Japanische Trick Box mit Tumbling Acrobat (Rolling Puppet ‚Zombie‘)

Bei Steve Armstrongs FB fand ich eine recht komplizierte Trickbox, nach deren Öffnung man mithilfe des Inhalts das historische Spielzeug des Tumbling Acrobat sich aufbauen kann. Der Film zeigt die Bewegungsabfolge des Öffnungsprozesses und macht auch computeranimiert die mechanischen Veränderungen (structural analysis) im Inneren sichtbar.

機構木偶奇遇記【殭屍】機關大公開!

機構木偶奇遇記-焦點展品【殭屍】機關大公開!#機構木偶奇遇記特展全 票 200元學生票 180元優惠票 150元(團體/65歲以上長者/3~6歲)免 費(未滿3歲/身高110公分以下/身心障礙人士及其必要之陪伴者1人)本特展邀請古機械復原專家學者林聰益教授、在地機構木偶設計師唐一秀、銀濟春合作展出共74件精彩作品,週末趕緊來嚐鮮!展覽日期:即日起至108年3月3日止展覽地點:科工館 北館 2F第一特展廳#i_love_nstm#林聰益 #唐一秀 #銀濟春#機構木偶奇遇記#國立科學工藝博物館

Gepostet von 國立科學工藝博物館 am Dienstag, 25. Dezember 2018

Der Kommentar von Stefan Grünenfelder ließ mich nochmals nach anderen Videos suchen. Dabei stieß ich auf eine schöne Analyse der Kinematik in dem Video von Barry Falkner, welches Stefans Vermutung bestätigt:


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Martin Gobsch: 2.Theatrum Mundi in Erfurt

(C) Martin Gobsch

Deutschlands ehrgeizigstes Automatenprojekt, im Schaufenster der Kinder- und Jugendbibliothek Erfurt, Marktstr.21, ist nun schon seit vielen Monaten nach Münzeinwurf in Bewegung zu erleben, obwohl es noch nicht ganz vollendet ist. Leider habe ich bis heute noch kein Video darüber gefunden. Ob es eine gütige Person in Erfurt gibt, die für mich Abhilfe schaffen kann ?

Es gibt jedoch verschiedene Presseberichte mit entsprechenden Fotos:

https://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/erfurt/startseite/detail/-/specific/Odyssee-im-Theatrum-Mundi-fertiggestellt-884992070

Und hier ein launiger Pressebericht von Kathleen Kröger über Erfurts „Automatenkultur“, in dem das Eingangsfoto Martin Gobsch neben seinem mechanischen Opus Magnum, dem Schnitzwerk mit Szenen aus der Odyssee, zeigt.

https://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/erfurt/startseite/detail/-/specific/Erfurter-Automatenkultur-Konsum-und-Kultur-auf-Knopfdruck-1980490172

 

 

Paul Spooner: The Riot (1996)

Paul Spooner veröffentlichte gestern ein Meisterstück, dessen Bau schon 22 Jahre zurückliegt. Es bezieht sich auf ein historisches Ereignis in Newport, Wales, was dort  1839 stattfand, der Sturm der Chartisten unter Robert Frost zum Westgate Hotel (hier etwas Hintergrundwissen):


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Harlekin-Automat, um 1700, Weimar


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Er ist in der Kunstkammer der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Weimar, zu finden . Im Infotext heißt es dazu: „Ein besonderes Meisterstück mechanischer Kunst ist der sogenannte Harlekin. Wird der Musikautomat mit Hilfe des seitlich angebrachten Schlüssels aufgezogen, beginnt die fast kleinkindgroße Figur zu trommeln, hebt den Kopf und blickt im Raum umher.
Diese mechanischen Kuriositäten waren besonders im 18. Jahrhundert in Fürstenhäusern beliebt. Sie zeigen den seit der Antike bestehenden Wunsch des Menschen, sich selbst ein mechanisches Abbild zu schaffen.“

Die Weimarer Kunstkammer

Rotsch Weber (CH): frische Fischer


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Der Goldschmied und Automatist  aus dem Schweizer Aargau hat hier ein sehr skurriles Automaton geschaffen, indem er einfach die Verbindung Person /Ware ausgehend von dem Wortspiel eines einzigen zugefügten „r“ vertauschte.

Zur  Webseite des Künstlers: https://www.rotsch-o-mat.ch/

Hier noch ein Kurzporträt des Künstlers anläßlich eines Schmuckkurses.


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Taki Magnoul: Merry Christmas

Der diesjährige ultimative Seasonal Greetings Automat stammt vom Lütticher Künstler Taki Magnoul („Taki Machines“):

Merry Christmas!

Mr Random has hands!

Gepostet von Taki Machines am Montag, 24. Dezember 2018

Die monumentale holzgeschnitzte mechanische Krippe von Josef Probost

Ca. 120 km östlich von Prag kann man die über hundert Jahre alte Krippe im Krippenmuseum von Trebechovice pod Orebem bestaunen , die nach umfänglicher Restauration in alter Pracht wiedererstanden ist. Sie ist 1999 in den obersten Rang kulturellen Nationalerbes Tschechiens gehoben worden . Erste Impressionen gibt es in diesem Kurzvideo auf englisch und auf einem zweiten etwas längeren Video hinter diesem Link :  https://www.ceskeapolskebetlemy.cz/en/probosts-christmas-crib/  Scrollt man die Seite ganz nach unten, kann man weitere berühmte mechanische Krippen des Landes anklicken und in Videos in Betrieb sehen.


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Eine ausführliche 20-Minuten-Doku hat das Museum auf  deutsch herausgebracht:


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Mechanische Biedermeier-Glückwunschkarten im Wiener Auktionshaus DOROTHEUM

Im vergangenen Frühjahr kam von den Erben eine Sammlung aus dem Nachlass des Kunst- und Musikalienhändlers Joseph Eder /Jermias Bermann, Wien , im Dorotheum zur Auktion. Das über 200 Jahre alte Konvolut enthielt eine Reihe von mechanischen Glückwunschkarten der o.g. Produzenten, die im Dorotheum Webkatalog einzeln ab Lot 252 aufgeschlagen werden können (siehe Abb.).  Die  abgebildete Karte (Lot 258) trägt als Titel den Vierzeiler  „Das Köpferl hängest Du,/ Ich weiß schon was Dir fehlt / Ein Weiberl möchtest Du, / Du armes Zeiserl, gelt ?“