Musée des automates – Lyon

In der Altstadt von Lyon, 100 rue St.Georges,  gibt es einen  Laden, hinter dem sich dieses Museum verbirgt, dessen Exponate alle aus einer Werkstatt stammen, die für Geschäfte, Kaufhäuser, Weihnachtsdekorationen in Schaufenstern, etc.  mechanische Szenen erstellt.  Aus der Webseite des Hauses:

„Une collection de 250 personnages en mouvement à découvrir, tous fabriqués dans les ateliers du musée7 salles d’exposition, regroupant 20 scènes, animées en permanence, alliant patrimoine et tradition, pour les petits et pour les grands !“


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Jacques Remus (FR): Sculptures sonores et machines musicales

Der französische Künstler hat ein unglaublich weit gefächertes Spezialwissen: „Artist Originally biologist (agronomist, engineer, and researcher in marine ecology). 
 Then:
 Composer (movies, theater, dance, videos).
 Author of musicals.
 Author and constructor of musical machines and robotic sound sculptures.
 Author of interactive software and entertainment software
 Author of street art sound sculpture installations.
 Directs Co. Ipotam Mécamusique Actual research in pipe organ field, thermo-acoustic pipes and spatialization of robotized music in public spaces.“

Hier ein Video mit seinen mechanischen Klangskulpturen, für die er computerprogrammierte Kompositionen geschrieben hat:


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Derick Dreher über Lothar Meggendorfer

Derick Dreher ist Leiter des Museums und der Bibliothek The Rosenbach in Philadelphia, aus dessen Bestand er hier einige Seiten der genialen Zugstreifenbilder Lothar Meggendorfers vorführt, die in einer Ausstellung im Frühjahr 2017 gezeigt wurden. The Rosenbach kam in den Besitz der Meggendorfer Bücher, als es den Nachlass des 2012 gestorbenen Kinderbuchautors Maurice Sendak übernahm, der ein begeisterter Sammler von Meggendorfer war. Leider ist das Filmstückchen sehr kurz.  Ich bin jedoch froh, überhaupt etwas zu finden, weil es nur wenige Videodokumente gibt, die den Genius Meggendorfers anhand seiner Movable Books zeigen (übrigens bei Eingabe von „Meggendorfer“ ins Suchfeld hier im Blog zu finden).


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Frederic Le Junter (FR) : Ausschnitt aus einer Doku

Im FB „Rare And Strange Instruments“ stieß ich auf diesen kurzen Ausschnitt von frühen Werken des Klanginstallationskünstlers und Musikers Frederic Le Junter :

Frederic Le Junter – Symphonie Deconcertante

A small extract from a french documentary, L'oeil du Cyclone, Symphonie Déconcertante, with Frederic Le Junter! His website http://flejunter.free.frMore about Rare and Strange Instruments on www.youtube.com/rareandstrangeinstruments

Gepostet von Rare And Strange Instruments am Donnerstag, 1. März 2018

Es ist ein kleiner Teil des 21-min. Filmes „Symphonie Deconcertante“(ab 6.35) aus der TV-Serie „L’Oil du Cyclone“ mit Vielem aus der experimentellen und alternativen Kulturszene Frankreichs und wurde in den 90ger Jahren über Canal+ gesendet. Für mich eine Fundgrube zum Schaffen von mir bekannten und auch unbekannten Künstlern !


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Max Vandervorst (BE): Le Porciphone und L’orchestre de papier

Der begnadete belgische Musiker und Instrumentenerfinder Max Vandervorst  entzückt mich von Neuem (allerdings nicht ganz blogrelevant, da kein Maschinenbezug):

Porciphone – Max Vandervorst

The porciphone is a tuned pipe instrument played with two plastic pigs by belgian instrument maker and musician Max Vandervorst, from his last show "Paper Orchestra", a lot of wonderful creation on his website www.maxvandervorst.be/en/welcome More about Rare and Strange Instruments on the official blog : rareandstrangeinstruments.com

Gepostet von Rare And Strange Instruments am Sonntag, 12. März 2017

 

Und hier das zweite Video (L’orchestre de Papier):

https://vimeo.com/253210820

Wie Bernie Lubell die Digitaltechnik rein mechanisch darstellt

Vor Kurzem fügte Bernie Lubell seinem Youtubekanal 5 „neue“ Videos hinzu, darunter auch welche zum o.a.Titel. Es sind aber keine neuen, sondern ältere Videos, die er nur noch nicht auf seinem YT-Kanal hatte, denn normalerweise publiziert er seine Filme über VIMEO.  Er ist offenbar seit seinen frühen Zeiten an der rein mechanischen Darstellung von Komponenten (z.B. Und, Oder, Nicht) der Schaltalgebra interessiert, die durch die kinetische Dinglichkeit einen ganz neuen Reiz generiert.


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Oder dieser in einer „Ausgrabung“ in seiner Heimatstadt San Francisco rekonstruierte Steinzeitcomputer (1992) :


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Über Automaten und den Künstler Pablo Lavezzari (AR) im argentinischen TV

Ein ca. 22-minütiges Gespräch gab es kürzlich mit Pablo Lavezzari über ihn und seine Automaten im Sender Canal 10 – Cordoba.  Dabei wurde bei 10.35 auch Ellen Rixfords phänomenales Buch „Figures in the Fourth Dimension“ gezeigt, in dem es ein Lavezzari-Kapitel  gibt.


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(Via FB Pablo Lavezzari)

Keith Newstead: Library Circus Automaton

Dieses neue Werk Newsteads entstand auf Bestellung des Big Draw Festivals (Play). Wo es circa 3 Monate lang in England zu sehen ist, wird hier beschrieben:  https://thebigdraw.org/event/The_Big_Draw_2018_Play/8032


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