doktorarbeit Alexander Ditsches zugrunde liegt (328 Seiten, Deutscher Kunstverlag, 2017).  Für alle, die automatengeschichtlich interessiert sind, liefert der Band eine gut bebilderte Kompilation von wasserbetriebenen Musik- und Klangautomaten meist aus den Lustgärten der Potentaten von der Renaissance bis zum Barock in ganz Europa. Dem Band ist eine Audio-CD mit Hörbeispielen zu diesen Automaten beigefügt.  Ich habe mir erlaubt, meine Fotos des Inhaltsverzeichnisses anzufügen:

Schön, daß der SWR2 noch nach fast anderthalb Jahren die Buchkritik der Susanne Kaufmann  zugänglich hält, mit dem Titel „Staunenswerte Publikation“!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Derek Hugger: Carapace – an organic motion sculpture

Das wie immer höchst elegante und raffiniert ausgeklügelte Getriebe von Derek Hugger ahmt die majestätischen Schwimmbewegungen einer Riesenschildkröte nach. Derek Hugger schreibt dazu:  „A complex series of mechanisms allows Carapace to swim up and down, tilt forward or back, and even lift its head up for a breath of air. As each mechanism is carefully linked to the next, each of Carapace’s flowing motions are driven by turning a single crank.“


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Repräsentativer Bildband über Bernhard Jordi’s Werke

Der Schweizer Künstler aus Bern hat eine etwas veränderte Neuauflage seines Werkebuchs herausgebracht, in das er auf seiner Webseite anfangs hineinschauen lässt und über das er schreibt:  „H1 Reber vom Büro Destruct  hat mit mir die zweite Auflage des Bildbandes komplett überarbeitet und ergänzt. Es ist ein Überblick meiner Arbeiten von kinetischen Skulpturen bis zu Druckgrafiken. Das Buch hat die Abmessung 21/21cm und umfasst 288 Seiten.  Freunde, Kuratoren, Galeristen und Sammler haben Texte zum Buch beigesteuert.  Es ist bis auf weiteres ausschliesslich an meinen Ausstellungen erhältlich.“

 

Museum Speelklok, Utrecht(NL): neuer Trailer

Über die spektakuläre Ausstellung „Robots Love Music“ hat nun das Utrechter Museum einen  1.32 langen Trailer herausgebracht (noch bis 3.März 2019). Es ist jedoch von Museumsseite angedacht, später eine ausführlichere Videodoku nachzuliefern.


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VW-Haube als Barschrankklappe !

Mikko Lobo Graciano erwähnt im FBautomata… einen Barschrank mit originellem Öffnungsmechanismus im Steampunkstil:

E agora, o que fazer com esse desejo de um igual???

Gepostet von Auto Club Veículos Antigos-Passo Fundo/RS am Sonntag, 21. Oktober 2018