Carlos Zapata: Adam and Eve

Der Automata-Künstler aus Cornwall zeigt drei neue Videos. Dieses hier zeigt die bekannte Bibelszene, zu der Carlos Zapata schreibt:  „Adám is saying yes but Eve said no! The snake in the tree is looking at them. Down below 3 men jump as high as they can to cash the forbidden fruit. As you look closer you can see a few bites in the apples.
wooden automaton “


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Schwertkämpfer-Spielzeug vor 800 Jahren und heute

Eine schöne Facebook-Entdeckung machte ich heute, als ich den FBautomata…-Beitrag von Philippe Thibaut sah, der eine Videoszene zweier ostasiatischer Jungen zeigt mit handgesteuerten Miniatur-Schwertkämpfern. Das erinnert mich an ein mindestens 800 Jahre altes Spielzeug eines ritterlichen Schwertkampfes, das ich in meinem Buch „Mechanische Spielobjekte und Automaten“ (1987) erwähnte, eine Darstellung aus dem „Hortus deliciarum“ der Herrad von Landsberg, um 1200.

Nun fand ich dazu noch ein 10-Minuten-Video, das die Herstellung dieses Spielzeuges aus Bambus- und Blkeistiftröhren zeigt:


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NECASTA: Mausefalle aus Papier !

Der YT-Kanal von NECASTA , einer armenischen Webseitenentwicklungs-Firma aus Eriwan, hat allerlei  kreative Basteleien auf Lager, so eine Mahlmühle aus Wellpappe oder diese Mausefalle aus Papier, wobei die Ratte hier sicherlich das brave Haustier des Bastlers ist.


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Arai’s Flachmechanik

Über den japanischen Maschinenbau-Ingenieur berichtete ich schon zweimal, weil er interessante Getriebemodelle in Flachmechanik in seinem Youtubekanal veröffentlichte. Hier nun zwei seiner letzten Modelle. Leider ist seine von mir früher genannte Webseite nicht mehr zugänglich.


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Elektromechanik alter Flipperautomaten in Modellen

Auf dem Maker Faire von Denver letzten Jahres gab es einen Stand von Mark Gibson, der in vielen elektromechanischen Modellen aus der Flippertechnologie der vorelektronischen Zeit (60ger/70ger Jahre) diese in vorbildlicher Weise verständlich macht. (via Edward Cady in FBautomata…)


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Der deutsche Künstler Manos Tsangaris war wohl ähnlich fasziniert davon, wie seine Kunstkugelbahn des Museums Kolumba in Köln zeigt (siehe Video ab 2.50)

Chris Fitch : School of Fish

Chris Fitch hat dieses Frühwerk von 1993 aufgearbeitet und schreibt dazu: „… It is an ancient ancestor, as it were, of Tantalus Mackerel, which I built in 2005. Inspired by the works of Alexander Calder and American folk art generally, this piece is largely made from litho-tin cans that had contained fish in them (i.e. sardines, tuna, and anchovies), some of which are no longer available, having been replaced by paper labels. One could say that this sculpture represents my attempt to reconcile my love for seafood with my love for life, by reincarnating the spirits of the deceased fish in a new form.“


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Automatenlastiger Film „Mord mit kleinen Fehlern“ auf ARTE

Sicher nicht nur für  die Automatafreunde ein Leckerbissen: in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 0.45 Uhr gibt es den Filmklassiker von 1972 in Wiederholung  auf Arte mit den Oscarpreisträgern  Laurence Olivier und Michael Caine. Englischer Titel „Sleuth“ (Übrigens auch in dem Referat von Michael Start in der letzten AutomataCon erwähnt !)

Dank für den Tip an meinen fränkischen Blogfreund Volker Schön !


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Künstlerspielplatz auf und an der Bundeskunsthalle Bonn

Noch in NYC erreicht mich die Meldung dieser Ausstellung, die am 13.Juli in ihrem Outdoorbereich (auf dem Dach und dem Vorplatz der Bundeskunsthalle) eröffnet werden soll, in dem namhafte Künstler Gerätschaften für einen Kunstspielplatz entwickelt haben werden. Ich bin gespannt auf das Konzept der Ausstellung, da ich übermorgen nach Bonn zurückkomme. Näheres dazu ist im Videoinfo zu lesen.

Ergänzung vom 9.6.2018:  Die Info in NYC war missverständlich. Der Outdoorbereich mit den Gerätschaften wurde bereits am 31.Mai eröffnet. Der Indoorbereich hingegen wird am 13.Juli mit einer Ausstellung zum Thema Spielplätze hinzukommen. Sie kommt als Wanderausstellung der Kunsthalle Zürich mit einer Modifizierung für Bonn, kuratiert von Gabriela Burkhalter (siehe auch meinen Beitrag von vor über 2 Jahren)

 

Matt Smith’s selbstreferentieller Scherz „How Much ?“

Auf seiner Webseite kann man eine Erklärung seiner neuesten Schöpfung „How Much ?“ finden, in der ein Totengerippe sich mechanisch sein eigenes Preisschild näher anschaut und dabei sein Schädel sehr emotionale Bewegungen macht. Und hier die Homepage und das Facebook des Künstlers aus Cornwall, einer mit Automatisten besonders gesegneten Landschaft Englands.


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